Luis Enrique (Ex-Trainer)

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  • #534566

    Ganz starker Beitrag Pedrito. Da braucht man gar nicht mehr viel hinzu zu fügen. Ich gehe bei den entscheidenden Punkten mit dir konform.

    Ich würde nur gerne eine hierzu passende Thematik aufgreifen, die nicht Enrique individuell betrifft, sondern allgemein den Barçatrainer. Es war ja eigentlich nie so richtig klar, wieso Guardiola gegangen ist. Es gab ja verschiedenste Theorien und und wahrscheinlich haben die meisten davon ein Stück Wahrheit enthalten. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass Guardiola das, was wir heute haben, ganz einfach voraus gesehen oder gespürt hat. Sein System beruhte darauf, dass absolut jeder genau das macht was er sagt, ohne Einschränkungen oder Widerworte. Vielleicht hat es sich ganz einfach schon damals abgezeichnet, dass das nicht mehr funktionieren würde und da hat er, für sich gerade noch rechtzeitig, die Reissleine gezogen. Weil er wusste, dass ein Trainer so nicht arbeiten kann. Er ganz besonders nicht, weil sein Spielstil komplett auf Kollektiv beruht.

    Um auf Enrique zurück zu kommen, möchte ich anmerken, dass ich ihn als nicht geeignet ansehe. Ich will die ganzen Gründe jetzt nicht erneut aufführen, es wurde ja schon vieles gesagt. Allerdings sehe ich in der Frage nach der Nachfolge ein ungeheuer grosses Problem. Möglicherweise lässt sich das aktuelle Barça nicht verändern oder entwickeln.

    Interessante Randnotizz: Ich hatte in dem Traumerfüllungs Thread mal von einem Perico geschrieben, der in meiner Sprachschule gearbeitet hat. Der oft sehr interessante Ansichten hatte und sich recht gut mit Barça auskannte. Als Enrique verpflichtet wurde war sein Kommentar: „Der wird noch weniger lange bleiben als Martino. Der hat einen schlechten Charakter, das wird nicht funktionieren.“ Ich habe das glaube ich nie erwähnt, weil ich es für Schwachsinn hielt. Inzwischen sehe ich es nicht nur als scheinbar korrekt an, sondern ich befürworte eine Trennung inzwischen sogar. Was ich noch im Sommer für unmöglich gehalten hätte. Ich war ja dafür Tata zu halten, weil ein Trainer Zeit bekommen sollte. Aber wie Pedro schon sagte, wenn das Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft so ist wie es scheint, dann ist dieser Zustand untragbar und muss geändert, bzw beendet werden.

    #534563
    mes que un club
    Teilnehmer

    Ich stimme dem ausführlichen Kommentar von PedroRodriguez voll und ganz zu! ich finde es großartig das jemand es geschafft hat die vielen Gedanken die in den Köpfen vieler Cules derzeit herumschwirren einmal aufs Blatt Papier zu bringen und folgerichtig auch Fazite und Schlüsse zu ziehen! Danke hier für! :)

    Meine Gedanke gehen in diesem Moment schon Richtung Zukunft ich versuche grundsätzlich und besonders in Zeiten wie diesen immer das große ganze im Blick zu behalten! Wenn ich an die Arbeit von Lucho bis zu Ende dieser Saison schätze ich zwar das wir vlt einen Titel holen (Copa zb) aber mehr auch nicht. Was die Weiterentwicklung der Mannschaft angeht sehe ich schwarz!
    Am Anfang der Saison habe ich sowohl als Barca Fan aber auch als objektiver Fußball-liebhaber die Situation bei Barca gemeinsam mit der bei Bayer Leverkusen und der bei Manchester United und Salzburg als die Interessanteste gehalten.

