Michael Weilch

Michael Weilch

Treuer Culé seit Beginn der Ära Messis und der festen Überzeugung, dass Barça "més que un club" ist. Denn wie in der Vereinshymne geschrieben steht: "tots units fem força". Im Forum als Barçabest anzutreffen.

Kontakt: michael.w[at]barcawelt.de

Barcelonas Präsident Josep María Bartomeu gab am Sonntag ein Interview, in dem er erzählte, warum sich der Fußball verändern müsse. Dabei sprach er explizit von einer neuen Champions League, die es ab dem Jahr 2024 geben solle. Allerdings sprach er sich gegen eine Super League aus.

Kurz nach dem Gewinn der Meisterschaft gibt es einen kleinen Dämpfer für alle Culers: Jasper Cillessen kündigte seinen Abgang an. Er wolle nun bei einem Verein spielen, bei dem er mehr Einsatzzeiten bekomme.

Kritik? Die muss man einstecken können, meint Luis Suárez. Trotzdem brauche man die Unterstützung der Fans. Denn auch wenn die Fans das oft nicht glauben - ein Spieler merke es, wenn das Publikum wütend ist. Besonders Coutinho müsse man mehr Vertrauen schenken.

Kurz vor den Duellen gegen Liverpool spricht Luis Suárez über seine Zeit bei den Reds und wie es für ihn sein wird, zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder in Anfield zu spielen. Er gibt sich dabei optimistisch, seinen Ex-Verein schlagen zu können. Außerdem erklärt er, warum ein Premier League-Titel für Liverpool heute keine Überraschung mehr wäre.

Nach fast zwei Jahren in Untersuchungshaft wurde Sandro Rosell, von 2010 bis 2014 Präsident des FC Barcelona, freigesprochen. Er war der Geldwäsche sowie Einbehaltung illegaler Provisionen angeklagt worden.

Wird Sergio Busquets den FC Barcelona womöglich bald verlassen? Schenkt man seinen Äußerungen Glauben, muss man sich an diesen Gedanken gewöhnen. In einem Interview sprach er über seinen Spielstil, Neuzugang Frenkie de Jong sowie seine Zukunft, die außerhalb Barcelonas liegen könnte.

Messi stelle die Nationalmannschaft allein auf und bestimme über den argentinischen Fußballverband. Diese Vorwürfe und Gerüchte gibt es schon seit längerem. Nach der jüngsten Rückkehr in die Nationalmannschaft stellte sich Lionel Messi überraschend für ein Interview zur Verfügung und gab dabei für ihn erstaunlich harsche Worte von sich. Mit den Medien und deren Berichterstattung geht er ebenso hart ins Gericht wie mit vielen anderen Meinungen ihn und Argentinien betreffend.

Für einen Barcelonista sei es einfach wunderbar, Real Madrid leiden zu sehen. Ob es nicht seltsam sei, sich so auf die Blancos zu fokussieren? Vielleicht. Mit diesen und ähnlichen Aussagen spricht Víctor Font eine klare Sprache und bezieht Stellung zu den Fragen der neugierigen Reporter. Mit dabei: Wer wird Messis Nachfolger? Sind Sie ein Unabhängigkeitsbefürworter? Denken Sie an Guardiola? Verpasst nach Teil 1 und Teil 2 nun nicht den finalen Höhenpunkt des Interviews mit Präsidentschaftskandidat Víctor Font!

Der FC Barcelona müsse endlich handeln, wenn man nicht in zehn Jahren in der Einöde versinken wolle. Das ist der Tenor, den Víctor Font zu vermitteln versucht. Doch er scheut sich nicht, auch anzusprechen, was er gerne ändern würde und was das momentane Board alles falsch mache. Dass dabei allerdings auch ein paar gute Sachen darunter waren, bestreitet er nicht. Lest hier im am ersten Teil anschließenden Bericht nach, wie Víctor Font plant, die Struktur des FC Barcelona zu revolutioneren.

Würde Xavi bei seiner Präsidentschaft Trainer werden? Ist Cruyffs Spielidee die Hauptinspiration seines Projektes? Und warum sei es leicht möglich, dass sich Barça in ein zweites Milan verwandle? Erstmals äußert sich Víctor Font ausführlich im exklusiven Interview mit der Mundo Deportiva zu den bevorstehenden Wahlen und seiner Kandidatur. Dabei überrascht er mit klaren Ansagen und kontroversen Behauptungen. Hier Teil 1 des kompletten Interviews.

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