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Das Ende vom Tiki-Taka?

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  • #495494
    Anonym

    Nach dem gestrigen Spiel ist die Frage nach dem Ende vom Tiki-Taka ja erstmal beantwortet. :) Ging ja vor allem um Modifizierungen besonders zur letzten Saison. Was mich interessieren würde in diesem Zusammenhang wäre eine Statistik über die Laufdistanzen von Barca als Mannschaft und auch einzelner Spieler. Also von den ersten Spielen jetzt im Vergleich zur letzten Saison. Also, es gibt ja bestimmt Statistik-Freaks hier. Ich komme gerade nicht drauf wo ich recherchieren muss.

    #495486
    Jackie
    Teilnehmer

    Ich muss das Video hier auch noch einmal posten, da macht das Barçafanherz große Sprünge. Schade, dass die Aktion nicht mit einem Tor gekrönt wurde. :)

    [video]http://www.youtube.com/watch?v=uGGKr4dUXbA[/video]

    #495483

    danke für die beiträge! sehr interessant zu lesen. sponge, austro, falcon und jackie (toller einstand in diesem tread!), wirklich top. auch der rest. ich will mich morgen oder so auch noch etwas ausführlicher äussern. mit den beiden letzten spielen haben wir jetzt 2 extremvarianten gesehen, denke ich. das wichtigste ist wohl die differenzierung zwischen ballbesitzfussball und tikitaka, auch wenn die zwei begriffe eng verwand sind. aber mehr dazu morgen, wenn ich mir etwas mehr zeit nehmen kann :)

    #495482

    Das stützt meine These. Der Gegner war erschreckend schwach heute.

    #495475
    Anonym

    Barca gegen Sociedad – der Beginn vom Tiki Taka? Zufall oder steckt da mehr dahinter? :)

    #495453
    Anonym

    Sponge, so kurz vor dem Spiel kann ich mich leider nicht mehr genau auf deinen Text konzentrieren. Werd ich aber sicher noch tun ;)
    Schauen wir mal, was uns heute erwartet, ich bin echt gespannt!

    #495451

    Ist das Tiki Taka am Ende?

    Die Tatsache, dass der Ballbesitzanteil seit langer Zeit unter die 50-Prozent-Marke fiel, ist für mich kein hinreichendes Indiz, um vom Untergang des Tiki Taka zu sprechen – dafür spielte der Ballbesitz in der Vergangenheit eine zu große Rolle beim FC Barcelona. Aber es stellt sich die Frage, ob man in Zukunft mit dieser Spielweise auch wieder erfolgreich sein wird. Ich stehe dem sehr kritisch gegenüber und möchte in der Folge etwas ausholen.

    Meine Vorredner haben bereits gesagt, dass das Tiki Taka und der Ballbesitz zwei untrennbar miteinander verbundene Elemente desselben Spiels sind. Es geht um die totale Kontrolle des Spielfelds und des Gegners durch Ballbesitz. Die Mannschaft soll selbst entscheiden, wann sie einen Angriff initiiert, in Abhängigkeit der konkreten Umstände auf dem Spielfeld. Im letzten Spielfelddrittel wird das Tempo blitzartig beschleunigt, wenn die Chancen günstig stehen und der Gegner beim Verschieben, beim Herausrücken oder beim Übernehmen von Spielern einen Fehler gemacht hat.

    Bis man an diese Punkt gelangt, ist es jedoch ein weiter Weg. Der Ball muss unter Kontrolle gebracht werden, der Gegner muss kontrolliert und zurückgedrängt werden. Das ist ein verhältnismäßig langwieriger Prozess, der es dem Gegner gestattet, sich neu zu justieren und auf die neue Spielsituation – Spiel ohne Ballbesitz – einzustellen. Hier ist meiner Einschätzung nach zu unterscheiden:

    Bei einem schwachen Gegner stellt dies kein Problem dar, im letzten Spielfelddrittel Lücken auszuloten oder den Gegner durch intelligente Laufwege und kollektivtaktische Maßnahmen aufzureißen. Viele Gegner in der Liga sind auch mit neun oder zehn Mann vor dem eigenen Strafraum noch verwundbar, weil sie physisch, taktisch und mannschaftlich nicht die Klasse aufweisen, um einem Brocken wie Barça Paroli zu bieten.