    Bei Barca war gefühlt alles auf 0. Nichts war vorhersehbar es wehte der viel zitierte „frische Wind“. Neue Spieler kamen, alte gingen und niemand konnte wissen auf welche Spieler Lucho in welcher art und weise setzt und wie er gedenkt diesen Haufen Spieler auf Zack zu bringen. Ein halbes Jahr reicht nicht für ein Fazit aber für einen ersten Blick zurück und der ist nicht durchwegs positiv! Nicht das ich eine durchwegs positive hinrunde erwartet hätte -im Gegenteil ich hatte vor allem im ersten Drittel mit mehr „Chaos“ gerechnet ich stelle mir vor wie das alte System und ihre Muster immer wider zurückkehren würden währen der Spiele. Ich fürchtete mich auch vor dem Umgang mit der Presse: Wenn keine klare Regeln seitens des Vereins auferlegt wurden könnte so dacht ich mir es Probleme geben mit verdienten Spielern (haben wir ja genug) die aber nicht mehr die Rolle spielten die sie erwarteten.
    Doch all das passierte nicht im Gegenteil: Es lief unter den Voraussetzungen (Ergebnis technisch) hervorragend und es entwickelte sich von Anfang an ein regelrechter Hype um den neuen Trainer. Rückblickend betrachtet war das, das Problem: Wir haben keinen Schlussstrich gezogen und ein Neues System kreiert, wir haben auch nichts grundlegend geändert den wenn mann eine so radikale Veränderung an Kader, Spielweise ect durchführt sieht das anders aus! Es sieht (anfangs) schlechter aus!

    Ich kann hier einen guten Vergleich anbieten; schauen wir uns die Spielerische Entwicklung Manchester Uniteds an. Van Gaal hat dort alles umgekrempelt hat eine klare Linie im Umgang mit den Medien gefahren (Jeden Spieler egal ob alt oder neu in die Verantwortung genommen) alle Spieler mussten sich erst einmal das Vertrauen des neuen Trainers erwerben und anfangs war das Spiel der ungeformten Mannschaft eine Katastrophe keine Linie erkennbar und keine Erfolge in Sicht. Erst ende der Hinrunde konnte mann langsam einen Stamm an Spielern erkennen und auch eine Spielerische Linie!

    Ich behaupte nicht dass dies der einzige weg für einen erfolgreichen Umbruch ist. Aber ein ehrenvoller und ruhigen Übergang… den haben wir längst verpasst! Lucho trägt ganz sicher nicht die alleinige Verantwortung: Die Spieler und alle Mitarbeiter des Vereins teilen sich diese! Aber die Spieler in die Verantwortung zu nehmen: Diesen Schritt habe ich bis heute vermisst. Natürlich waren sie anfangs motiviert ein neuer Trainer bringt immer neuen Schwung (Trainer Effekt) aber aus dem ersten Schwung heraus eine Konstruktive Entwicklung des Teams herbei zu führen, Hand in Hand mit der Vereinsführung das große ganze und die Ziele im Blick zu behalte und gleichzeitig für die regelmäßigen sportlichen erfolge zu sorgen: Das ist sehr wohl die Verantwortung des Trainerteams repräsentativ: Luis Enrique.
    Natürlich können wir nicht wissen was hinter verschlossenen Türen stattfindet aber unsere Schlüsse können wir trotzdem ziehen und je länger sich kein Mitarbeiter des Clubs hinsetzt und reinen Tisch macht, wieder Transparenz und ehrlichen Umgang mit den Medien die Fans und Umfeld informieren herstellt, desdo länger wird die Unsicherheit und die unklarheit diesen Verein und das Team umgeben.

