PSG plant Mega-Angebot für Douglas

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Überraschend kam er, überraschend könnte er wieder wechseln. Douglas Pereira steht vor einem Wechsel im Januar zu Paris Saint-Germain. Laurent Blanc erachte einen Neuzugang für die Rechtsverteidigerposition als notwendig, um vom Niveau her weiter an die Spitze Europas zu gelangen. Douglas selbst wäre einem Wechsel aufgrund mangelnder Einsatzzeit auch nicht abgeneigt.

Verlässt Douglas den FC Barcelona nach nur eineinhalb Jahren wieder? Die Wundertüte aus Brasilien kam als die große Transferüberraschung im vergangenen Sommer für 4 Millionen Euro, kam jedoch nur selten zum Zuge. Unvergessen ist jedoch seine Flanke gegen Huesca in der Copa, die Adriano zu einem Kopfballtor nutzte. Anerkennend twitterte Zlatan Ibrahimović anschließend über den nur 1,71 m großen Rechtsverteidiger: „PSG braucht keine Philosophen. Der Zwerg und ich reichen, um die Champions League zu gewinnen.“ Gut vorstellbar, wenn Douglas statt Graupen wie Adriano plötzlich den 1,95 großen Schweden mit Flanken füttern darf.

Douglas glänzt besonders durch seine Schnelligkeit, seinen ausgeprägten Offensivdrang und seinen unfassbaren Kampfgeist, durch den er sogar 90 Minuten lang mit gebrochenem Fuß spielen kann, wie er es zuletzt bewiesen hat. Beim FC Barcelona kommt er wegen Dani Alves und seinen häufigen Verletzungen kaum zu Einsätzen; Paris könnte ein Neuanfang sein, um in Europa endlich richtig durchzustarten. PSG hofft, Douglas für weniger als die mit 30 Millionen Euro festgeschriebene Ausstiegklausel zu bekommen. Man munkelt jedoch, dass der französische Meister zur Not auch die Klausel ziehen würde. Mit Douglas‘ Berater habe sich PSG schon auf ein Gehalt von 7,5 Millionen Euro jährlich (exklusive verschiedener Boni) einigen können.

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