Allgemeine Entwicklung des Vereins

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  • #604884
    Tical
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    Konfuzius wrote:
    Es fluktuiert nichts bei Bartomeu! Es gibt nur eine Extreme und das ist absoluter Ressourcenverbrauch ohne Kernkompetenzen dafür mitzubringen. Ein ehrenamtlicher Präsident bringt eben mehr Frühstücksqualitäten mit als 4-Sterne- Dinner Qualitäten. Zum Glück sehen das die meisten Cules in Spanien auch so. Keiner ist mit Bartomeu zufrieden und das nicht erst seit 2 Jahren!

    Das hätte ich jetzt gern mal näher ausgeführt, denn ich bin da offenbar nicht so tief drin in der Materie.
    Was Rumbero mit der Fluktuation meint, sind die abgesetzten/zurückgetretenen Posten wie eben der Sportdirektor: Zubi, Segura… solche Leute. Also: Da nimmt jemand seinen Hut aufgrund interner Differenzen. Das fällt schon auf, finde ich.
    Der Barcapräsi war schon immer ehrenamtlich, da Barca ein gemeinnütziger Verein ist und keine Aktiengesellschaft z.B. Ob Bartomeu oder nicht, kein Präsi hat da „vollzeit gearbeitet“ oder was eben sonst das Gegenstück zum „Frühstücksdirektor“ ist.
    Woher weißt du denn, wie die meisten Cules in Spanien Bartomeu gegenüber eingestellt sind?

    Konfuzius wrote:
    Wenn Bartomeu einigermaßen richtig gut arbeiten würde, stünde ich voll hinter ihm. Warum sollte man denn ohne Grund gegen den Präsidenten des Sympathievereins sein? Das ergibt keinen Sinn. Insofern sollte man die Scheuklappen ablegen und nicht ständig das verteidigen, was es unter Bartomeu nicht gibt – Überzeugungsarbeit.

    Ich betone es noch einmal – der Typ ist ein reiner Ressourcenverbraucher. Er ist kein Produzent, NUR ein Konsument. Wer das nicht einsehen möchte, der sollte sich mit Bartomeus Arbeit richtig auseinandersetzen.
    Er hat als Präsident keine großen Projekte an Land gezogen.

    Das hier hätte ich auch gern etwas näher erläutert. Ich kann Bartomeu nicht derart bewerten, ich weiß nicht, ab wann ein Präsi als schlecht oder inkompetent gilt. Das was ich von Bartomeu bzw seiner Amtszeit (Hier muss ganz klar differenziert werden: Bartomeu persönlich interessiert keine Sau, es sollte hier um sein Wirken als Präsi gehen) sehe, sind in erster Linie die Finanzen, denn die Verwaltung des Vereins mit all seinen Organen ist sehr wohl eine große und wichtige Aufgabe:
    Kassensturz Saison 2018/19: sechstes Mal hintereinander Umsatzrekord, 990 M € Einnahmen und 973 M € Ausgaben; Gewinn 17 M €, Netto 4,5 M €. EBITDA 179 M €.

    Diese Tatsachen lassen mich als unvoreingenommenen Fan erstmal nicht denken, dass Bartomeu inkompetent und furchtbar schlecht arbeitet. Beleuchtet man noch die Titel, die der Klub unter ihm gewann, so könnte es auch weitaus schlechter aussehen. Aber gut, die Titel holen vorrangig Trainer und Spieler, jedoch nimmt der Präsi eben auch darauf Einfluss.

    Konfuzius wrote:
    Mal ehrlich, mit Messi im Kader hast, musst du auch eine gute Kaderpolitik haben. Es wurde viel zu viel dem Zufall überlassen. Alleine das werde ich dem Bartomeu nie nachsehen.

