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Die große Barçawelt-Fangeschichte

  • Dieses Thema hat 61 Antworten und 14 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 6 Jahre, 9 Monaten von Anonym.
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  • #537789
    Anonym

    Bei der Sicherheitskontrolle hielt man den einfühlsamen Ballflüsterer jedoch auf, da man in seiner verlockenden Haarpracht etwas fand, das aussah wie eine Reihe unveröffentlichter Artikeln von „Barçawelt“. Wie war Liebesbotschafter nur an diese geheimen Dokumente gekommen, zu welchem Zwecke wollte er sie nutzen und vor allem: wo hat er nur diese Hose her? Da von den Artikeln offensichtlich keine Gefahr ausging, ließ man Pepe einsteigen…

    #537610
    Jackie
    Teilnehmer

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    Die Luft in Barcelona war drückend schwül und drang durch jede Pore seines Körpers. Doch Gerardo „Tata“ Martino blieb keine andere Wahl als den freien Mannschaftstrainingstag zum Shoppen zu nutzen. Da er eines seiner geliebten pistazienfarbenen Poloshirts zu heiß gewaschen hatte, musste er umgehend Ausschau nach einem Ersatz halten, als plötzlich ein kleiner Junge vor ihm stand, eine Hand hinter dem Rücken versteckt, und ihn mit großen Augen ansah. „Darf ich dich um ein Autogramm bitten?“, fragte er, nahm die Hand vom Rücken und hielt Tata erwartungsvoll einen Stift und ein grünes T-Shirt Größe XL hin. Sofort ging Tata weiter und ließ den Jungen unbeachtet stehen. „Blödmann“, murmelte dieser enttäuscht. Aber er konnte ja nicht ahnen, dass Tata soeben einen alarmierenden Anruf bekommen hatte und jetzt ohne Zeit zu verlieren, die Klobrille in seinem Haus hinunterklappen musste. Seine Frau hatte ihm das schon x-mal gesagt, aber der liebe Tata hatte es wie immer vergessen. Dieses Mal aber war es schon zu spät, da seine Frau bereits im Hausflur auf ihn gewartet hatte und ihn nun mit einem zornigen Blick ansah. Tata begriff den Ernst der Lage sofort und wollte beschwichtigend auf seine wutentbrannte Frau einreden. Doch es war bereits zu spät, Frau Martino haute ihm ohne Umschweife eine derart saftige Zuhälterschelle, dass sie ihm augenblicklich ein Schädelhirntrauma verpasste.

    Als Jordi Roura diesbezüglich informiert wurde und erfuhr, dass Tata Martino infolge dieser Auseinandersetzung die nächsten vier Monate auf der Intensivstation verbringen würde, konnte er sein Glück kaum fassen. Ab jetzt durfte er wieder den Chefposten als Interimstrainer übernehmen. Als jedoch die Spieler davon Wind bekamen, gab es beim nächsten Training, wie schon so oft, eine heftige Auseinandersetzung in der Umkleidekabine. Der unerträgliche Geruch von Adrianos Füßen verschlimmerte die Lage nur noch. Auf die Spitze wurde das Ganze getrieben, als nach dem heftigen Tumult plötzlich Roura mit einem Dolch im Rücken im Whirlpool lag. Hauptverdächtiger der sofort herbeigeeilten Mossos d’Esquadra war ziemlich schnell Xavi, dem Roura kurz vorher mitgeteilt hatte, dass er unter ihm keine Stammplatzgarantie mehr hätte in den Big Games. Dieser belastete stattdessen Alex Song, so wie er es von Tata gelernt hatte. Song war ja schließlich das einfachste Ziel, da hinter ihm keine so große Lobby stand, wie beispielsweise hinter Messi. Song aber hatte ein Alibi, er war nämlich auf einem Elefanten nach Afrika gereist. Eigentlich wollte Song auf einer Giraffe reiten. Pinto kam ihm allerdings zuvor, indem er nicht mit einem Elefanten nach Afrika reiste, sondern mit einem Kamel. Schließlich sei in Afrika die Sahara. Und um die zu durchqueren, braucht man viel Wasser und ein so belastbares Gemüt wie es Pinto hat. Pinto wollte den Grund seiner Reise nicht weiter ausführen. Stattdessen lenkte er die Aufmerksamkeit wieder auf das eigentliche Thema, indem er vermutete, dass hier mehrere Täter am Werk gewesen sein mussten. Er hatte außerdem am Tatort eine leere Coca Cola-Dose und einen Lippenstift gefunden. Der Fall war für ihn längst klar, denn es gibt in der Mannschaft nur einen Spieler, der für seine Cola-Verliebe bekannt ist, auch wenn er dabei über Leichen gehen muss oder er damit seine Trainer, wie beispielsweise Pep Guardiola, bloßstellt: Lionel Messi.

