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Quo vadis Barça?

  • Dieses Thema hat 26 Antworten und 11 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 4 Jahre, 6 Monaten von Anonym.
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  • #578575
    Anonym

    Um die Diskussion hier etwas in Schwung zu bringen:

    Was die Zukunft wohl bringt? Umbruch? Abgänge? Frust?

    #576629
    Anonym

    Auch wenn das Thema schon älter ist, ich habe gestern in einem anderen Forum folgendes Video gefunden. Keine Ahnung, ob ihr Lee Roden auf twitter kennt. Ich halte ja persönlich relativ viel von dem, was er sagt, aber bildet euch selbst eine Meinung dazu. Ist in jedem Fall interessant.

    #566107
    gamper
    Teilnehmer

    bezügl. La Masia sehe ich es genau so! Salut!

    #566106
    gamper
    Teilnehmer

    Grundsätzlich habe ich schon ganz andere, üüüble Zeiten miterlebt! Erinnert sich noch jemand an die Zeit mit Van Gaal (ja ok, 2 ligas, aber sonst…!) und vor allem an das Danach??? Erst mit Laporta gings wieder aufwärts; der Rest ist ja wohl bekannt.
    In Barcelona halten manche Bartomeu für einen guten Sekretär, aber nicht für einen Präsidenten; da mag etwas Wahres daran sein. Aber wie schon bemerkt wurde, ist dieses Amt zu komplex, um von mir beurteilt zu werden (an sich hätte ich Laporta gerne wieder als Präsidenten gehabt). Aber der Erfolg gibt ihm bisher recht!
    Das gilt auch für Lucho! Hätte einer von Euch geglaubt, dass er es Pep nachmachen und gleich im 1. Jahr das Triple gewinnen kann? Ich definitiv nicht (schön, dass man sich so irren kann :) !
    Ich weiss nicht, ob Puyi das Zeug zum Präsidenten hat (vom Charakter her natürlich schon!!!), jedenfalls ists dafür aber noch zu früh. Gilt auch für Xavi und Busi (der uns hoffentlich noch ein paar Jährchen auf dem Spielfeld erhalten bleibt!)
    Ja, Monchi würde ich gerne in Barcelona sehen!
    Natürlich bereitet auch mir der Zustand der Cantera Sorgen! Da wurden Fehler begangen und es ist zu hoffen, dass die richtigen Lehren daraus gezogen werden und es schleunigst wieder aufwärts geht. Man kann allerdings nicht erwarten, dass in jeder Generation ein Xavi, Andres, Busi, etc. dabei sind. Diese sind schlicht Jahrhunderttalente!
    Sicher, der Fussball, den Barça unter Pep spielte, wird (für mich) wohl immer der schönste bleiben! Aber Barça musste sich verändern/weiterentwickeln, und das hat Lucho getan. Sieht nicht immer so schön aus wie früher, aber wie gesagt, er hat Erfolg! Klar, das zweimalige Verspielen eines 2:0 (depor, villarr.) darf nicht passieren! Aber er hat auch die nötige Korrektur bewerkstelligt für die letzten Spiele der Liga (die bedeutete mir dieses Jahr wirklich viel, mehr als die CL!). Pique meinte zu Recht, dass sie diese Liga vor 15 Jahren nicht gewonnen hätten.
    El „jogo bonito“, klar, dem sollte sich Barca immer verpflichtet fühlen, aber letztlich bleiben -nicht nur, aber vor allem- die Titel (unter Pep haben sie auch nicht immer schön gespielt).
    Wie halt meistens wirds die Zeit offenbaren… aber so schlimm siehts meiner Ansicht nach nicht aus. Aber sehr interessante Diskussion!
    Salut per tots!

    #565767
    Mühsam wrote:
    […]Und da schließe ich mich genauso ein, wenn ich erst mal so richtig loslegen würde was mir an Fehlentwicklungen in den letzten Jahren so alles bitter aufstößt. […]

    Ich glaube ich spreche im Namen des gesamten Forums und aller anonymen Besucher wenn ich sage: Das würde ich nur zu gerne lesen. :)

    #565686

    Wenn Austrokatalane etwas schreibt, sollte man ganz hinsehen: Ich schätze ihn nicht nur als Freund, sondern auch v.a. dafür, dass er zu allem einen klaren Standpunkt hat und ihn mit sehr überzeugenden Argumenten vertreten kann. Das nur dazu.

    Mir lag es fern, mich über alles, was Austro schrieb, hinwegzusetzen. Ich hätte anders formulieren sollen, weil der zweite Teil meiner kurzen Handy-Zeilen sehr allgemein gemeint war bzw. ich das beim Schreiben zumindest so empfunden habe. Bei Eusebio musste ich aber einhaken, weil ich von ihm 2 sehr schöne Kniffe gegen Barça in Erinnerung habe.

