Barça – Finanzen

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rumbero
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„Barça wäre Umsatzweltmeister, wenn sie so buchen würden wie Real Madrid!“
Sagt Wirtschaftswissenschaftler José María Gay de Liébana (Uni BCN, Espanyol-Fan), der heute ein Buch mit dem schönen Titel „Die große Fußballblase“ veröffentlicht hat (gemeint ist die spanische Schuldenblase). Hier seine Äußerungen im Interview mit La Vanguardia in Kürze

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[li]Wirtschaftliche und finanzielle Aspekte seien längst wichtiger als fußballerische[/li]
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[li]Die neue TV-Gelder-Verteilungsregel wird eine bessere Mittelklasse in der Liga schaffen[/li]
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[li]Premier League ist das Modell: aber in Form von Leicester und Tottenham[/li]
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[li]Arsenal macht ökonomisch die beste Arbeit[/li]
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[li]Das galaktische Modell kann nicht fortbestehen. Die Spieler sind zu teuer und ihre sehr intensive Vermarktung durch den Verein (Auftritte für Sponsoren) schadet ihnen sportlich. Auf die Dauer ist dieses Modell defizitär[/li]
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[li]Barça ist Opfer seines Erfolges, hat aber eine gute Verhandlungsbasis mit Qatar. Socis müssen sich keine Sorgen wegen der Schulden machen. Der Club verbucht die Einnahmen von Nike und der Verkäufe der freien Plätze netto, die anderen brutto. Sonst hätten sie letzte Saison statt 561 Mio. € 613 Mio. € Umsatz gemacht[/li]
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