    Über das Motiv war man sich ebenfalls schnell einig, denn anscheinend hatte Roura sofort das Kommando in der Mannschaft übernehmen wollen und dabei kurzerhand Messi das Verbot erteilt, eine Cola-Dose vor dem Training zu öffnen, wobei sich Leo dies natürlich nicht gefallen ließ und ihm sofort den besagten Dolch vorsätzlich in den Rücken rammte. Er musste an diesem Abend schließlich gut aussehen für Neymar, der sich während des Tathergangs vor seinem Schminkspiegel befand, geriet dabei aber derart in Panik, dass er aus Nervosität seinen Lippenstift fallen ließ und dieser auf seinem kleinen Zeh landete. Nun war auch der letzte Zehennagel in einem fluffigknuffigen rosarot lackiert. Dani, der dies sah, war fasziniert und wollte als leidenschaftlicher Fashionista natürlich in Erfahrung bringen, wie der Farbton des Nagellacks hieß. „Wurst-Uli-Rot – der Lack ändert je nach Gemütszustand die Rotabstufungen“, stand Neymar Rede und Antwort. In diesem Zusammenhang fiel dem Brasilianer plötzlich ein, dass Roura vor seinem tragischen Tod noch erklärt hatte, sich in der Wintertransferperiode um den Wechsel eines „sympathischen“ Bayernspielers nach Barcelona bemühen zu wollen, der den Namen Kirchhof trägt, welcher als neue falsche Neun das Spiel des FC Barcelona bereichern sollte. Aufgrund der Tatsache, dass Roura zudem Messi mitgeteilt hatte, dass dieser seine Rückennummer an den neuen Star-Transfer aus der Säbenerstrasse abgeben müsse, wusste sich der katalanische Floh nicht mehr anders als durch einen dreisten Dolchstoß in Rouras behaarten Rücken zu helfen. Seinen Unmut über die neue Konkurrenz hatte Messi unter anderem aber auch dadurch kundgetan, dass er sofort seine Mama einfliegen ließ, damit sie ihm seine Lieblingsmahlzeit kocht. Danach, noch mit dem Löffel im Mund, startete er in Messi-Manier zu Rosell. „Sandrusco“ schrie ein wenig undeutlich, aber trotz Löffels noch einigermaßen verständlich, „du Schnittlauch du!“ „Wie kannst du es wagen, Roura als Trainer einzusetzen, ohne es vorher mit mir zu besprechen!“, sagte Messi mit dem zerkauten Löffel im Mund. Als Rosell sich zu Messi drehte, wurde der kleine Argentinier plötzlich ganz blass, denn es war gar nicht Rosell, sondern ein Spurensicherer auf der Suche nach den 40 Millionen. Und nun befürchtete Messi, dass auch sein kleines Geheimnis auffliegen könnte.

