Kurz vor dem Clásico veröffentlichte die Zeitung La Vanguardia ein großes Interview mit dem ehemaligen Traumpaar in der Innenverteidigung: Gerard Piqué und Carles Puyol. Die beiden sympathischen Katalanen stellten sich allerhand Fragen über die Clásicos im generellen, über ihr erstes Aufeinandertreffen, ihre gemeinsame Zeit beim FC Barcelona, wie sie sich gegenseitig beeinflusst haben sowie viele kleine, noch unbekannte Geschichten.

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In letzter Minute gab der FC Barcelona den Sieg gegen Real Madrid noch aus der Hand und muss sich nun mit einem Punkt und weiterhin sechs Punkten Rückstand in der Tabelle auf die Madrilenen zufriedengeben. Im Folgenden haben wir die Stimmen zum Spiel von Luis Enrique, Luis Suárez, Andrés Iniesta, Gerard Piqué sowie André Gomes. 

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Gerard Piqué und der FC Barcelona durchleben aus sportlicher Perspektive eine ungemütliche Zeit. Aus den letzten vier Pflichtspielen konnten die Katalanen lediglich sechs von zwölf möglichen Punkten einfahren. Am Samstagnachmittag steht nun das Prestige-Duell mit Erzfeind Real Madrid auf dem Programm. Abwehrhüne Piqué ist sich der dramatischen Relevanz am Wochenende bewusst. 48 Stunden vor dem Spiel aller Spiele stellte sich Piquénbauer den Fanfragen zahlreicher Culés. Entspannt plauderte der Katalane über sein Verhältnis zu Sergio Ramos und Lionel Messi, die Brisanz des Samstagspiels, seine historischen Lieblings-Partien und sein privates Umfeld.

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Mit 1:1 trennen sich der FC Barcelona und Real Sociedad. Das Ergebnis ist für die Katalanen äußerst schmeichelhaft. Kein Spieler konnte sich in den Vordergrund spielen. Piqué stellt einmal mehr Leader-Qualitäten unter Beweis, Lionel Messi erzielt ein Tor.

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Der FC Barcelona scheint im Zuge der laufenden Saison seine oft angeprangerte Innenverteidiger-Problematik lösen zu können. Bereits mit Samuel Umtiti haben die Katalanen im Sommer einen langersehnten Ergänzungsspieler und potenziellen Nachfolger von Javier Mascherano verpflichtet. Das Sinnbild der rosigen Zukunft im Abwehrriegel könnte nun auch durch den Brasilianer Marlon Santos aus der B-Mannschaft verkörpert werden. Die technischen und spielerischen Fertigkeiten des Abwehrspieles erfüllen zumindest die Anforderung für Luis Enriques variables System. Aus diversen Beiträgen der ‚Sport‘ lässt sich so ein spannendes Profil des jungen Akteurs erstellen.

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Der FC Barcelona musste wieder einmal wichtige Punkte im eigenen Stadion hergeben, nachdem man gegen ein defensiv gut stehendes Málaga nicht über ein 0:0 hinauskam. Gleichzeitig gewann Real Madrid das Madrider-Derby gegen Atlético und baute den Vorsprung auf vier Punkte aus. Im Folgenden haben wir die Stimmen zum Spiel von Luis Enrique, Gerard Piqué und Sergi Roberto. 

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Mit 0:0 trennen sich der FC Barcelona und Málaga CF. Die Katalanen legten dabei nicht den überzeugendsten Auftritt hin, aber die Chancen, um das Spiel zu gewinnen, waren durchaus vorhanden. Gerard Piqué stellte einmal mehr seine Leader-Qualitäten unter Beweis und sich in jeder Situation vor die Mannschaft. Mit Fortdauer des Spiels agierte er sogar als Mittelstürmer. Der kurzfristige Ausfall von Lionel Messi, der sich vor dem Spiel übergeben haben soll, und die Sperre von Luis Suárez trugen nicht dazu bei, dass der Angriff besonders belebt wurde. Sergi Roberto und Javier Mascherano waren neben Piqué diejenigen, die zu überzeugen wussten.

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Vor dem großen Champions-League-Kracher gegen Manchester City stellte sich neben Luis Enrique auch Gerard Piqué den Fragen der Presse und gab dabei teils sehr tiefgründige Antworten. Dabei erklärte er genau seine Entscheidung, die Nationalmannschaft zu verlassen und die Gründe, warum er es gerade nach dem Spiel gegen Albanien verkündet hat. Nicht zu kurz kam auch Pep Guardiola und wie er den Fußball bei Barça und City verändert hat.

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Der FC Barcelona und die Folgen der Länderspiele waren in der Vergangenheit nicht immer die besten Freunde. In der letzten Saison schlitterte Barça nach der Spieltagspause sportlich den Bach herunter. Sowohl gegen Real Madrid als auch gegen Atlético zogen die Katalanen den Kürzeren und mussten sich am Ende mit 2 von 3 möglichen Titeln der Hauptwettbewerbe zufriedengeben. Auch diese Länderspielpause gibt zu denken. Vor allem der Medienrummel um Piqué dürfte in den kommenden Wochen noch nicht vom Gerüchte-Küchentisch sein. Ebenso kann über Neymars Spielstil, dessen Kritiker und die ungeahndeten Fouls am Brasilianer gestritten werden. Aus sportlicher Perspektive konnten neben Verletzungspech ergebnistechnisch überwiegend Erfolge eingefahren werden.

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Das hat sich der FC Barcelona anders vorgestellt. Erneut verliert man auswärts bei Celta Vigo und kassiert dabei vier Tore, die auf teils haarsträubende Fehler zurückzuführen sind. Besonders Marc-André Ter Stegen erwischte heute einen Abend, der ganz bitteren Sorte. Gerard Piqué wusste durch sein großes Kämpferherz aufzuzeigen, doch auch seine zwei Kopfballtore und der verwandelte Elfmeter von Neymar konnten die Niederlage nicht abwenden.

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