    Die Sachlage verändert sich aber drastisch, sobald der FC Barcelona auf eine Mannschaft trifft, die in den soeben genannten Aspekten etwas auf dem Kasten hat. Gegen solch eine Mannschaft wird man sich kaum Chancen erspielen können, weil man erstens im letzten Spielfelddrittel stets in der Unterzahl sein und zweitens der Gegner überdies hinaus regelmäßig physisch im Vorteil sein wird. In diesen Spielen wird das Tiki Taka an seine Grenzen stoßen und im Hinblick auf die Anzahl der Torchancen sogar kontraproduktiv sein.

    Passend zu meiner Einschätzung gab es in der letzten Woche einen Bericht in der Marca, die zu wissen vorgab, dass Messi und andere Spieler bei Tata Martino eine veränderte Spielweise gegen defensive Mannschaft angeregt haben. Es ging konkret darum, dass Barça in diesen Spielen auch mal zurückfallen und auf Konter spielen sollte. Anscheinend hat sich auch bei den Spielern die Erkenntnis manifestiert, dass das Tiki Taka in Reinkultur beim Herausspielen von Chancen hinderlich sein könnte.

    Ich möchte aber noch auf einen anderen Aspekt in dieser Thematik eingehen. Wie bereits zutreffend geschrieben worden ist, können manche Spieler bei einer anderen Taktik ihre individuellen Stärken besser ausspielen. Durch individuell gute Leistungen tanken die Spieler Selbstvertrauen, das wiederum der mannschaftlichen Stärke zugute kommt. Bisher war es häufig so, dass die Stürmer gegen eine Wand anrennen mussten, genau so wie die Mittelfeldspieler, die in dem engen Kettenverbund des Gegners nur selten ihre Stärken offenbaren konnten. In den bisherigen Spielen der Saison hingegen sah ich ein anderes Bild. Ich sah Stürmer, die auf dem Platz „stürmten“, Mittelfeldspieler, die einen tödlichen Pass nach dem anderen aus ihren Ärmeln schüttelten. Ich sah einen Messi, der wieder zum Dribbling ansetzte, einen Pedro, der immer einen Schritt schneller war als der Gegner, einen Sánchez, der sich nicht mehr damit quälen musste, für andere die Lücken zu reißen, ich sah Neymar, der selbstbewusst in den Zeikampf ging und Assists lieferte; und einen Fàbregas, der mit ein paar krassen Zuspielen aufwarten konnte. Diese Art des Fußballspiels fördert die Selbstgewissheit der Spieler, das steht für mich außer Frage. Wohingegen das „Tiki Taka“ – es war nur der Versuch eines Tiki Taka, der gescheitert ist – die Spieler demoralisiert.

    Ist das Tiki Taka am Ende? Dieser Einschätzung möchte ich mich nicht anschließen, weil es maßgeblich auf den Gegner ankommt, ob das Tiki Taka Früchte trägt. Außerdem sehe ich hierin die Möglichkeit, ein schwieriges Spiel zu beruhigen und den Gegner durch Ballbesitz vom eigenen Tor fernzuhalten. Ungeachtet dessen wird es aber erforderlich sein, neue Wege zu gehen – davon bin ich überzeugt.

    #495444
    Anonym

    Nachdem ich nun schon einige wirklich tolle und interessante Abhandlungen von euch über dieses, für mich persönlich, äußerst interessante Thema gelesen habe, will ich mich auch in diese Diskussion einbringen. Die Taktik-Theards sind bei uns hier echt immer nur zum Genießen.

    Zunächst einmal gibt es auch für mich, wie für viele anderere hier, den klaren Unterschied zwischen TikiTaka und Ballbesitz-Spiel.

    Letztes Jahr haben wir es mit dem Prozentanteil an Ballbesitz nahezu übertrieben. Gefühlt war es glaub ich teilweise sogar noch mehr Ballbesitz als unter Guardiolas Barça. Wir sind meiner Meinung nach schlussendlich teilweise an unserem Ballbesitz erstickt. Wenn selbst Spieler wie Xavi, der wie ich meine taktisch mehr Ahnung als die meisten anderen Spieler, sagen: „Wir waren gegen Bayern eigentlich besser, weil wir mehr Ballbesitz hatten“, dann läuft finde ich einiges verkehrt.

    Man soll das jetzt bitte nicht falsch verstehen, ich bin einer der größten Ballbesitz-Fans, und grundsätzlich tut es mir jedes Mal weh, wenn wir unter 65% so ca. an Ballbesitz haben, aber die Frage ist eben was mit diesem Ballbesitz gemacht wird. Wenn der nur in Abwehr und Mittelfeld stattfindet, ist das langweilig. Aber wenn der Ballbesitz dadurch begründet wird, dass wir vor dem Strafraum den Gegner sezieren müssen, um überhaupt zu einer Chance zu kommen, dann gefällt mir das.

    Wir müssen aber auch schauen, dass unser Spiel reicher an Varianten wird. Hin und wieder ein Distanzschuss ist ok, sofern er aus einer halbwegs vielversprechenden Lage abgegeben wird, genauso ist es auch ok, einmal einen Risikopass zu spielen, wenn keine andere Möglichkeit besteht, oder von miraus gar einen langen Ball, wenngleich ich lange Bälle persönlich eher ablehne.

    Was hierbei allerdings nicht passieren sollte, ist dass wir unsere Dominanz auf dem Feld aus der Hand geben, und das war gegen Rayo teilweise der Fall. Und auch dass wir eine Spielweise nach Gegner ausrichten, gefällt mir persönlich eher nicht.

    Ich finde es ok, wenn wir UNSERE Spielweise, sprich das TikiTaka etc. an den Gegner anpassen, aber dann die Spielweise im allgemeinen an den Gegener anzupassen, finde ich nicht sonderlich gut. Bzw. es gefällt mir einfach nicht, da es die letzten Jahre immer so war, dass sich absolut jeder Gegner auf unsere Spielweise einstellen musste und dadurch teilweise komplett von seiner eigenen abrücken musste. Ich finde das sollte auch weiterhin so sein, sofern es nur irgendwie möglich ist.

    Vielleicht bin ich hier etwas idealistisch, aber es ist eben genau das was Barça ausmacht, wie ich finde.

    #495426
    Anonym
    Spongebob wrote:
    Ich hab mich etwas missverständlich ausgedrückt. Natürlich liebe ich das Tiki Taka. Aber Tiki Taka ist nicht gleich Tiki Taka. Mit Tiki Taka meinte ich das langsame Aufbauspiel, das ewige Ausloten von Lücken ohne Erhöhung des Tempos. Dafür stand das Tiki Taka bei Barça nämlich zuletzt. Das war kein Tiki Taka.

    Genau das habe ich auch gemeint! ;)

    #495418
    Falcon
    Teilnehmer

    Ich verbinde Tiki-Taka nicht zwangsweise mit viel Ballbesitz.
    Für mich ist es das schnelle direkte Kombinationsspiel.
    Naturgemäß geht geht das mit viel Ballbesitz einher, und das wird es auch weiterhin geben.
    Barcelona wird immer den Gegner dominieren wollen und wird versuchen so gut es geht alles spielerisch zu lösen.

    Die letzten beiden Jahre ist aber das Kombinationsspiel ausgeartet und man versuchte über Ballbesitz um jeden Preis zum Erfolg zu kommen. Es ist mMn nicht Tiki Taka, wenn nicht schnell kombiniert wird. Wenn man nicht gewillt ist ein Risiko einzugehen, so ist das paradoxerweise selbst ein großes Risiko, denn es sind immernoch alles Menschen auf dem Spielfeld und die machen nunmal Fehler und dann kommt sowas wie gegen Celtic raus. Daher finde ich es toll, dass man mittlerweile auch mal wieder von anderen Spielern ausser Adriano Fernschüsse beobachten kann.