    Nichts desdo trotz muss der Sportliche Alltag weiterhin so positiv wie möglich gestaltet werden. Das dieser langfristig nicht planbar ist weil bald Präsidentenwahlen anstehen macht das ganze nicht einfacher besonders dem Trainer nicht: Die Spieler weiterhin zu motivieren obwohl sich offensichtlich 1 1/2 Jahre später wieder alles ändern könnte wird nicht leicht sein!
    Und was passiert nach der Wahl mit dem Team? ein erneuter „frischer Wind“? Ich weiß es nicht aber ich bin mir sicher: Das Team wird in 1 1/2 Jahren noch schwerer zu coachen sein! Die Probleme werden mit der Zeit wachsen und die unzufriedenen werden wohl nicht zufriedener werden! Lucho ist ein gefangener er zeit und sein Nachfolger? Der müsste eine eiserne Hand haben wies so schön heißt da kommen aber icht vieler in Frage, und eigentlich sind jene ja bei großen Clubs mit langen Verträgen ausgeschattet.
    Fazit: Auch die Zukunft hält viele Fragezeichen bereit. Gott sei dank können wir und hier gegenseitig unterschützen und austauschen! :)

    Visca Barca!

    #534525
    Roland
    Teilnehmer

    Klasse Artikel, PedroRodriguez ! Vielen Dank für deine Mühe.

    Bin da ganz bei dir. Wenn man den offensichtlichen Indizien folgt, so kommt man unweigerlich zu dem Entschluss, dass es zwischen Mannschaft und Trainer einen Bruch gibt. Und wenn es den gibt, dann gibt es in der Regel nichts mehr zu heilen.

    Und wie PedroRodriguez ganz richtig sagt, nicht nur Enrique ist schuld. Auch das katalanische Spielermaterial, das große Egos und noch größere Ansprüche hat, ist sehr schwer zu trainieren. Auch Tata musste diese Erfahrung machen. Allerdings hat Lucho diesen Bruch vermutlich durch seine ziemlich naive Art und Weise provoziert.

    #534520

    Seid gegrüßt liebe Kolleginnen und Kollegen hier auf Barçawelt!

    Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich derzeit nicht recht weiß, wie es um unseren geliebten Verein steht und welche Hoffnungen ich hegen soll. Ich vernehme starke Tendenzen, wonach die Gerüchte rund um eine Auseinandersetzung zwischen Luis Enrique und Messi – und ich habe mich im Zuge des gestern veröffentlichen Artikels eingehend mit der Thematik beschäftigt – tatsächlich einen großen Wahrheitsgehalt besitzen. Allgemein wirken die Spieler nicht so, als würden sie wahrhaftig hinter dem Trainer stehen, was auch der Spielbericht aus dem Camp Nou von unserem User ‚Barcelo86‘ verdeutlicht. Es gab nicht ein einziges Interview oder eine einzige Aussage eines Spielers, in der Luis Enrique der Rücken gestärkt würde. Auch die Pressekonferenzen des Trainers hinterlassen einen faden Beigeschmack. Aufgrund all dieser aufgeführten Punkte befürchte ich, dass es große Differenzen zwischen der Mannschaft und dem Trainer gibt – ein Worst-Case-Szenario!

    Luis Enrique:

    Vorwegschicken möchte ich eines: Obwohl ich von seiner Arbeit nicht überzeugt bin, lehne ich diesen ‚Shitstorm‘ gegen ihn entschieden ab – und damit einhergehend auch Pfeifkonzerte im Camp Nou. Die beteiligten Personen wissen offensichtlich nicht, welche Auswirkungen und Konsequenzen derartige Aktionen zufolge haben können. Wenn doch, dann ist ihr Handeln noch einmal in einem anderen Kontext zu beurteilen – genauere Ausführungen erspare ich mir an dieser Stelle.

    Ich bin prinzipiell der Meinung, dass ein Abgang von Luis Enrique nun unvermeidlich ist. Es müssten schon Zeichen und Wunder geschehen, dass ich von dieser Meinung wieder abweiche. Der Grund ist folgender: Mannschaft und Trainer scheinen nicht auf einer Wellenlänge zu schwimmen und große Differenzen zu haben. Das ist kein Erfolg versprechendes Umfeld – es ist, um genau zu sein, ein untragbarer Zustand, der einer sofortigen Änderung bedürfe.

