Ronald Reng über den FC Barcelona: Buchrezension zu „Barça: Die Entdeckung des schönen Fußballs“

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In „Barça: Die Entdeckung des schönen Fußballs“ schildert Fußballenthusiast Ronald Reng das Grundwesen der katalanischen Spielkultur mit blumigen Worten und setzt zugleich ungeschönte Akzente. Für den Report über die markante Ästhetik des FC Barcelona und dessen Protagonisten verwendet der langjährige Sportjournalist kritische Auszüge und humorvolle Textschnipsel aus seinem Artikelportfolio. Neben den funkelnden Galaauftritten von Ronaldinho, Deco und Messi berichtet Reng auch über die Schattenseiten der blauroten Spielstilhistorie und umschreibt simultan den Prototyp des authentischen Sportjournalismus.

Gute Fußballbücher gibt es viele, hittige Werke, die für eingefleischte Fans einen emotionalen Mehrwert bieten, lassen sich allerdings an einer Hand abzählen. Gespickt mit charismatischen Statements, pfiffigen Anekdoten und giftigen Analysen erweist sich „Barça: Die Entdeckung des schönen Fußballs“ als aufschlussreiche Fußballbibel, die uns Culés den Spiegel vor Augen hält. Warum der Traditionsverein aus der zweitgrößten Stadt Spaniens tatsächlich mehr als ein Klub ist, weshalb Schönheit eben doch nicht alles ist und wie die „Epoche des Lächelns“ für einen der maßgeblichsten Umbrüche in Barças langer Vereinsgeschichte steht, verdeutlicht der vielfach ausgezeichnete deutsche Schriftsteller und Sportreporter Ronald Reng in einer Art Langzeit-Tagebuch. Thematisch bewegen sich die Artikel – die zwischen 2001 und 2016 verfasst wurden – häufig hin und hergerissen – zwischen Selbstbewusstsein und Selbstreflexion, eben jene Anlagen, die in Barças Vergangenheit sowohl für den elektrisierenden Hochgeschwindigkeitsspielfluss als auch für dessen ernüchterndes Ausbremsen verantwortlich waren. Rengs jüngste Auskopplung seiner gesammelten Gedanken über den FC Barcelona ist beides, lesens- und liebenswert.

Ronald Reng: Beobachter, Analyst, Genießer

Als Essayist und Autor für eine Fanseite habe ich mich schon des Öfteren gefragt, wieso Journalisten, Redakteure oder Kritiker selten als Künstler gehandelt werden, sondern allenfalls nur als Meinungsmacher oder Theoretiker und schlimmstenfalls als Abfallprodukt zum Dunstkreis der schillernden und polarisierenden Stars gezählt werden. Doch so wie der Bildhauer eine Skulptur schafft, der Maler den Pinselstrich führt, der Musiker den Ton dehnt oder der Sportler das Spielgerät streichelt, so sind eben genau die oben genannten Schriftsteller, die mit Buchstaben und Worten Texte bauen, um ihren eigenen oder fremden Gedanken Ausdruck zu verleihen und Ereignisse zu visualisieren. Das gelingt dem einen phänomenal, dem anderen eher weniger gut.  

Reng gehört ganz klar in die erste Kategorie, jedenfalls scheint es so, als generiere er eigenen Content aus seinen Eindrücken und Einschätzungen als Medienmensch, zuletzt aber auch als Schwärmer und Fan. Durch seine Sicht auf die Dinge und Formen im Fußballrummel, und die Leidenschaft, die er auf den Leser überträgt, wird klar, dass der Mann genauestens weiß, wovon er da redet: Reng wurde 1970 in Frankfurt geboren und verbrachte ab 2001 einen Teil seiner Lebenszeit im sonnigen Barcelona. Nachdem der Journalist ein Champions-League-Spiel zwischen dem FC Liverpool und den Blaugranas an der Anfield Road begutachtet hatte, war es um den jungen Kerl aus der deutschen Finanzmetropole geschehen. Schnell waren die Koffer gepackt und gemeinsam mit seiner Frau zog es ihn und seine sieben Sachen in das Herz Kataloniens. An den rauen Wind der spanischen Presse gewöhnte er sich scheinbar schnell und publizierte seitdem unter anderem für die ‚Süddeutsche Zeitung‘, die ‚taz‘ und ’11 Freunde‘. Doch Reng hat seither nicht nur ein Auge auf Barça geworfen. Mit Büchern über Bundesligascouts, Weltmeister und Torhüter hat er bereits eine Menge an relevanter Fußball-Materie des 20. und 21. Jh. behandelt, Fragen formuliert, manche Antworten gefunden und irgendwie immer zur Diskussion angeregt. Sinnbildlich dafür ist sein Inventar an internationalen Auszeichnungen und Preisen.

