Puyol: „Ich will spielen, bis ich 40 bin“

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Bildquelle: fcbarcelona.com

Nach Víctor Valdés hat auch Carles Puyol eine Pressekonferenz abgehalten und über seine Leidenszeit sowie über seine Zukunftspläne berichtet. Der Kapitän des FC Barcelona verschwendet derzeit noch keinen Gedanken daran, die Fußballschuhe an den Nagel zu hängen, im Gegenteil. Äußerst optimistisch ließ der Abwehrspieler die anwesenden Journalisten wissen, dass er auf eine Vertragsverlängerung um zwei weitere Jahre hoffe. Allerdings ließ Puyol auch verlauten, wie sehr er unter der Knieoperation zu leiden hatte, die ihren Zweck, eine Besserung zu bewirken, zunächst verfehlte. Puyols Aussagen im Einzelnen:

Das Spiel gegen Atlético Madrid war das einzige in dieser Saison, in dem ich fast keinen Schmerz verspürte. Irgendwann aber kam ein Moment im Training, ab dem es einfach nicht mehr weiter ging. […] Ich fragte, wie lang ich nach der OP ausfallen würde. Die ursprüngliche Schätzung lag bei vier Wochen, also sagte ich, „gehen wir’s an“. Meine Knieoperation, die 2,5 Stunden gedauert hat, bereitete aber mehr Probleme, als wir erwartet haben. Nach vier bis sechs Wochen konnte ich nicht mal gehen. Nun gehts mir wesentlich besser […] Ich sage immer, dass ich abdanken werde, wenn ich nicht mehr in der Lage bin, die Anforderungen des Vereins zu erfüllen. 

Solange sein Körper ihm Belastungen auf diesem Niveau gestattet, wird Puyol also weitermachen. „Ich habe noch einen Vertrag für drei Jahre und würde gerne zwei weitere Jahre dranhängen. Ich will spielen, bis ich 40 bin“

, überraschte Puyol mit fragwürdigen Ambitionen hinsichtlich seiner Karrieredauer. Auch seine Karriere in der Nationalmannschaft sieht der Kapitän noch nicht am Ende: „Wenn ich noch eine Saison wie diese hätte, würde ich über einen Rücktritt nachdenken. Ich werde schauen, wie die Dinge nächste Saison laufen und dann entscheiden.“

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