    Ich glaube auch, dass sich das Spiel der letzten Jahre zu einem gewissen Grad aus Bequemlichkeit entwickelt hat.
    Manche Spieler wollten vermutlich nichtmehr die anstrengenden langen Sprints gehen die mit einem direkteren Spiel einher gehen. Man wollte sich gemütlich dem gegnerischen Tor nähern und ein kürzerer Sprint oder eine Einzelaktion würde es schon richten.

    Ich bin eher gegenteiliger Meinung, das Tiki Taka kommt wieder zurück durch Tata. Es wird mehr gelaufen um Lücken zur reißen und es wird versucht schneller zu kombinieren und die BAsis hierfür ist dennoch weiterhin das Kurzpassspiel, genauso wird das Pressing wenn es angesetzt wird agressiver betrieben, das entspricht mehr meiner Auffassung von Tiki Taka.

    Ich hoffe, dass Tata auch über die Saison hinaus bleibt wenn man dieses Jahr u.U. keinen großen Titel holen sollte, was durchaus reell sein kann mit diesem starken Atletico. Ich glaube sie sind dieses Jahr bis zum Schluss der größere Konkurrent als Real, auf die man aber auch nie vergessen darf.

    #495415
    Toheebarcelona
    Teilnehmer

    Das muss doch richtig nerven…. Im´mer das gleiche…
    Wen bringt s was wenn wir 90% ballbesitz haben und keine Tore schießen … Im schlimmsten Fall kassieren wir dann ein Tor (siehe gegen Celtic)
    lieber 10% Ballbesitz und gewinnen als dominant zu spielen und trotzdem verlieren.
    Mit hohe Ballbesitz gewinnt man keine Pokale sondern mit Tore. So oder so ist s schon unmöglich unsere Tiki Taka zu ändern. Aba man kann paar veränderung reinbringen. Alle haben sich auf unsere Stil eingestellt und deswegen wird s für uns immer schwerer mit unsere tikitaka zu gewinnen.
    Plan B ist halt lange Bälle und wenn das klappt, dann wieso nicht. Guck mal unsere Spiel gegen Mailand letzt CL. Das war nicht nur reine Tikitaka sondern da waren auch abwechslungen drinen und deshalb so hoch gewonnen.
    Und bei spiel gegen Bayern, waren wir sooo planlos und deshalb so kassiert .

    #495412
    Jackie
    Teilnehmer

    An ein Ende vom Tiki Taka glaube ich überhaupt nicht. Es ist das Markenzeichen schlechthin von Barcelona und hat dem Verein, aber auch der spanischen NM, so einige Titel beschert und wird auch künftig der Schlüssel zum Erfolg sein. Es sind nun aber zusätzlich Alternativen notwenig, da sich die Gegner mittlerweile auf diesen Spielstil eingestellt haben (dafür haben sie ohnedies ziemlich lange gebraucht :silly:), bzw. müssen Elemente, die im Laufe der Zeit verloren gegangen sind, wieder zurückgebracht werden.

    Dass man weniger Ballbesitz als der Gegner im letzten Ligamatch hatte (unter 50%), sehe ich eher als eine Ausnahmeerscheinung, wobei ich unter Tata mit einer abgeschwächt geringeren Prozentzahl auch in der Zukunft rechne. Faktoren, die dazu beigetragen haben sind sicher, dass der Rasen in einem äußerst schlechten Zustand war (geht auch aus diversen Interviews hervor, dass es deshalb abgesprochen war, SO viele lange Bälle zu spielen), zudem ist Rayo nun mal eben auch eine Mannschaft, die gewiss weiß, wie man den Ball in den eigenen Reihen gut halten kann (letzte Saison waren sie europaweit die Mannschaft mit dem drittgrößten Ballbesitz). Zudem lag es auch vielleicht daran, dass Song-Fabregas-Xavi das Mittelfeld gebildet haben.