Darüber hinaus schuf er mit „Robert Enke: Ein allzu kurzes Leben“ dem Ex-Barça-Keeper ein würdiges Tribut. Auch in „Barça: Die Entdeckung des schönen Fußballs“ finde ich einige Kommentare zum Mensch und Goalie Enke, über den ich viel zu wenig weiß, fällt mir in jenem Moment ein, in dem ich erfahre, dass Enke nach seiner Ausmusterung in Barcelona die Spiele Barças weiterhin mit tristem Blick in seiner Übergangswohnung in Teneriffa verfolgte und dem 22-jährigen Torhüter Víctor Valdés auf dem Bildschirm beim Siegen zusah, der laut Enke „keine Selbstzweifel“ kannte. Dabei galt doch gerade Valdés alles andere als der gefestigte Filmstar, den er im Flut- und Blitzlicht immer vorgab zu sein. Die Text-Passagen geben mir zu denken.

Kultige Nischeninfos statt Statistiken und Trashtalk

„Barça: Die Entdeckung des schönen Fußballs“ ist in fünf kurzweilige Kapitel untergliedert: „Schwere Anfangsjahre“ beschäftigt sich zunächst mit Barças Suche nach einer identitären Fasson ehe ein gewisser Johan Cruyff zum revolutionären Rundumschlag ausholte. In „Barças unglückliche Jahre 2002-2004“ fasst Reng anschließend das Leistungstief, das die Ära Van Gaal hinterlassen hatte kurz und knapp zusammen um anknüpfend in „Die Epoche des Lächelns“ den Umschwung durch die Magie und Freude des großen Ronaldo de Assis Moreira (Ronaldinho) zu huldigen. Während in „Von den Stars und Sternchen des FC Barcelona“ auch die anderen feinen Kurzpasskünstler porträtiert werden, spricht sich „Los Clásicos“ über das verzwickte Verhältnis von Real und Barça aus. „Etwas endet etwas beginnt: Guardiloa nimmt den schönen Fußball einfach mit zu Bayern München“ schildert dann abschließend die Zeit nach Peps erfolgreichen Titeljahren und erörtert Wesen und Bestimmung des Spaniers. Vorwort und Epilog des Buches finden darüber hinaus eine enthusiastische Einführung und einen leicht melancholischen Ausgang.

Nichts was man nicht bereits kennen würde, dachte ich mir nach dem ersten Überfliegen der Sammelpublikation. Doch ich sollte mich irren. Sowohl die kulturhistorischen Fakten als auch die sportlichen Highlights werden zu jeder Zeit spannend verpackt und aus unterschiedlichen Sichtweisen kommentiert. Es ist hier also eher eine Stilfrage und eine Sache der Perspektive, die mich ständig dazu verleiten, mich in meinem bereits vorhandenen Barça-Wissen bestätigt zu fühlen. Jedes Mal, wenn ich dann aber kurz davor stehe, mir selbst auf die Schulter zu tätscheln, huschen meine Augen über eine seltene Pointe von Messi, eine Aussage von Eto’o oder eine Stellungnahme Rengs zu der omnipräsenten Vereinsphilosophie, die mir allesamt zuvor durch die Lappen gegangen waren.

Äußerst wohl bekam mir auch der Abschnitt über die zweigeteilte spanische Sportpresse und deren natürlichen Instinkt, die nüchternsten News aus dem Gegnerlager in reißerische Headlines zu verwandeln oder umgekehrt einer spektakulären Meldung jeglichen Wind aus den Segeln zu nehmen. So machte die Boulevard- und Gerüchteindustrie auch vor einem Casillas-Zitat nicht halt und aus einem hoffnungsvollen „Ich verlängere zu 70 Prozent“ wurde plötzlich ein pessimistisches „zu 30 Prozent verlasse ich Real“. Kennen tu ich sie ja alle: Marca, Mundo Deportivo oder Sport. Doch bringt diese schnittige Medienanalyse über die Presseblätter aus Barcelona und Madrid einen erfrischenden Wind in meine Betrachtungsweise von allem was sich als Qualitätsjournalismus betitelt, und ermahnt mich, mir über die Macht und Verantwortung meiner eigenen Tätigkeit bewusst zu sein.

Nichts hatte ich auch bis dato über einen gewissen Eduardo Palacios gehört, der sich als Barça-Journalist in die feindlichen Lager Madrids einschleuste, um der objektiven Wahrheit täglich ein Schnippchen zu schlagen. „Palacois hat den lustigsten Job im Journalismus – Wenn man sich die Fähigkeit erhält, darüber lachen zu können: […] Seine Aufgabe ist es, jeden Tag das Schlimmste bei Real zu finden“. Rengs kleine Parabel amüsierte mich und lies mich frische Motivation tanken, denn auch ich werde in ein paar Wochen mit meiner Familie in Madrid zu Gast sein, vielleicht sogar auf den Spuren von Palacios.

Lesefluss in einem Guss

Reng widmet die Lektüre seinem Sohn Leo, „der den Ball passt, wie es Barça lehrt“. Hier scheint der Apfel nicht weit vom Stamm gefallen zu sein, denn die Veröffentlichung liest sich ebenfalls so, wie Barça spielt, nämlich in einem Guss, in einem Flow. Die Zeitsprünge und fehlende Chronologien des Sachbuchs stehen meinem Flow zu keinem Zeitpunkt im Weg, ja fordern mich hingegen gerade dazu auf, eigenständige Querverbindungen unter der Fülle von Ereignissen, