Bartra will es den Leuten zeigen

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Bildquelle: fcbarcelona.com

Heute Abend geht die U21-Europameisterschaft in Israel zu Ende. Wie im Finale der Großen stehen sich auch bei der U21 Italien und Spanien gegenüber und kämpfen um den höchsten Thron im europäischen Jugendfußball. Marc Bartra hat in den ersten beiden Gruppenspielen und im Halbfinale gegen die Norweger einen guten Eindruck hinterlassen und es gibt keinen Grund, warum er im heutigen Finale nicht auflaufen sollte. Auch der Spieler ist mit seinen Leistungen zufrieden, gibt aber zu, dass ihm angesichts der geringen Spielzeit anfangs etwas mulmig zumute war. „Ich bin sehr glücklich, weil ich in diesem Jahr nicht regelmäßig gespielt habe und nicht sicher war, wie ich mit dem Turnier fertig werde. Aber ich denke, dass ich gute Arbeit leiste”, zeigt sich Bartra erfreut.

Angesprochen auf die Frage, ob es sein Selbstwertgefühl gesteigert hat, auf einer solch großen Bühne zu bestehen, antwortete Bartra: „Das sehe ich nicht so. Obwohl es wahr ist, dass ich in der letzten Saison nur wenige Einsatzmöglichkeiten hatte, konnte ich immerhin in großen Partien spielen. Wenn man zudem täglich mit den besten Spielern der Welt trainiert, erreicht man eine gewisse Qualität. Aber natürlich hat mich auch das Vertrauen, dass unser Trainer uns entgegengebracht hat, ermutigt. Du realisierst, dass es das ist, was du liebst, dass Fußball dein Leben ist, und du kannst hier nichts anderes tun als dein Bestes zu geben.”

Tendenziell wird sich die Lage von Marc Bartra in der kommenden Saison sogar noch verschlechtern. Der Verein scheint nämlich weiterhin entschlossen, einen Innenverteidiger zu verpflichten, um die Defensive zu stabilisieren. Tito Vilanova hat in einem Interview zwar seine hohe Meinung über den Innenverteidiger kundgetan, kurz- und mittelfristig wird es für Bartra in Barcelona nichtsdestotrotz schwierig werden. Für Bartra ist die beabsichtigte Verstärkung in der Abwehr jedoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. „Mich auf mein Spiel zu konzentrieren ist alles, was ich tun kann; den Leuten, die mir beim Spielen zuschauen zeigen, dass ich gut genug bin, um bei Barça zu bleiben und dass der Verein vielleicht keinen anderen Innenverteidiger verpflichten muss. Ich bin mir darüber im Klaren, dass es bei Barça immer einen großen Konkurrenzkampf auf der Position des Innenverteidigers geben wird.  Aber gerade solche Turniere sind dazu da, zu zeigen, wie gut man ist. So sehe ich die Sachlage”, erklärte Bartra kämpferisch.

Inigo Martínez ist einer der Namen, der im Zusammenhang mit einer Verstärkung im Sommer gefallen ist. Bartra zufolge ist der Spieler, mit dem er in der spanischen U21-Nationalmannschaft das Innenverteidiger-Duo bildet, auf jeden Fall gut genug, um bei Barça zu spielen. „Natürlich ist er gut genug. Unabhängig von unserem Alter haben wir gezeigt, dass wir über die nötige Erfahrung verfügen, um wichtige Spiele für unsere Vereine zu absolvieren.”

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