    Voller Panik gingen alle seine Gedanken zurück an den Abend des 1.6.2013. Der FC Malaga war zum letzten Saisonspiel im Camp Nou zu Gast und Messi hatte sich aufgrund einer angeblichen Oberschenkelverletzung entschuldigen lassen. Stattdessen wartete er nervös in einer düsteren Arbeiterkneipe, in einer Seitengasse nicht fern der Plaça Catalunya. Seine Gäste verspäteten sich, als er sich gerade seinen dritten Appletini bestellen wollte, ging die Türe auf und drei zwielichtige Gestalten betraten den Raum. Sofort verstummten alle Gespräche, die Augen waren auf die neuen Gäste mit ihren dunklen Anzügen und dem starren Gesichtsausdruck gerichtet. Wohin würden sie sich wenden, auf wen hatten sie es abgesehen? Die Herrschaften warfen einen flüchtigen Blick in die Runde und begaben sich zielstrebig zu jenem düsteren Gesellen, welcher, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, im hintersten Winkel der Kneipe saß und mit seiner Kubanischen die sowieso schon stickige Luft noch schwüler erscheinen ließ. „Buenas noches, Leo!“, „Hola Florentino, que tal?“, begrüßten sie sich, bevor Mario „Florentino“ Balotelli und Stephan „Mourinho“ El Shaarawy sich vorstellten und die Haartrimmermaschine zückten. Voller Entsetzen floss Leo der kaltgefrorene Schweiß über die Wange am Hals entlang. Dieser wusste nicht, was er sagen soll und sah die dritte Person lediglich voller Schreck an, da stellte er fest, es handelte sich um den mit Alfajores bekrümmelten Sponge „Ibra“ Bob, Herausgeber der deutschsprachigen Tageszeitung „Barçawelt“. Pinto, natürlich der deutschen Sprache mächtig, las dieses Blatt täglich während seiner morgendlichen Sitzung auf dem Klosett, ehe er anschließend im Training stets davon eifrig zu erzählen wusste, weshalb Messi im Bilde war, wer denn da vor ihm stand. Sponge verfolgte die Absicht von Messi ein Exclusivinterview in Sachen Steuerhinterziehung zu bekommen. Schließlich und endlich verdiente er als Herausgeber von „Barçawelt“ eine Menge Kohle, die er dem deutschen Fiskus nicht unbedingt in den Rachen werfen wollte.
    Er klopfte Messi also freundschaftlich auf die Schulter und sprach: „Hallo, ich bin Spongebob“ und kicherte anschließend wie ein schwuler Pinguin, sodass ihm Balotelli mal wieder einen Klaps auf den Hinterkopf geben musste. Dieser ergriff nun selbst das Wort und fragte: „Hast du alles vorbereitet, Leo?“ Er nickte, konnte seine Sorge noch immer nicht verdrängen, was wäre wenn sie ihm den schönen neuen roten Anzug beschmutzen oder gar zerreißen würden? Diesem Sponge traute er nicht über den Weg, so freundlich, wie der sich gab, musste etwas faul sein. Und was würde wohl Antonella dazu sagen, wenn sie von seinem Doppelleben erfahren würde? Nein, das konnte er nicht riskieren und bat Sponge das Fenster zu schließen unter dem Vorwand, dass er sich nicht erkälten dürfe. Als dieser ihm den Rücken zuwandte, griff er blitzschnell in den Socken von Balotelli, wohlwissend dass dieser dort immer einen Dolch deponiert hatte, und hatte ihn schon fast herausgezogen, als Balotteli es bemerkte. Noch nie hatte er jemanden an seine Schweißfüße gelassen und so zuckte er aus und treffsicher landete sein Fuß direkt am Hinterteil des sich über das Fenster beugenden Sponge. Sowohl das Messer als auch Sponge flogen in hohen Bogen aus dem Fenster, wobei wohlgemerkt zu sagen sei, dass das Messer mit der Spitze im Boden landete und Sponge auf diesem genau so landete, dass sich seine jahrelangen Balanceübungen zunutze machten und er den Sturz aus dem Erdgeschoss unverletzt überlebte. Sponge nahm das Messer in die Hand und rannte davon.
    Messi, der dies sah, war beeindruckt von dieser Technik und Eleganz mit der Sponge das alles tat und bat Balotelli und El Shaarawy darum, dass einer der beiden doch bitte diesen Balancekünstler zurückholen solle. Balotelli sprintete sofort los und es gelang ihm wirklich, Sponge bei einer auf rot geschalteten Fußgängerampel einzuholen. Da eine sprachliche Verständigung nicht möglich war, packte er Sponge kurzentschlossen am linken Ohr, denn Sponge war bekannt für seine Dumbo-Ohren, die ihm beim Balancieren einen wesentlichen Vorteil beschafften. Sponge war rasend vor Wut und stach Balotelli kurzerhand mit dem Messer ab. Als Messi und El Shaarawy dann am Tatort ankamen, metzelte er auch die beiden wortlos nieder. Er hatte jegliche Kontrolle über sich verloren und stand minutenlang völlig paralysiert an der Fußgängerampel, obwohl diese in der Zeit mehrmals auf grün schaltete und er die Straße hätte überqueren können. Als er wieder etwas zu Sinnen gekommen war, beschloss er, sich auf den Weg zu „Sandland and Watercity“, einem Vergnügungspark und Schwimmbad, zu gehen. Dort angekommen schmiss er das Messer weg und rannte ohne zu zögern zu den Rutschen. Die Erfrischung tat ihm eindeutig gut, denn er dachte nun nicht mehr an unkontrollierbaren Hulkvulkan der Emotionen, sondern an den Elfmeter, den er soeben schießen musste. Er hatte alles geträumt.