    Ich finde es jedenfalls gut, dass Barça mit Martino variantenreicher spielt und man nicht nur auf Ballbesitz alleine aus ist, auch, wenn man die besten Passspieler der Welt im Team hat. Letzte Saison war man schlichtweg einfach nur vorhersehbar (selbst die Aufstellung), es gab keinen Plan B, was gegen defensiv eingestellte Mannschaften in einem ewigen Ballgeschiebe endete, das dann sogar schon mir, die das Kurzpassspiel wie eine Löwin verteidigt, teilweise auf die Nerven ging.
    Die Mannschaft spielt jetzt mMn wieder viel erfrischender – losgelöst aus dem engen Korsett des zwanghaften Ballbesitzes -, es werden viel mehr Chancen herausgearbeitet, ja es gibt jetzt sogar das Element der Kontertore in unserem Spiel, die man 12/13 an einer einzigen Hand abzählen konnte (zufälligerweise war das im 3:1-Spiel gegen Rayo im Camp Nou und das Albator im 4:0-Sieg gegen Milan). Warum sollte man nicht auch so ab und zu zum Erfolg gelangen, wenn man die Spieler dazu hat (Neymar, Messi & Co.)? Ein direkteres Spiel schmeichelt auch einem Fabregas zusehens, unsere Stürmer vorne haben auch mehr Platz und müssen sich nicht gegen 5 Gegenspieler auf engstem Raum durchdribbeln (wegen mangelndem Zug zum Tor hat man ja auch in der Vergangenheit auf Pedro und Sanchez „eingeprügelt“). Nachteil ist eben jener, dass man eine sichere Abwehr für so einen Spielstil haben sollte, große Teams könnten die Schwäche unserer wackelnden Verteidigung eiskalt ausnützen. Aber es soll ja auch nur eine weitere Wahlmöglichkeit darstellen und in gemäßigtem Rahmen ausgeführt werden.

    Es gilt zweifelslos, die goldene Mitte zwischen extremen Ballzwang und Catenaccio zu finden, und auf Alternativen zurückgreifen zu können, wenn es die Situation erfordert. Martinos Ideen werden erst in ein paar Monaten richtig greifen, es braucht seine Zeit bis sich alles einpendelt. Der erste große Test und Richtlinie, ob man auf einem guten Weg ist, wird der Clásico Ende Oktober sein. Ich bin jedenfalls froh, dass man erkannt hat, dass Änderungen notwendig sind. Auch Barça muss mit der Zeit gehen und sich weiterentwickeln, wenn man wieder ganz oben stehen will. Es wäre einfach zu schade um diese goldene Generation. ;)

    #495411
    Kalelarga82
    Teilnehmer

    Aufkeinen Fall das Ende von tiki-taka.

    Aber gegen einige Gegner die uns wirklich auf die Pelle rücken und ultrakompakt stehen können, siehe z.B. Atletico Madrid und viele andere,
    könnte das von uns seit Jahren praktizierte tiki-taka einen Zünder auslösen der uns stets selbst in die Luft sprengen würde !

    Deswegen denke ich das wir abhängig vom Gegner ab und zu dochmal wieder wie früher spielen werden. Die Saison ist noch frisch aber ich glaube an das vor Wochen in der MD oder Sport gewähle Cover mit dem Titel:

    „tiki – TATA“

    das ist das neue Barca unter Tata oder wird es zumindest versuchen zu sein :-)

    #495409
    Barca_undso
    Teilnehmer

    Ich finde nicht, dass es das Ende vom Tiki Taka ist. Vor allem deswegen, weil auch Rayo diese Spielweise praktiziert. Das Tiki Taka wird noch lange, sehr lange vespielt werden. Irgendwann gibt es immer mal ein Ende.

    #495406
    Xavilla67
    Teilnehmer

    Ich denke auch nicht dass es das Ende des Tikitakas ist, eher eine Entwicklung. Die vorherige Spielart wurde langsam von den anderen großen Europäern durchschaut so dass man darauf viel gezielter reagieren konnte, mit der Alternative das Spiel „energischer“ zu machen(auch wenn man dadurch auf einen gewissen %satz Ballbesitz verzichtet) ist eine Entwicklung des Tikitakas grade im Laufe denke ich. :)
    Ich persönlich liebe das Kurzpassspiel von Barca – jedoch gefällt es mir auch, wenn beispielsweise Pedro oder Adriano aus der Distanz einfach mal raufschießen!

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