Sergi Samper: „Ich hatte Hoffnung, bleiben zu dürfen“

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Gegen Ende des Transferfensters wurde Eigengewächs Sergi Samper erneut ausgeliehen, diesmal an die UD Las Palmas. Gegenüber RAC1 bestätigte der Sechser, dass er gerne bei Barcelona geblieben wäre, er sich jetzt aber auf seine neue Aufgabe bei den Kanariern freue.

Sergi Samper über…

… die Hoffnung, doch bei Barcelona bleiben zu dürfen:

„Ich hatte gehofft, bleiben zu können, weil es keinen wirklichen Back-Up für Busquets gab. Valverde hat mir gesagt, er würde auf mich zählen, aber dann kam eine Neuverpflichtung und das hat sich erledigt.“

… eine mögliche Rückkehr nach Katalonien:
„Im Moment denke ich nicht daran, zu Barça zurückzukehren. Ich freue mich schon, für Las Palmas zu spielen und den Fußball dort zu genießen. Was danach kommt, wird man sehen.“

… die Schwierigkeit, Barcelona zu verlassen:
„In diesem Fall war es nicht so schwer, meine Koffer zu packen, aber es ist nie leicht, Barça zu verlassen. Mein Stil ist leicht erklärt, es ist der Barcelona-Stil und ich denke, dass sich Las Palmas gut darauf einstellen wird.“

… die Möglichkeit, ins Ausland zu wechseln:
„Ich wollte Spanien nie verlassen, also war es meine Priorität, in La Liga zu bleiben und Las Palmas war die bestmögliche Option. Dennoch war es meine erste Option, bei Barça zu bleiben. Ich hab den Sommer über hart gearbeitet und spielte eine gute Vorbereitung. Es ist schwer zu wechseln, wenn du Hoffnungen hast, beim Club deines Lebens bleiben zu können, aber das muss man akzeptieren.“

… den Grund, warum es immer weniger Talente aus dem B-Team in die erste Mannschaft schaffen:
„Es könnte sein, dass die Trainer den B-Spielern keine wirkliche Chance geben und dass darum nur so wenige den Sprung schaffen.“

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