Rafinha über seine Freunde bei Barça, seine Trikotnummer, sein Idol u.v.m.

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Rafinha wurde im Rahmen des Programms ‚BarçaFans‘ von Anhängern rund um die Welt zu zahlreichen Themen befragt. So wollten die Fans beispielsweise mehr über seine Freunde im Team, die Wahl seiner Trikotnummer oder sein ganz persönliches Idol wissen. Wir haben die Aussagen des Brasilianers für euch zusammengefasst.

Ben aus England: Mit welchen Spielern genießt du es am meisten zu spielen und welcher deiner Teamkollegen sind deine Freunde?

Mit wem ich mich am besten verstehe … sehr schwierig. Ich verbringe mehr Zeit mit den Brasilianern, weil wir dieselbe Kultur und Sprache haben – wir sind wie eine Familie, kann man sagen. Aber ich komme seit Jahren auch sehr gut mit Jordi Alba aus oder Bartra, den ich sehr bewundere. Mit wem spiele ich am liebsten? Um die Wahrheit zu sagen, spiele ich sehr gerne mit allen Mittelfeldspielern zusammen. Mit Xavi, Iniesta, Rakitić, Sergi Roberto, … Wir verstehen uns sehr gut. Ich genieße es sehr, mit einem dieser vier Spieler auf dem Platz zu stehen.

Joan aus Barcelona: Welcher Fuß ist dein stärkerer? Wann immer ich dich spielen sehe, sieht es aus, als würdest du beide in gleichem Maße einsetzen.

Es ist der linke Fuß – seit meiner Geburt. Ich kann den Ball besser mit dem linken Fuß behandeln.

Michael aus Irland: Du trägst die ‚Nummer 12‘ bei Barça und hattest sie auch bei Celta Vigo. Hat das einen speziellen Grund?

Es ist der Tag, an dem ich geboren wurde, aber ansonsten … Ich weiß nicht, ich habe mich immer mit dieser Nummer identifiziert. Vielleicht weil ich es mag, wenn die Eins neben der Zwei steht – das gefiel mir schon immer. Ich habe diese Nummer bereits seit ich klein bin und auch jetzt als Profifußballer – ich habe sie nie gewechselt. Ich hoffe es wird auch nie so sein.

Anna aus Italien: War es schon immer dein Traum, so berühmt zu werden, wie du es jetzt bist?

Wenn du Fußball spielst und ein Profi werden möchtest ist das dein Traum. In meiner Familie war mein Vater Fußballspieler [Mazinho, Weltmeister 1994 mit Brasilien], aber ich habe ganz ehrlich nie daran gedacht, dass es auch mir so gehen wird. Ich war ein Dickerchen als Kind. Ich mochte es schon immer, Fußball zu spielen, aber ich war nicht … Bei meinem Bruder [Thiago] dachten wir immer, dass er Fußballer wird. […] Wenn mein Vater ein Spiel hatte, hat sich das mein Bruder immer angesehen, aber ich war immer irgendwo und tat etwas anderes. Mit 16 oder 17 Jahren denkst du dann, dass du vielleicht ein Profifußballer werden könntest. Davor war es nur ein Traum, aber ich hab das nicht zu ernst genommen.

Angel aus Mexiko: Hattest du ein großes Idol als Kind und wenn ja: Siehst du immer noch zu ihm auf?

In meinem Fall, so denke ich, habe ich eine sehr nahestehende Person [lacht] – es ist mein Vater. Er hat mir immer geholfen, ich hab ihn immer als Spieler und Person bewundert. Ich habe viel Glück so einen Vater zu haben. Er hat mir so viele Tipps gegeben: Wenn ich ein Idol habe, dann mit Sicherheit ihn.

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