    Im Grunde aber liegen wir alle näher beieinander, als es den Anschein hat. Konträr sind unsere Ansichten nicht. Morgen kann ich gerne mehr dazu schreiben.

    Einstweilen möchte ich nur dem Eindruck entgegenwirken, die Zeilen von mir zielten darauf ab, jmd. zu treffen. Am Handy kann ich leider nicht so viel schreiben und gewisse Dinge relativieren.

    #565671
    Anonym

    Mühsam, ich beneide dich ja ungemein um deine Nüchternheit und Sachlichkeit. Du hast meine Argumentation ja auch gar nicht irgendwie durch den Kakao gezogen. Mir ging es lediglich um die Aussage von Sponge, der mir in drei Zeilen zu verstehen gab, dass meine Argumentationslinie darauf basiert, dass ich alles mit der Begründung schlecht rede, es sei von Rosell – das war das einzige, was mir missfiel. Aber gut Sponge und ich sind ja sowieso bei de facto jedem Thema konträrer Meinung. Das ändert aber, zumindest meinerseits nichts, nichts an dem sehr kollegialen und freundschaftlichen Verhältnis, das ich als Redakteur zu ihm habe. Meinungsverschiedenheiten gehören dazu. Einzig nicht okay fand ich die Art und Weise, wie in drei Zeilen mein ganzer Beitrag behandelt wurde, der nun wirklich nicht darauf abzielte vor Objektivität zu strotzen, sondern einfach meine Einstellung zu gewissen Dingen darzulegen. Das ist ja auch die eigentliche Intention des Themas, zumindest wenn ich mir Grandolis ersten Beitrag ansehe. Aber gut das ist eine andere Geschichte und wie gesagt, Meinungsverschiedenheiten gehören dazu. Für mich ist das somit eigentlich erledigt. :)

    Gut, wenn man der Vorgänger von Vinyals ist schaut man immer gut aus, aber mag schon sein, dass man ihm disziplinär was gepfiffen hat und er war jetzt auch nicht das stärkste Glied. Das ist bei unserer Riege aber aktuell niemand. Die steht wie gesagt nicht auf starke Persönlichkeiten, die auch ihren Willen durchsetzen. Gut Pep ist jetzt wieder das Extrembeispiel in die andere Richtung, aber so grundsätzlich. ;)

    #565670

    Wie kann der Sieg gegen Barca nur an Sociedad selber gelegen haben? Natürlich haben die den einen oder anderen ansprechenden Spieler, v.a. Oyarzabal und Rulli haben es mir diese Saison angetan, aber um uns, Real, Bayern, Juve, PSG, etc. zu schlagen braucht ausnahmslos jedes Team eine ansprechende Taktik. In der Hinrunde hat es Eusebio soweit ich weiß mit schön anzusehenden Offensivfußball probiert, ist trotz schon wirklich tollen Ansätzen auf die Fresse gefallen, zog sein Team im Rückspiel und mehr zurück und gewann sogar. Kurz gesagt: Er hat aus seinen Fehlern gelernt. Mir fällt da auf die Schnelle ein asturischer Trainer ein, dessen Team in dieser Saison schon 3x ein 2:0 oder etwas besseres aus der Hand gegeben hat, weil sie einfach das Spielen eingestellt haben. Außerdem gibt er im Gegensatz zu unserem Beispiel der Jugend eine Chance. So schaffte z.B. Oyarzabal unter ihm seinen Durchbruch und wurde zum Stammspieler und sogar Leistungsträger. Woanders werden Spieler wie Bartra und Grimaldo ohne Rücksicht auf irgendwas vergrault und wenn schon Pseudotalente wie Gumbau auf den Platz geschickt, während Samper eine Ewigkeit ignoriert wurde.

    Aber auch seine restlichen Ergebnisse sind nicht schlecht. Man darf ja nicht vergessen, dass er in der Mitte der Saison ohne Vorbereitung ein kaputtes Team übernommen hat.

    Ein Auszug:
    Sociedad-Sevilla 2:0
    Sociedad-Valencia 2:0
    Espanyol-Sociedad 0:5
    Sociedad-Granada 3:0
    Sevilla-Sociedad 1:2
    Villarreal-Sociedad 0:0
    Valencia-Sociedad 0:1

    Er ist vielleicht kein Übertrainer, aber dieses ewige sich-über-ihn-lustig-machen ist auch übertrieben.

