Fakten und Zahlen: Alcácer-Verkauf an BVB offiziell

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Dass Paco Alcácer den FC Barcelona verlassen würde, stand bereits seit längerer Zeit fest. Auch Dortmund, wo Alcácer mit einer unfassbaren Torquote für Aufsehen sorgte, signalisierte schon früh, dass eine weitere Zusammenarbeit wünschenswert wäre. Bis zum 1. Februar hielt sich Barça jedoch bedeckt und verkündete den Verkauf nicht offiziell. Das änderte sich jetzt, denn die Katalanen erledigten die Formalitäten und machten den Transfer offiziell. Hier die Zahlen und Fakten zum Wechsel.

Alcácers Wechsel zum BVB

Nachdem Paco Alcácer bei den Blaugrana nie über die Rolle des Backup-Stürmers hinausgekommen war, wurde er zu Beginn dieser Spielzeit an den BVB verliehen, inklusive Kaufoption. Ebenjene Kaufoption zog Borussia Dortmund und somit sicherten sich die Schwarz-Gelben die Dienste Alcácers bis 2023. Der offizielle Zeitpunkt des Wechsels ist dann der 1. Juli 2019, also nach Ablauf der Leihfrist. Spätestens im Juli muss der BVB die festgeschriebene Ablöse bezahlen, die sich auf 23 Millionen Euro beläuft. Durch verschiedene Bedingungen kann sich diese Summe auch noch durch Bonuszahlungen um weitere fünf Mio. Euro erhöhen, über die genauen Modalitäten dieser Bedingungen ist allerdings noch nichts bekannt. Bei einem Weiterverkauf des Stürmers stehen den Katalanen fünf Prozent der Ablösesumme zu.

Dienste für den FC Barcelona

Im August 2016 verpflichtete Barça den agilen Mittelstürmer des FC Valencia für 30 Mio. Euro. Nach einer eher mäßigen Zeit in der katalanischen Metropole wurde Alcácer dann am Anfang der Saison für zwei Mio. Euro an Dortmund verliehen. Rechnet man zu den fixen 23 Mio. nun also noch die fünf Mio. an Boni sowie die Leihkosten von zwei Mio. hinzu, steht man am Ende des Tages wieder bei 0.
Im Trikot des FC Barcelona bestritt Paco Alcácer insgesamt 50 Spiele, in denen ihm 15 Tore gelangen. Allgemein konnte er den hohen Erwartungen aber leider nicht gerecht werden, was sicher auch dem Umstand geschuldet ist, dass er hinter Luis Suárez nur selten zu regelmäßigen Einsätzen kam. Es ist ihm daher zu wünschen, dass er in Deutschland wieder zu alter Stärke zurückfindet und seinen Weg gehen kann.

Danke für dein Engagement bei Barça, Paco!

Seid ihr enttäuscht, dass Alcácer den Klub verlässt, wo er doch gerade so gute Leistungen zeigt? Hätte er bei den Blaugrana eine Zukunft gehabt?

Michael Weilch
Treuer Culé seit Beginn der Ära Messis und der festen Überzeugung, dass Barça "més que un club" ist. Hofft, dass sich die Blaugrana auf ihre historischen Wurzeln besinnt und gerade in heutigen Zeiten ein Leuchtbild für Demokratie und Chancengleichheit darstellt - der Grund, warum der FC Barcelona eben nicht "nur" ein Fußballverein ist. Motto: "Tots units fem força!"
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