    Was genau wurde denn dem Zufall überlassen und ab wann war das zu viel? Nenn doch das Kind beim Namen.
    Ansonsten wie oben geschrieben: Kaderpolitik ist nicht das, worauf ein Präsident sein Hauptaugenmerk legen sollte. Dafür gibt es Sportdirektor und Trainer.

    Konfuzius wrote:
    Meisterschaften gewonnen Dank der Konkurrenz, die schlecht war.

    Das ist „hätte wenn und aber“-Level. Barca wurde nichts geschenkt wie man spätestens im Copafinale sehen konnte, auch Barca musste 38 Spiele machen und davon genügend gewinnen. Wenn hier alles so schlecht wäre, dann wäre doch Atletico Meister. Auch Sevilla stand mal längere Zeit ganz oben, ja sogar Alaves.

    #604881
    andrucha
    Teilnehmer
    Rumbero wrote:
    Wieder gründest du deinen Beitrag auf eine Aussage des Spieleragenten Joorabchian. Hat der keine eigenen Interessen? Wann lobt so einer wohl die sportliche Leitung von Barça: wenn er ohne langes Verhandeln ne Menge Kohle macht! Das wäre aber sicher kein Zeichen für gute Arbeit unsererseits. Klar gab es in den letzten Jahren einiges Durcheinander, viel Fluktuation, sicher nicht einer stetigen Arbeit nützlich. Da wird man wohl davon ausgehen dürfen, dass die 20 Direktoren sich nicht immer einig sind, bzw. dass da auch gewisse Gruppen existieren. Aber unter „Postenwahnsinn“ würde ich verstehen, dass jemand zig Posten schafft, um Leute unterzubringen und Aktivität vorzutäuschen. Das jährliche Austauschen von Verantwortlichen demgegenüber vermittelt nur Unklarheit und nicht Aktivität. Meine Aussage über Puyol ist natürlich als Aussage über die Zukunft erst in der Zukunft beweisbar, aber kannst du dir Puyi als Äffchen auf dem Schoß von Bartomeu vorstellen? Apropos Bartomeu: darf der überhaupt noch einmal antreten? Er wurde ja schon einmal wiedergewählt.

    Nix gegen Meinungsaustausch, aber neben „Gefühlen“ dürfen gern auch mal ein paar Fakten dabei sein! Sonst ist das wie ein Gespräch über Astronomie im Kindergarten: Gefühle haben die sicher auch darüber, wie die Welt aufgebaut ist. Was mich aber hier inzwischen nur noch ankotzt, ist das permanente „Im Zweifel gegen den Angeklagten“: Wenn irgendwas mal nicht perfekt läuft – anders als es ja ständig in allen anderen Clubs der Fall ist – der Vorstand ist schuld, unfähig, idiotisch. Kaum brabbelt ein zwielichtiger Spieleragent gegenüber irgendwelchen dubiosen Medien irgendwas, ist wieder klar: der Vorstand hat versagt. So kritisch ihr gegenüber Bartomeu seid, so unkritisch glaubt ihr jeden Medienscheiß, vor allem im Sommerloch. Vor allem dann wenn er eure Vorurteile bestätigt.