    #565669
    Anonym

    @ Austro, mit dem „differenzieren“ habe ich keinesfalls dich explizit gemeint. Sondern den Thread im allgemeinen, weil hier natürlich bei dem Thema viele Emotionen freigesetzt werden. Und da schließe ich mich genauso ein, wenn ich erst mal so richtig loslegen würde was mir an Fehlentwicklungen in den letzten Jahren so alles bitter aufstößt. War vielleicht ein bisschen von mir unglücklich platziert, hatte das gar nicht direkt mit deiner Einschätzung über Eusebio in Verbindung bringen wollen.

    Ändert aber nichts daran, dass ich (inzwischen) eine ganz andere Beurteilung von Eusebio habe in seiner Tätigkeit als Trainer von Barca B. Wie Barca B den Bach runterging nach der Entlassung von Eusebio ist ja allgemein bekannt. Nach meinen Informationen hat Eusebio versucht gegen die Dis­zi­p­lin­lo­sig­keit von einem nicht unerheblichen Teil Mannschaft mit harter Hand durchzugreifen (u.a. Suspendierungen). Er hat dabei aber letztlich keine Unterstützung von oben bekommen, im Gegenteil. Und der Weg ging dann ohne ihn bis zum letzten Platz in der 3. Liga. Erst dann hat man auch in der Vereinsführung reagiert.

    Aber ich denke, Eusebio ist eigentlich jetzt für das Thema auch nicht besonders von Bedeutung. Egal nun wie man ihn einschätzt, er hat für die allgemeine Entwicklungen bei Barca jetzt keine besondere situationsbedingte Wichtigkeit.

    #565668
    Anonym

    Und dass er eine Erstliga Mannschaft trainiert qualifiziert ihn wozu? Ein guter Coach zu sein? Wir wurden auch von Moyes geschlagen …. Liegt primär an Sociedad, wohl eher nicht am Coach.

    Dass sich Eusebio aber unter anderem deshalb so lange trotz mangelndes Erfolges halten konnte, liegt aber eher schon an seiner Beziehung zur Junta …. Er und Sandro waren schon immer eher gute Freunde, was man so mit bekommt. Wurde dann halt zum Chef, nachdem Lucho zu Rom ging. Einfach ein schwaches Glied das raufgerutscht ist, sieht man in der Politik ja auch oft.

    Eusebio mag ein traumhafter Fußballer gewesen sein, aber als Coach hat er mich bis dato nun wirklich nicht überzeugt, nicht im geringsten. Hat in der B ja auch zu gerne Spieler auf völlig befremdlichen Positionen eingesetzt, aber wie gesagt, Meinungen gehen auseinander. Nicht jeder Fußballer ist ein guter Coach, was auch legitim ist. Man denke an einen gewissen Argentinier namens Maradona….

    Was mir jedoch überhaupt nicht schmeckt ist, wenn mir mal um mal Wörter im Mund umgedreht werden. Klar, ich habe einen derart undifferenzierten Blick, dass ich alles schlecht finde, was Rosell und Konsorten umgesetzt haben, auf jeden Fall …. Man kann also die Einbindung von Neymar Sr., die Ernennung von Cheftrainern, die Ideen zum neuen Camp Nou etc. nicht unter einem objektiven Standpunkt schlecht finden? Interessant ….

    Mal ganz abgesehen davon, dass der Beitrag insbesondere Schwämereien für früheres beinhaltete und auch mit Emotionen behaftet war. Soll es ja im Fußball auch geben ….

    #565667
    Anonym
    Spongebob wrote:
    Trainiert Eusebio nicht eine Erstliga-Mannschaft? ……

    Und die soll vor kurzem unter ihm als Trainer den großen FC Barcelona geschlagen haben. :) Übrigens ist Eusebio kein Mann von Rosell. Er war schon ca 6. Jahre Co-Trainer bei der Regentschaft des Präsidenten Laporta. Unter anderem war er da auch Co- Trainer von Pep. Von seiner Spielerkarriere bei Barca als Mitglied des Dreamteams mal ganz abgesehen. Ich habe ihn damals noch live spielen gesehen.

    Hat jetzt nichts mit dem Thema zu tun, nur zur Klarstellung. Denke, der Thread eignet sich halt sehr gut für schwarz-weiß. Da kommt das Differenzieren vielleicht ein wenig zu kurz. Und ist ja auch soweit in Ordnung, ist ja nichts dagegen einzuwenden wenn es hier mal richtig kontrovers zu geht.

    Ich selbst bin auch alles andere als glücklich mit der allgemeinen Entwicklung von Barca abseits der (noch vorhandenen) sportlichen Erfolge. Gewisse Handlungen und Vorkommnisse haben doch in den letzten Jahren enormen Schaden für das Image des Clubs angerichtet. Ich merke es auch an meinem Umfeld, wo mir vor ein paar Jahren überwiegend Bewunderung und manchmal fast sogar Neid entgegenkam, sind es jetzt immer häufiger hämische Frotzeleien.

