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Schon vor dem Spiel ist klar gewesen: Dieser El Clásico wird anders als die letzten sein. Der FC Barcelona musste einen Vorsprung von sechs Punkten vermindern und war zum Siegen verpflichtet. Real Madrid hingegen würde alles dafür tun, um den herausgespielten Vorsprung zu behalten oder gar zu vergrößern. Es ist kein Spiel gewesen, in dem sich zwei Taktikfüchse die Schädel einschlugen, um hinterher auf der Pressekonferenz zu sagen, mit welchen Mitteln man versuchte, dieses Ergebnis einzufahren. Der FC Barcelona als auch Real Madrid zogen ihr typisches Spiel auf und der erste El Clásico dieser Spielzeit endete mit einem 1:1-Remis. Nachdem zwei Elfmeter für Real Madrid als auch für Barça nicht gegeben wurden, war es Luis Suárez, der nach einem Freistoß von Neymar per Kopf die Führung erzielt. In der letzten Spielminute traf Real Madrid durch Sergio Ramos zum Ausgleich. 

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El Clásico endet 1:1 unentschieden. Real Madrid profitiert von diesem Ergebnis natürlich ungemein im Vergleich zum FC Barcelona. Man hat das Auswärtsspiel im Camp Nou hinter sich und den alten Abstand von sechs Punkten aufrecht erhalten. Fußballerisch wird dieser Clásico mit Sicherheit nicht in die Geschichtsbücher eingehen. Spielerisch war das alles andere als wirklich stark, was die beiden größten Clubs Spaniens heute ablieferten. Bei Barça sorgte Luis Suárez für den Treffer und Sergio Busquets machte das wohl beste Spiel seit sehr langer Zeit. Barçawelt hat für euch die Akteure wie immer genauer unter die Lupe genommen.

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Gerard Piqué und der FC Barcelona durchleben aus sportlicher Perspektive eine ungemütliche Zeit. Aus den letzten vier Pflichtspielen konnten die Katalanen lediglich sechs von zwölf möglichen Punkten einfahren. Am Samstagnachmittag steht nun das Prestige-Duell mit Erzfeind Real Madrid auf dem Programm. Abwehrhüne Piqué ist sich der dramatischen Relevanz am Wochenende bewusst. 48 Stunden vor dem Spiel aller Spiele stellte sich Piquénbauer den Fanfragen zahlreicher Culés. Entspannt plauderte der Katalane über sein Verhältnis zu Sergio Ramos und Lionel Messi, die Brisanz des Samstagspiels, seine historischen Lieblings-Partien und sein privates Umfeld.

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Franco-Diktatur versus katalanische Selbstbestimmung: Dass der Wert der Vereinsgeschichte, die kulturelle Identität und das politische Image von Barça und Real spätestens seit den 60er Jahren getrennte Wege gehen sollten, ist sowohl Culés als auch Madridistas bekannt. Im Jahr 2016 scheint es für Barças Prestige-Rivalen jedoch zu einer weiteren Talfahrt in puncto Titelansammlung und Publicity zu kommen. Es könnte wohl kaum kräftiger am „blütenweißen“ Renommee der „Galaktischen“ rütteln: Wie die Online-Portale Sport und Goal berichten, könnten Real Madrid infolge einer nationalen Anschuldigung sechs der gewonnenen europäischen Titel abgesprochen werden. Grund dafür ist eine auf der Seite change.org geführte Petition.

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Mit „Barça - Der Traum vom perfekten Spiel“ hat Regisseur und Produzent Jordi Llompart die Entwicklungsgeschichte des vielleicht dominantesten Fußball-Giganten der vergangenen Rasensport-Dekade filmisch aufgearbeitet. Dabei nähert er sich mit der nötigen Sensibilität der Barça-Kultur und Klubhistorie. Mit einer spürhaften Leichtigkeit lüftet der spanisch-amerikanische Filmschaffende den Mythos um eine phänomenale Spielweise, wie es sonst nur ein Live-Besuch des Camp Nous zu schaffen vermag. Grund genug also für alle Culés, einen Blick hinein in das jüngste Werk Llomparts zu werfen, um sich über das akute Auf und Ab des kreativen Spiels der Katalanen hinwegzutrösten. Denn „der Traum“ hat sich weder in Vergangenheit, Gegenwart, noch in der Zukunft ausgeträumt. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Geduld, Nerv und Loyalität eines FC Barcelona-Fans auf eine kleine Probe gestellt werden, ist es umso bedeutungsvoller, sich auf den Leitspruch der katalanischen Fußball-Instanz zu besinnen: „Més que un club“.

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Während die Spieler und Trainer sicherlich bereits damit beschäftigt sind, die Gründe für die Niederlage des FC Barcelona im El Clásico ausfindig zu machen, ist unter den Anhängern der Blaugrana eine kleine Diskussion über die wahre Leistungsfähigkeit der Mannschaft entbrannt. Für die einen war das Spiel ein Fingerzeig für den Rest der Saison, die anderen sehen hierin nicht mehr als einen Weckruf zur rechten Zeit. Haben die Schützlinge von Luis Enrique das Zeug, den vollkommenen Erfolg der vergangenen Saison zu wiederholen? Es gibt durchaus Raum für Zweifel.

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Nach der 1:2-Niederlage meldete sich Luis Enrique zu Wort. Insbesondere machte er darauf aufmerksam, dass das Spiel eine Lehre für die Zukunft sein und die Mannschaft daraus lernen werde. Neben dem Trainer standen auch Piqué, Mascherano, Busquets und Dani Alves Rede und Antwort. Die Spieler machten in ihren Aussagen vor allem auf die letzten Minuten der Begegnung aufmerksam.

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Nach 39 Spielen ohne Niederlage in Folge endete dieser Lauf für den FC Barcelona ausgerechnet im Clásico gegen Real Madrid. Dabei war die Blaugrana im heimischen Camp Nou lange Zeit die bessere Mannschaft, ließ aber nach dem eigenen Führungstreffer das Spiel zu sehr schleifen. Dadurch lud man die Madrilenen ein und verlor letztlich selbstverschuldet mit 2:1.

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Mit 1:2 verliert der FC Barcelona das zweite Clásico der Saison vor heimischem Publikum. Das Spiel verlief unglücklich. In der ersten Halbzeit war man zwar die klar bessere und aktivere Mannschaft, konnte aber nur einmal wirklich gefährlich werden. In Halbzeit zwei gab es mehr Räume, dennoch musste eine Standardsituation herhalten, um 1:0 in Führung zu gehen; Piqué traf nach einer Ecke per Kopf. Insgesamt war es jedoch zu wenig von der Blaugrana, da man sich in den letzten 20 Minuten beinahe bedrohlich hängen ließ und kaum noch in Zweikämpfe oder in das Spiel allgemein investierte. Andrés Iniesta und Ivan Rakitć waren wohl noch die besten Akteure auf dem Feld, Piqué und Mascherano boten auch eine wirklich gute Leistung dar.

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Dreizehn Punkte Vorsprung auf Real Madrid. Diesen Gedanken muss man sich als Culé mal im allersüßesten Traum auf der Zunge zwischen kandierten Äpfeln und Zuckerwatte zergehen lassen. Sollte der FC Barcelona tatsächlich gegen die Hauptstädter siegen, so würde der Vorsprung der Blauroten gar dreizehn Punkte betragen.  Wir blicken in unserer Vorschau auf die wichtigsten Details zum heutigen Clásico.

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