    Sicher hast du recht, dass man nicht immer alles für bare Münze nehmen muss. Auf der anderen Seite gibt es aufgrund der Vergangenheit durchaus Anlass, Handlungen des Boards mit Skepsis zu begegnen. Das ist doch völlig normal.
    Die strukturbezogenen Entscheidungen können nicht allein, weil sie gut klingen, mit Vorschusslorbeeren versehen werden, aber wenn sie sich als wirksam und erfolgreich erweisen, dann werden sie auch später die entsprechende Würdigung erhalten.
    Grundsätzlich ist es schön, dass der Verein stärker mit ehemaligen Spielern zusammenarbeiten möchte, aber auch hier muss man schon näher hinsehen. Denn diese „Barca-Vergangenheit-Philosophie“ birgt auch ihre Schattenseiten, wie wir am aktuellen Trainer sehen. Es wird selbst bei minimalen Verbindungen zu Barca als Spieler schon von einer gemeinsamen Vergangenheit gesprochen, wie bei Valverde, obwohl er nur ein Jahr oder so bei uns war. Das ist sicherlich kein Anlass, von einer verinnerlichten Philosophie auszugehen, sondern pure Augenwischerei. Ebenso kann man durchaus hinterfragen, ob Kluivert der Aufgabe gewachsen sein wird, die er übernehmen soll und trotzdem freuen sich viele darüber: https://barcelonaanalysis.com/analysis/patrick-kluivert-barcelona-la-masia
    Es kommt eben nicht nur auf Barca-Vergangenheit an, sondern auch darauf, dass man als eine Person mit Barca-Vergangenheit den spezifischen Aufgaben gewachsen ist. Da geht es auch um Persönlichkeit usw.
    Jedenfalls kann allein das Engagieren ehemaliger Spieler nicht per se als eine gute Entscheidung abgestempelt werden, ebenso wenig wie es als schlechte Entscheidung abgestempelt werden kann.

    #604880
    lukasfroehli
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    #604878
    konfuzius
    Teilnehmer
    Rumbero wrote:
    Klar gab es in den letzten Jahren einiges Durcheinander, viel Fluktuation, sicher nicht einer stetigen Arbeit nützlich. Da wird man wohl davon ausgehen dürfen, dass die 20 Direktoren sich nicht immer einig sind, bzw. dass da auch gewisse Gruppen existieren.

    Es fluktuiert nichts bei Bartomeu! Es gibt nur eine Extreme und das ist absoluter Ressourcenverbrauch ohne Kernkompetenzen dafür mitzubringen. Ein ehrenamtlicher Präsident bringt eben mehr Frühstücksqualitäten mit als 4-Sterne- Dinner Qualitäten. Zum Glück sehen das die meisten Cules in Spanien auch so. Keiner ist mit Bartomeu zufrieden und das nicht erst seit 2 Jahren!

    Und dass Berater sich da Vorteile verschaffen, ist das Natürlichste der Welt. Sollen jetzt die Berater auf die Inkompetenz von Bartomeu Rücksicht nehmen oder was? Wenn man seine Arbeit richtig macht, bietet man auch keine Angriffsfläche an. So einfach ist die Arbeitsmoral.

    Und wir sind ( die meisten zumindest) reif genug, um zu wissen, was zu verteidigen ist. Wenn Bartomeu einigermaßen richtig gut arbeiten würde, stünde ich voll hinter ihm. Warum sollte man denn ohne Grund gegen den Präsidenten des Sympathievereins sein? Das ergibt keinen Sinn. Insofern sollte man die Scheuklappen ablegen und nicht ständig das verteidigen, was es unter Bartomeu nicht gibt – Überzeugungsarbeit.

    Ich betone es noch einmal – der Typ ist ein reiner Ressourcenverbraucher. Er ist kein Produzent, NUR ein Konsument. Wer das nicht einsehen möchte, der sollte sich mit Bartomeus Arbeit richtig auseinandersetzen.
    Er hat als Präsident keine großen Projekte an Land gezogen. Da kannst du gleich einen Beamten einstellen, der würde auch das Geld verwalten und ausgeben ohne auf die Fresse zu fliegen. Aber die Frage ist, ist das der Anspruch von Barca, einen Verwalter als Präsidenten zu haben? Wo bleiben Innovationen und Realisierungen von langfristig wertvollen Projekten? Nichts. Es wird nur gelabert, wenn es um extrem wichtige Sachen geht.

    Mal ehrlich, mit Messi im Kader hast, musst du auch eine gute Kaderpolitik haben. Es wurde viel zu viel dem Zufall überlassen. Alleine das werde ich dem Bartomeu nie nachsehen. Ab 2015 wäre es mir lieber gewesen, wir hätten lieber das Stadion finanziert anstelle für Dembele und Coutinho diese Summen auszugeben. Achso, wow, Meisterschaften gewonnen Dank der Konkurrenz, die schlecht war. Das ist eine Meisterleistung von Bartomeu. Vielleicht hat er telepathische Kräfte, man weiß es nicht.