    Um die Hintergründe dieses Umstandes – den ich jetzt einfach als gegeben annehme – zu beleuchten, muss man sehr viel spekulieren. Aber ich möchte kurz erwähnen, worum sich meine Gedanken derzeit drehen. Wie der Großteil der User hier bin ich nicht zufrieden mit der Arbeit von Luis Enrique. Er scheint das Team nicht nur nicht sportlich vorangebracht zu haben, sondern auch eine ungesunde und untragbare Trainer-Spieler-Beziehung geschaffen haben. Kann man ihm hier die alleinige Verantwortung aufbürden? Womöglich, aber darüber kann man nur spekulieren. Das machen wir (fast) alle gerade sehr gerne, weil wir es unbedingt glauben möchten, dass Enrique der Alleinschuldige ist – so denke ich zumindest. Es ist sehr spekulativ und zumeist auch nicht zutreffend einer Person jegliche Schuld zuzusprechen.

    Könnte es nicht auch sein, dass innerhalb der Mannschaft „Gegebenheiten“ herrschen, die es einem Trainer unmöglich machen, hier zu arbeiten? Luis Enrique stellte unmissverständlich zu Beginn seiner Amtszeit klar, dass er der Boss sei. Diese Linie vertritt er auch weiterhin, und bei all meinem Unverständnis für gewisse Entscheidungen von seiner Seite, ist das auch richtig so. Der Trainer muss grundsätzlich oberste Instanz seiner Mannschaft sein. Wie schwer diese einfach scheinende Theorie in die Tat umzusetzen ist, lässt sich teilweise nur erahnen: In einer Mannschaft (Gruppe) von mindestens 20-25 Einzelpersonen, die alle ihrer individuellen Eigenarten, Wünsche, Hoffnungen, Stärken oder Schwächen besitzen, entstehen nun einmal gewisse Spannungen, mit der sich die Wissenschaft der Psychologie intensiv beschäftigt (beispielsweise auch psychologische Gruppenphänomene, Gruppenbildungen innerhalb einer Mannschaft etc.). Beispiel: Guardiola war auch der unumstrittene Boss bei Barça, aber es gab trotz alledem Sonderbehandlungen für seinen wichtigsten Spieler: Lionel Messi! Er ließ sich also auch dazu hinreißen, Spieler unterschiedlich zu behandeln, obwohl man das ja in der Theorie vermeiden sollte. In Zeiten des Erfolgs kracht es natürlich jedoch nicht so schnell. Das kam und kommt Pep bis heute zu Gute (daran hat er natürlich großen Anteil).

    Nun, nach diesem kurzen Exkurs noch einmal zurück zum Kernthema: Ich befürchte, dass es innerhalb der Mannschaft (von Barça) „gefährliche“ Strukturen gibt. „Gefährlich“ im Sinne von ein Trainer findet ein Umfeld vor, in dem er kaum Chancen hat, seine Ideen umzusetzen. Der Einfluss von Messi und Xavi scheint beispielsweise so groß zu sein, dass man Entscheidungen als Trainer nicht wirklich frei treffen kann. Und wenn er auf Konfrontationskurs geht, dann geschieht so etwas, wie wir es diese Woche nach dem Spiel gegen Real Sociedad erleben durften. Tata Martino wählte den genau umgekehrten Weg: Er ließ sich von Xavi diktieren und brachte Barça zurück zu Ballbesitz und Einfallslosigkeit. Ich sehe es so: Spieler dürfen prinzipiell sehr wohl Einfluss innerhalb der Mannschaft besitzen und auch in gewisser Hinsicht auf den Trainer. Sollte dieser Einfluss jedoch größer werden als jener des Trainers und den Trainer zu grundsätzlichen Abweichungen seiner Ideen – vor allem entgegen seines eigenen Willens – drängen, dann wird es nicht nur besorgniserregend, sondern es ist eine klare Grenze weit überschritten worden. Das führt die Idee eines Trainers grundsätzlich ad absurdum.