    Die nächste geplante Ausgabe von „Barçawelt“ bereitete ihm tagelange Kopfschmerzen und schlaflose Nächte, denn ein Leser der ersten Ausgabe (Mühsam) hatte ihn verklagt, weil Sponge ihm „Barçawelt“ nicht geschenkt hatte. Desweiteren lag ein Drohbrief mit aus verschiedenen Zeitschriften ausgeschnittenen Buchstaben in seiner Tasche. Auf dem Brief stand: „Du hast die Wahl, du trennst dich jetzt von „Barçawelt“ oder es wird alles ganz schutzig.“ Spongebob konnte das gar nicht schnell genug verarbeiten, da es in diesem Moment an der Tür klingelte. Er öffnete und vor ihm stand WinniehPooh, sein Bruder, welcher sagte: „Barçawelt hat gerade ein millionenschweres Sponsoren-Angebot von Qatar Airways bekommen, mit dem wir ein Vermögen verdienen können und falls du irgendwann Probleme mit irgendjemanden bekommen würdest, steht Sandro Rosell hinter dir und verteidigt dich.“ Spongebob stand nun total konfus, als plötzlich die Türe der Nachbarwohnung aufging und Julia vor ihm stand. Julia, die Autorin von „Julias Nachschuss“ und somit Fußballkennerin, schaute Sponge von oben bis unten an und fing zu lachen an. „Ist es denn wirklich sooo kalt?“, fragte Julia, denn es war Mitte August und er hatte Tata Martinos blaue Dauenenjacke an, die er ihm nach dem Levante-Spiel aus dem Presseraum stibitzte. Er grinste selber als er aus der rechten Hüfttasche der Jacke einige Karteikärtchen herausnahm, wohlwissend, dass auf ihnen die Aufstellung für das Malaga-Spiel aufgemalt war. Es war eine Überraschung denn Messi stand im Tor, vor ihm verteidigten Alexis und Pedro und im Sturm fanden sich gleich vier eigentliche Verteidiger. Da fing Sponge sich an zu fragen, was denn mit Tata los sei. Sponge ging ganz stark davon aus, dass er mal wieder zu tief ins Glas geschaut hatte. Das machte Tata nämlich häufig. Kein Wunder, schließlich war er auch beim Geburtstag von keinem Geringeren als Jose Manuel Pinto. Da ging ordentlich die Post ab. Somit erklärte sich, weshalb Messi im Tor stand, denn Tata meinte gesehen zu haben, wie La Pulga bei jener Party eine Fliege mit der bloßen Hand gefangen habe. Da er jedoch aufgrund des Alkohols sich nicht sicher war, ob dies wirklich geschehen ist oder ob er sich einfach an einen Werbeausschnitt der Galaxy 11 erinnerte, in der Casillas mehrere Fliegen mit den Händen fing, begann er zu grübeln. „Soll ich ihn jetzt verkaufen oder heiraten?“