    #604876
    Schmid Patrick
    Teilnehmer

    Zu der „Wahlkampf-Taktik von Barto hab ich ne frage.
    Ist Barto nicht schon in seiner 2.Amtszeit?
    Bei Barca gibt es ja die Regel,das ein Präsident nur 2.Amtszeiten in Folge kandidieren darf oder?

    #604872
    rumbero
    Teilnehmer

    Wieder gründest du deinen Beitrag auf eine Aussage des Spieleragenten Joorabchian. Hat der keine eigenen Interessen? Wann lobt so einer wohl die sportliche Leitung von Barça: wenn er ohne langes Verhandeln ne Menge Kohle macht! Das wäre aber sicher kein Zeichen für gute Arbeit unsererseits. Klar gab es in den letzten Jahren einiges Durcheinander, viel Fluktuation, sicher nicht einer stetigen Arbeit nützlich. Da wird man wohl davon ausgehen dürfen, dass die 20 Direktoren sich nicht immer einig sind, bzw. dass da auch gewisse Gruppen existieren. Aber unter „Postenwahnsinn“ würde ich verstehen, dass jemand zig Posten schafft, um Leute unterzubringen und Aktivität vorzutäuschen. Das jährliche Austauschen von Verantwortlichen demgegenüber vermittelt nur Unklarheit und nicht Aktivität. Meine Aussage über Puyol ist natürlich als Aussage über die Zukunft erst in der Zukunft beweisbar, aber kannst du dir Puyi als Äffchen auf dem Schoß von Bartomeu vorstellen? Apropos Bartomeu: darf der überhaupt noch einmal antreten? Er wurde ja schon einmal wiedergewählt.

    Nix gegen Meinungsaustausch, aber neben „Gefühlen“ dürfen gern auch mal ein paar Fakten dabei sein! Sonst ist das wie ein Gespräch über Astronomie im Kindergarten: Gefühle haben die sicher auch darüber, wie die Welt aufgebaut ist. Was mich aber hier inzwischen nur noch ankotzt, ist das permanente „Im Zweifel gegen den Angeklagten“: Wenn irgendwas mal nicht perfekt läuft – anders als es ja ständig in allen anderen Clubs der Fall ist – der Vorstand ist schuld, unfähig, idiotisch. Kaum brabbelt ein zwielichtiger Spieleragent gegenüber irgendwelchen dubiosen Medien irgendwas, ist wieder klar: der Vorstand hat versagt. So kritisch ihr gegenüber Bartomeu seid, so unkritisch glaubt ihr jeden Medienscheiß, vor allem im Sommerloch. Vor allem dann wenn er eure Vorurteile bestätigt.

    #604871
    Anonym

    Wenn sich die ganzen Diskussionen hier auf handfeste Beweise stützen müssten, dann würde hier sicher im Forum Funkstille herrschen!

    Puyol + Abidal in der Transferpolitik ist sicher ein fettes Upgrade zu den ganzen Seguras, Zubizaretas und Fernandezs da draußen, die kaum jemand kennt/kannte. Diese beiden haben immerhin in der goldenen Ära eine tragende Rolle gespielt.

    Dennoch ist es Barto zuzutrauen, dass dies eben ein Wahlkampf Move war. Der Typ ist einfach meiner Ansicht nach sehr zwielichtig und hinterhältig.
    Laporta hat vor kurzem gesagt, dass dieser verspricht Guardiola wieder mit an Bord zu holen, wenn er gewählt wird.
    Der Wahlkampf beginnt also immer mehr!

