Bild des Tages: Der Beginn einer Freundschaft?

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Bildquelle: fcbarcelona.com

Messi und Neymar beim FC Barcelona – wo wird dieses Duo den Verein in der nächsten Saison hinführen? Wird es überhaupt ein Miteinander geben oder erschöpft sich diese Beziehung in einem Nebeneinander, das durch Neid und Missgunst geprägt ist? Johan Cruyff zumindest hat sich in der abgelaufenen Woche dahingehend geäußert und sieht ein erhöhtes Konfliktpotenzial ob dieser Sturmpaarung. Zwei Alphatiere im Sturm ist eines zu viel, so seine These, und deshalb werde sich die Verpflichtung von Neymar für Barça nicht gut ausgehen. Natürlich weiß jeder Culé, dass Cruyff mit dieser Aussage höhere Ziele verfolgt, als seine Expertise in der Fußballwelt unter Beweis zu stellen, indem er sich seines feinen Gespürs für konfliktträchtige Situationen bedient. Deshalb warteten viele auf das erste Zusammentreffen der beiden Ausnahmekönner, das sich gestern ereignete und Hoffnung macht auf eine Koexistenz jenseits einer schädlichen Rivalität. 

Messi und Neymar sprachen relaxed miteinander, begrüßten sich herzlich und machten nicht den Eindruck, als stehe dem FC Barcelona bald eine schwierige Situation bevor. Das ist zwar keine Garantie dafür, dass beide Spieler tatsächlich an einem Strang ziehen werden, aber zumindest ein Indiz für ein feuriges Miteinander zum Wohle eines kollektiven Erfolgs. Dass Neymar gewillt ist, teamdienlich zu spielen, hat man beim Confed Cup gut beobachten können. Auch seine Aussage, Messi dabei helfen zu wollen, der beste Fußballer zu bleiben, kann nur schwer als eine Herausforderung an La Pulga gewertet werden. Lionel Messi wird es im Gegenzug recht sein, wenn Neymar in Barcelona stark auftrumpft, weil dies auch ihm – in vielerlei Hinsicht – zugutekommen würde.

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