    #565662

    Trainiert Eusebio nicht eine Erstliga-Mannschaft? Noch eine weitere Unterstellung, die einfach unter keinem Blickwinkel haltbar ist. Eusebio ist schlecht, weil er aus der Zeit von Rosell stammt. Dieser Faden zieht sich durch nahezu die gesamte Argumentation.

    #565659
    Anonym

    Voll bei Grandoli, zur Gänze. Gut, von Lucho und Unzue halte ich noch etwas mehr als die anderen, aber so grundsätzlich.

    Ich will Pep einfach nochmal bei uns sehen, in welcher Funktion auch immer. Präsi. Sportdirektor?

    Xavi braucht Zeit, wäre aber (was man jetzt so mutmaßen kann), wie gemacht für den Posten des Cheftrainers, ein Fußballphilosoph. Pep ist einer, Cruyff war einer und Xavi war auf dem Platz schon einer und kann jetzt als Coach noch mehr einer werden. Er ist im Club verwurzelt und mitunter der überzeugteste Culé von allen…. Ich hoffe, dass sich diese Träumereien bewahrheiten und Xavi wirklich einen auf Pep machen kann.

    Ein Präsident muss neben Kompetenz auch Identifikation mit dem Club haben und das Wertgefüge kennen. Barto tut das, so wie er agiert, mit Sicherheit nicht, aber wirklich nicht.

    Für Kompetenz kann man sich beraten lassen, aber wenn die Ideologie nicht „stimmt“. dann geht vieles den Bach runter.

    Wie gesagt, ich hätte gerne jemanden an der Spitze, der sich mit dem Verein identifiziert ….

    Und ja Scouting und Co. Neymar Sr. alles super. Dougie, Robert usw. sind voll was.

    Es ist einfach schwierig aktuell, der Erfolg passt ja. Aber mir fehlt diese Leidenschaft, diese Passion, dieser Idealismus. Peps Team war so unfassbar. Pep, Tito, enger Bezug zu Cruyff (nicht von Sandro, aber von Pep) …. Pinto auf der Bank (auch wenn wir jetzt qualitativ besser aufgestellt sind.) Puyi, Abi …. Xavi …. Herrje, Keita …. Ein Kader mit Herz, mit Identität. Mittlerweile sind davon nur mehr Leo, Andresito, Busi und Piqué übrig, Masche ist fraglich …. Klar, das ist der Lauf der Zeit aber ja …. vieles wurde auch heruntergewirtschaftet.

    Ich will einfach einen Samper sehen, genauso einen Bartra und eben auch einen Mats im Tor …. Was will ich mit Tommy und Mathieu. Wurscht, ob die erfahrener sind. Ich will dass man den Jungen vertraut. Jeder macht Fehler, aber Pep hatte auch den Mumm auf Busi, Pedro usw. zu setzen. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass bei uns in der Jugend aktuell nichts brauchbares rumgurkt. Aber richtig, damit dort neben dem Talent auch das Fußballverständnis gefördert wird, bräuchte es einen kompetenten Trainer …. Dann wäre kein Platz für Eusebios und andere Freudende der Sandro-Jungs. Ob Neymar Sr. neben Scout auch coachen kann? Probieren wir es aus!

    Und zum Wirtschaftsaspekt: So gut scheinen wir aktuell nicht da zu stehen …. Just sayin. Aber ja, nuevo Camp Qatar usw. Freu mich drauf!

    #565655
    mes que un club
    Teilnehmer

    „Ich schon, drei sind eine Demokratie, 1 ist eine Diktatur“ @Grandoli Newells Barca

    Also ob 3 schon eine Demokratie sind vezweifel ich :D Eher ein Triumvirat, immerhin heißt das Thema hier Quo Vadis -passt doch oder? ;)

    #565642
    Rumbero wrote:
    Dann hätten wir mit Messi und dem Präsidenten schon drei, die über dem Trainer stehen. Darin sehe ich keinen Fortschritt.

    Ich schon, drei sind eine Demokratie, 1 ist eine Diktatur. Der Trainer muss nicht unbedingt an der Spitze der Hierarchie stehen, aber er muss in der Hierarchie über den Spielern stehen. Das tut er aber nur wenn der Präsident auch hinter ihm steht und der Präsident überhaupt etwas zu sagen hat. Messi steht jetzt sowohl über Lucho als auch über Bartomeu. Würde Messi auch über Cheftrainer Xavi stehen, wenn dieser von Präsident Puyol den Rücken gestärkt bekommt? Nein.

    Das ganze ist natürlich nur ein Gedankenexperiment. Natürlich würde das viel weitreichendere Veränderungen erfordern. Aber genau um solche zu Besprechen habe ich diesen Thread eröffnet.

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