    Natürlich fiel die Entscheidung auf letzteres. Direkt rief man Jose Manuel Pinto an. Der organisierte eine Reise nach Las Vegas, da es sich dort am besten heiraten lässt. Mit von der Partie waren Jordi Roura und Sergio Ramos als Trauzeugen, sowie der gesamte Kirchenchor von Jordi Alba, in dem er schon seit über 10 Jahren ist, ohne es je jemandem gesagt zu haben. Am Flughafen gab es allerdings eine böse Überraschung, denn kurz vor dem Check-In wartete bereits Mourinho auf alle. Mit seinem hervorragenden Englisch-Kenntnissen sprach er den Satz: ,,I am back“. Kurz nachdem the Happy One diese Worte sagte, explodierte der Papierkorb, neben dem Mourinho stand. „Hast du zu viel von deinem Müll darin abgeladen?“, fragte Messi frech. Mou, der sich auf den Boden geworfen hatte, suchte hektisch sein Barcelona-Stickeralbum. Als er es fand, entdeckte er, dass der Messi-Sticker nicht mehr da war. Voller Wut stand er auf und aus The Happy One wurde The Angry One. Er schlug wie wild um sich und nahm einem kleinen Baby seinen Schnuller weg und benutzte ihn gar selber. Doch plötzlich erschien Puyol, der ziemlich unzivilisiert wirkte. Er hatte nämlich mal wieder eine Verletzung vorgetäuscht, damit er nicht spielen muss und sich zu Hause richtig gehen lassen kann. Mit ungewaschenen Haaren, einem vollgekleckerten Unterhemd und nach Knoblauch stinkend kam er mit großen Schritten auf Mourinho zu und drückte ihm ein Snickers mit den Worten „Immer wenn du hungrig bist, wirst du zur Diva“ in die Hand. Gerade als der Check-in schließen wollte, hörte man einen Mann vom Ende des Ganges schreien, dass man unbedingt auf ihn warten solle, da eine Messi-Hochzeit unter keinen Umständen ohne ihn stattfinden könne. Es handelte sich dabei um Carlos Tevez, der Messi abgrundtief hasst, da er nur wegen Messi nicht bei der WM dabei ist und darum bereitete er bei dessen Hochzeit ein Attentat vor. Keiner ahnte die bösen Absichten von ihm und so ließ man ihn hinein. Als er allerdings den Kirchenchor von Jordi Alba sah…
    Als er allerdings den Kirchenchor von Jordi Alba sah, lösten sich all seine Rachegelüste in Luft auf und er machte kehrt. Spontan schenkte der Argentinier sein Ticket dem vorbeigehenden Pepe, der sich gerade in Barcelona befand, um seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2015 bekanntzugeben. Bei der Sicherheitskontrolle hielt man den einfühlsamen Ballflüsterer jedoch auf, da man in seiner verlockenden Haarpracht etwas fand, das aussah wie…

    #537609
    Jackie
    Teilnehmer

    Mit Entsetzen musste ich gerade feststellen, dass unsere Barçawelt-Geschichte schon seit 7 Monaten nicht mehr fortgesetzt wurde. Das müssen wir ändern! :)

    #518479
    Anonym

    Es handelte sich dabei um… Carlos Tevez, der Messi abgrundtief hasst, da er nur wegen Messi nicht bei der WM dabei ist und darum bereit bei dessen Hochzeit ein Attentat vor. Keiner ahnte die bösen Absichten von ihm und so lässt man ihn hinein. Als er allerdings den Kirchenchor von Jordi Alba sah…