    In diesem Sinne ändert sich meine Conclusio zwar nicht, denn mit Luis Enrique gibt es für mich keine Chance auf eine nachhaltige, erfolgreiche Zukunft (Ausgenommen Spieler wie Xavi, Messi oder Neymar verlassen den Verein, was trotzdem nicht garantiert, dass Luis Enrique ein guter oder der richtige Trainer ist. Ganz abgesehen vom sportlichen Verlust und das so ein Schritt nicht befürwortet werden kann.). Aber diese Gedanken werfen ein differenzierteres Licht auf den Trainer: Ich sehe Verfehlungen von Luis Enrique, jedoch auch ein unfassbar schwer zu trainierendes Team, in dem Spieler mehr Macht als Trainer und Funktionäre besitzen. Das rührt vor allem daher, dass jene Spieler eine unfassbar erfolgreiche Ära prägten. Guardiola beispielsweise räumte mit solchen Persönlichkeiten zu Beginn seiner Amtszeit sofort auf: Ronaldinho, Deco und wenig später Eto’o. Das kann sich Luis Enrique nie und nimmer mit Messi erlauben.

    Ein sofortiger Rauswurf – und dann?

    Meine weitreichenden Ausführungen brachten mich also zu folgendem Urteil: Mit Luis Enrique wird es keine erfolgreiche Zukunft geben. Doch welche Konsequenzen sollten daraus jetzt gezogen werden? Ein sofortiger Rauswurf? Vielleicht, aber inwiefern bringt es die Mannschaft voran?

    Im Grunde genommen müsste man die Präsidentschaftswahlen abwarten. Erst dann kann man die Zukunft nachhaltig planen. Alles, was jetzt geplant wird, könnte bereits wieder im Sommer von einem möglichen anderen Präsidium verworfen werden. In der jetzigen Situation ist es also unmöglich, eine zukunftsweisende Entscheidung zu treffen. Entlässt man Luis Enrique jetzt, gibt es keine (offensichtlichen) Alternativen auf dem Trainermarkt. Und wie bereits erwähnt: Ein möglicherweise folgendes Präsidium könnte mit diesen Planungen gar nicht konform gehen und solche Entscheidungen wieder rückgängig machen.

    Ich persönlich würde nur die Chance sehen, einen Interimstrainer einzusetzen und die Präsidentschaftswahlen abzuwarten. Wie alle anderen Szenarien offenbart auch diese Vorgehensweise Schwächen, aber mir fällt nichts Besseres ein. Ich spekuliere natürlich damit, dass Bartomeu und Co. aus dem Verein gejagt werden (mit der Wahl). Das hat oberste Priorität und muss unbedingt geschehen, wie ich meine.

    Ich freue mich auf jeden Fall auf mögliche Antworten und Inputs.

    #534510
    mes que un club
    Teilnehmer

    Interessante Worte: „Dann nehm ich meinen Hut“:http://www.fussballeuropa.com/news/luis-enrique-dann-werde-ich-meinen-hut-nehmen :woohoo: :woohoo: :woohoo:

    #534454
    hamad138
    Teilnehmer
    GNR_RoXx wrote:
    …..

    Jupp hat barca und real 2013 schon ein korb gegeben, wieso sollte er wiederkommen?

    #534453
    Anonym
    Messinho wrote:
    Angus MacLeod wrote:
    Was denn für „rumheulen“. Das Kopfschütteln? Das hatte nichts mit der Auswechslung zu tun, sondern mit der Diskussion mit Damian, der wahrscheinlich keine Einsicht zeigte. Der hatte Neymar nämlich kurz vorher gefoult.

    Solche DInge bitte immer im Kontext betrachten.

