Javier Mascherano: „Luis Suárez und ich leben den Fußball in gleicher Weise“

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Javier Mascherano äußerte sich in der heutigen Pressekonferenz unter anderem über seine Wechselgedanken nach der vergangenen Saison, seinen alten Trainer Tata Martino und seinen neuen, Luis Enrique. Des Weiteren sprach er über seine Teamkollegen Lionel Messi und Luis Suárez. Vor allem Suárez sei ein Spieler, der ihn fasziniere, da sie den Fußball auf die gleiche Art und Weise leben würden.

Saisonstart: 

„Du spürst neues Leben in dir, wenn eine neue Saison beginnt. Der Verein hat keine Mühen gescheut und brachte uns mehrere neue Spieler, die unser Team stärker machen werden.“

WM-Niederlage: „In einem Beruf wie unserem hat man gute Zeiten, aber auch schlechte, wie zum Beispiel das Finale der Weltmeisterschaft. Diese Niederlage werde ich niemals aus meinem Kopf bekommen, aber das Leben geht weiter und man gelangt wieder an neue Herausforderungen und setzt sich neue Ziele. Wenn man in so einem großen Verein wie dem FC Barcelona ist, darf man nicht in der Vergangenheit leben.“

Transfersperre: „Die Sanktion der FIFA ist für mich ein zu sensibles Thema, um dazu einen Kommentar abzugeben. Das Einzige, was ich sagen will, ist, dass der Verein hart für die Kinder arbeitet und La Masia gut für sie sorgt.“

Luis Enrique: „Es ist beruhigend, wenn man hört, dass der Trainer Gutes über einen sagt. Ich muss auf diese Meinung im Training reagieren und sicherstellen, dass Luis Enrique seine Meinung nicht ändert.“

Wechselgedanken: „Am Ende der vergangenen Saison sprach ich mit dem Verein darüber, dass wenn sie denken, ich sei nicht gut genug, um hier zu sein, ich kein Problem damit hätte, zu gehen.“

Saisonziele: „Es ist unsere Pflicht, in allen Wettbewerben zu kämpfen und so weit wie möglich zu kommen.“

Lionel Messi: „Messi macht auf mich einen guten Eindruck. Er ist bezüglich der Saison genauso erwartungsvoll wie alle anderen auch. Die Leute waren unfair, als sie ihn kritisierten. Es ist eine Schande, die Person zu kritisieren, die gewinnt und nicht die, die es verdienen.“

Tata Martino: „Martino war ein anständiger Trainer, der sich in der Welt des Fußballs gut auskennt. Ich hoffe, die argentinische Nationalmannschaft bleibt weiterhin so gut, aber sicherlich mit seinen persönlichen Markenzeichen.“

Luis Suárez: „Auch Luis Suárez macht auf mich einen guten Eindruck. Ich mochte ihn als Spieler schon immer, besonders weil er den Fußball auf eine besondere Art lebt. Ich kann mich mit ihm identifizieren, weil wir den Sport in gleicher Weise praktizieren.“

B-Spieler: „In der B-Mannschaft gibt es viele Spieler, die eine große Zukunft vor sich haben. Es liegt aber an ihnen. Sie müssen geduldig sein und stark bleiben.“

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