    #518399
    Jackie
    Teilnehmer

    Mit ungewaschenen Haaren, einem vollgekleckerten Unterhemd und nach Knoblauch stinkend kam er mit großen Schritten auf Mourinho zu und drückte ihm ein Snickers mit den Worten „Immer wenn du hungrig bist, wirst du zur Diva.“ in die Hand.
    Gerade als der Check-in schließen wollte, hörte man einen Mann vom Ende des Ganges schreien, dass man unbedingt auf ihn warten solle, da eine Messi-Hochzeit unter keinen Umständen ohne ihn stattfinden könne. Es handelte sich dabei um…

    #513358
    Anonym

    Doch plötzlich erschien Puyol, der ziemlich unzivilisiert wirkte. Er hatte nämlich mal wieder eine Verletzung vorgetäuscht, damit er nicht spielen muss und sich zu Hause richtig gehen lassen kann. Mit ungewaschenen Haaren, einem vollgekleckerten Unterhemd und nach Knoblauch stinkend kam er mit großen Schritten auf Mourinho zu und…

    #513355

    Mal eine Frage: Könnte man die bisherige Geschichte nicht auf der Startseite in eine Art mehrteilige Geschichte zusammenfassen? Ich finde, sie ist bisher wunderbar geworden.

    Voller Wut stand er auf und aus The Happy One wurde The Angry One. Er schlug wie wild um sich und nahm einem kleinen Baby seinen Schnuller weg und benutzte ihn gar selber. Doch plötzlich erschien Puyol, der…

    #510366

    Mou, der sich auf den Boden geworfen hatte , suchte hektisch sein Barcelona-Stickeralbum. Als er es fand, entdeckte er, dass der Messi-Sticker nicht mehr da war. Voller Wut stand er auf und….

    #510365

    Kurz nachdem the Happy One diese Worte sagte, explodierte der Papierkorb, neben dem Mourinho stand. „Hast du zuviel von deinem Müll darin abgeladen?“ fragte Messi frech. Mou, der sich auf den Boden geworfen hatte …

    #510363

    Am Flughafen gab es allerdings eine böse Überraschung, denn kurz vor dem Check-In wartete bereits Mourinho auf alle. Mit seinem hervorragenden Englisch-Kenntnissen sprach er den Satz: ,,I am back“. Kurz nachdem the Happy One diese Worte sagte,…

    #510359
    Anonym

    Der organisierte ein Reise nach Las Vegas, da es sich dort am besten heiraten lässt. Mit von der Partie waren Jordi Roura und Sergio Ramos als Trauzeugen sowie der gesamte Kirchenchor von Jordi Alba, in dem er schon seit über 10 Jahren ist, ohne es je jemandem gesagt zu haben. Am Flughafen gab es allerdings eine böse Überraschung…

    #510328
    Xavilla67
    Teilnehmer

    „Soll ich ihn jetzt verkaufen oder heiraten?“
    Natürlich fiel die Entscheidung auf letzteres. Direkt rief man Jose Manuel Pinto an. Der organisierte …

    #504743
    MessiLegend10
    Teilnehmer

    Somit erklärt sich weshalb Messi im Tor stand, denn Tata meinte gesehen zu haben wie La Pulga bei jener Party eine Fliege mit der bloßen Hand gefangen habe. Da er jedoch aufgrund des Alkohols sich nicht sicher war, ob dies wirklich geschehen ist oder ob er sich einfach an einen Werbeausschnitt der Galaxy 11 erinnerte, in der Casillas mehrere Fliegen mit den Händen fing, begann er zu grübeln. „Soll ich ihn jetzt….

    #504733
    Xavilla67
    Teilnehmer

    Kein Wunder, schließlich war er auch beim Geburtstag von keinem Geringeren als Jose Manuel Pinto.
    Da ging ordentlich die Post ab. Somit erklärt sich weshalb Messi im Tor stand, denn …

    #504721
    Anonym

    Sponge ging ganz stark davon aus, dass er mal wieder zu tief ins Glas geschaut hat. Das macht Tata nämlich häufig. Kein Wunder, schließlich war er auch beim Geburtstag von…

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