    Nein das meine ich nicht. Nach dem Spiel sagte Neymar angeblich dass er so viel spielen will, wie möglich und wirkte auch wütend (Habs selber nicht gefunden/ gesehen). Die Medien stürzten sich darauf.

    Habe ich auch so mitbekommen. Er hat Lucho, wie Piqué später auch, keines Blickes gewürdigt und ist wortlos in der Kabine verschwunden.

    Schnack wrote:
    Unglaublich jetzt kommt schon Eurosport mit Heynckes um die Ecke….

    Manche werden einfach nicht müde, irgendetwas zu dichten. Glaube kaum, das Lucho uns verlässt oder dass Heynckes seinen Ruhestand beendet. Erstrecht nicht für Barca. Ich empfand ihn nie als Barca Sympathisanten.

    #534449
    Schnack
    Teilnehmer

    Unglaublich jetzt kommt schon Eurosport mit Heynckes um die Ecke….

    #534447
    Angus MacLeod
    Teilnehmer
    Messinho wrote:
    Nein das meine ich nicht. Nach dem Spiel sagte Neymar angeblich dass er so viel spielen will, wie möglich und wirkte auch wütend (Habs selber nicht gefunden/ gesehen). Die Medien stürzten sich darauf.

    Hm, das höre ich jetzt das erste Mal. Scheinbar hat das ja die AS in die Welt gesetzt, also eine madrilenische Zeitung.
    Könnte auch nur wieder eine passende Erfindung zu unserer Krise derzeit sein, weil ansonsten habe ich da jetzt echt fast nichts zu gefunden.

    #534446
    Messinho
    Teilnehmer
    Angus MacLeod wrote:
    Was denn für „rumheulen“. Das Kopfschütteln? Das hatte nichts mit der Auswechslung zu tun, sondern mit der Diskussion mit Damian, der wahrscheinlich keine Einsicht zeigte. Der hatte Neymar nämlich kurz vorher gefoult.

    Solche DInge bitte immer im Kontext betrachten.

    Nein das meine ich nicht. Nach dem Spiel sagte Neymar angeblich dass er so viel spielen will, wie möglich und wirkte auch wütend (Habs selber nicht gefunden/ gesehen). Die Medien stürzten sich darauf.

    #534444
    Angus MacLeod
    Teilnehmer
    Messinho wrote:
    Ein Neymar wird gegen Elche in der 65. Minute ausgewechselt und heult deswegen rum, obwohl die Auswechslung absolut logish war.

    Was denn für „rumheulen“. Das Kopfschütteln? Das hatte nichts mit der Auswechslung zu tun, sondern mit der Diskussion mit Damian, der wahrscheinlich keine Einsicht zeigte. Der hatte Neymar nämlich kurz vorher gefoult.

    Solche DInge bitte immer im Kontext betrachten.

    #534440

    Ich kann ehrlich gesagt einfach nicht verstehen, wie man im Lucho-Thread nun jetzt auf Pep kommt. Ich würde daher bitten, dass man sich wieder um das eigentliche Thema bemüht.

    P.S. BITTE DIE ZITIERREGELN EINHALTEN !

    #534439
    Anonym

    Hört auf solch ein Scheiss zu schreiben! :angry: Pep Guardiola ist das Beste was dem FC Barcelona passieren konnte und nur ihn haben wir die Fetten Zeiten zu verdanken.Er hat in Barcelona alles erreicht und hat ein ordentliches Fundament hinterlassen.Pep Guardiola muss sich rein gar nichts nachsagen lassen,nichts! Solch ein Schmarn hier!!!!!!

    #534437
    Suarez9
    Teilnehmer
    hamad138 wrote:
    ……

    Verräter, hoffentlich fliegt er bald aus der CL.
    Nur durch Barca wurde er groß

    #534418
    Semir-Barcelona
    Teilnehmer

    Also zu dem Video fällt mir nur eines ein, Verräter…

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