    Die Tatsache, dass in den letzten Jahren so viele verschiedene Amtsinhaber entlassen wurden spricht jetzt nicht gerade dafür, dass vieles richtig gemacht wurde. Dementsprechend finde es absolut legitim, wenn jemand sagt, dass unser Board in Form von Barto einen „postenwahnsinnig“ ist.

    :
    „Probleme der Transferpolitik bezogen, die mutmaßlich auch aus dem „Postenreichtum“ und daraus folgenden unklaren Verantwortlichkeiten resultierten.“

    Ein Indiz oder Beweis, der diese These oben von Andrucha stützt :

    https://www.eurosport.de/fussball/la-liga/2019-2020/fc-barcelona-berater-von-philippe-coutinho-fordert-klare-transfer-ansage_sto7371296/story.shtml

    „Wie ich schon vor einer Woche erzählt habe, hat Pep Segura mir gesagt, dass Coutinho nicht für einen Abgang aus Barcelona infrage kommt“, sagte Kia Joorabchian. Segura ist Barcelonas Sportdirektor. Der Verein plante bislang also mit dem 27-Jährigen.

    Laut Joorabchian sei jedoch der Südamerika-Scout Barças, André Cury, daran interessiert, den Neymar-Deal weiter voranzutreiben. Das würde Coutinhos Aus wohl besiegeln. Für den Berater sei diese Tatsache allerdings eine Unmöglichkeit.

    –> Keine Übereinstimmung zwischen dem, was die verschienden „Abteilungen“ „Funktionäre“ planen oder beabsichtigen!

    Wie willst du nun dies hier beweisen? :

    „Puyol wäre eine Zierde für JEDEN Verein und erst recht für Barça!! Und Puyi ist bestimmt kein Typ, der sich für eine Rolle als Marionette von Bartomeu oder wem auch immer eignet, der Typ entwickelt bestimmt eigene Ideen und kann sie auch durchsetzen, von daher ist das auch ein gewisses Risiko für die Führung.“

    Kannst du nicht. Wie denn auch?

    #604868
    konfuzius
    Teilnehmer

    Seit paar Tagen habe ich dieses Lied auf der Zunge, wenn ich über den Vorstand lese, was der so fabriziert:

    https://www.youtube.com/watch?v=UcYT4oI1LlE&list=RDMM4XSizNsn3Y8&index=5

    Finde, der Text trifft zumindest augenscheinlich auf Bartomeu zu 100% zu – also als Empfänger ( Verursacher dieser Situation) der Botschaft wohlgemerkt, nicht als Sender :)

    #604867
    andrucha
    Teilnehmer
    Rumbero wrote:
    Ach so, „Postenwahn“ ist neuerdings eine neutrale Bezeichnung? Durch die drei Punkte schließt du dich außerdem den beiden Vorrednern an, teilst also die Interpretation des Puyi-Angebots als nicht seriös! Mir reicht das als Beleg. Von dir hätte ich im Gegenzug gern einen Beleg dafür, dass es kein Konzept für die Arbeitsaufteilung zwischen den Managern gibt und diese nicht funktioniert. Und komm mir nicht mit gescheiterten Transfers, das gehört zum Alltag!

    „Postenwahn“ impliziert keineswegs „fiese Machenschaften“, sondern lediglich Planlosigkeit. Die drei Punkte signalisieren nur die Ergänzung eines eigenen Gedankens dazu, während ich nicht Stellung genommen habe zur Frage, ob das Angebot seriös oder nicht ist, vielmehr habe ich das Geschriebene der Vorredner einfach ignoriert und allein an das Thema der Nachfolge Seguras angeknüpft. Ich bin auch nicht dazu verpflichtet, mich zu allem zu äußern, was meine Vorredner schreiben, auch wenn ich deren aufgeworfene Themen aufgreife.
    Ich habe keinen Beleg dafür, aber ich habe persönliche Eindrücke, die ich ja wohl äußern darf. Mir bleibt ja gar nichts anders übrig als mich auf verschiedene gelesene Artikel zu stützen und dann selbst zu entscheiden, was ich glaube und was nicht. Entschuldige bitte, dass ich hier in diesem Forum nicht alle Regeln der wissenschaftlich korrekten Formulierung anwende und meine Ansichten daher manchmal wie Tatsachenbehauptungen klingen mögen..

    Jetzt mach dich mal nicht lächerlich!

    #604866
    rumbero
    Teilnehmer

    Ach so, „Postenwahn“ ist neuerdings eine neutrale Bezeichnung? Durch die drei Punkte schließt du dich außerdem den beiden Vorrednern an, teilst also die Interpretation des Puyi-Angebots als nicht seriös! Mir reicht das als Beleg. Von dir hätte ich im Gegenzug gern einen Beleg dafür, dass es kein Konzept für die Arbeitsaufteilung zwischen den Managern gibt und diese nicht funktioniert. Und komm mir nicht mit gescheiterten Transfers, das gehört zum Alltag!

    #604865
    andrucha
    Teilnehmer
    Rumbero wrote:
    @Andrucha
    Das ist das einzige was dir zum Angebot an Puyol einfällt: fiese Machenschaften der Führung?? Das was hier teilweise und sicher nicht nur von deiner Seite abgeht, ist schon nicht mehr kritisch, sondern paranoid. Und was macht dann Abidal: zwei Jobs? Ist wahrscheinlich ganz einfach, schaffst du ja auf der Playstation auch, oder?

    Puyol wäre eine Zierde für JEDEN Verein und erst recht für Barça!! Und Puyi ist bestimmt kein Typ, der sich für eine Rolle als Marionette von Bartomeu oder wem auch immer eignet, der Typ entwickelt bestimmt eigene Ideen und kann sie auch durchsetzen, von daher ist das auch ein gewisses Risiko für die Führung.

    …jetzt zitiere doch mal, wo ich von fiesen Machenschaften oder auch nur Ähnlichem spreche…
    So etwas habe ich nicht geschrieben und auch nirgends gemeint. Ich habe mich lediglich auf bereits früher diskutierte Probleme der Transferpolitik bezogen, die mutmaßlich auch aus dem „Postenreichtum“ und daraus folgenden unklaren Verantwortlichkeiten resultierten. Solchen Problemen begegnet man auf den ersten Blick immer am besten durch ein gewisses Maß an Bündelung…

    #604864
    rumbero
    Teilnehmer

    @Andrucha
    Das ist das einzige was dir zum Angebot an Puyol einfällt: fiese Machenschaften der Führung?? Das was hier teilweise und sicher nicht nur von deiner Seite abgeht, ist schon nicht mehr kritisch, sondern paranoid. Und was macht dann Abidal: zwei Jobs? Ist wahrscheinlich ganz einfach, schaffst du ja auf der Playstation auch, oder?

    Puyol wäre eine Zierde für JEDEN Verein und erst recht für Barça!! Und Puyi ist bestimmt kein Typ, der sich für eine Rolle als Marionette von Bartomeu oder wem auch immer eignet, der Typ entwickelt bestimmt eigene Ideen und kann sie auch durchsetzen, von daher ist das auch ein gewisses Risiko für die Führung.

    #604858
    andrucha
    Teilnehmer

    …und es würde wieder den Postenwahn mit unklarer Zuständigkeitsverteilung aufrechterhalten, statt einfach die Aufgaben Seguras an Abidal zu übertragen…

    #604856
    Tical
    Teilnehmer

    Ist auch meine Vermutung. Klassische Wahlkampfaktion.

    #604854
    Anonym

    Wenn es stimmt ist das ein kluger Schachzug von Barto:
    https://twitter.com/mundodeportivo/status/1156807984351252480?s=19

    Der Typ weiß einfach wie er die Socis auf seine Seite bringt und seine Fehler überdecken kann.

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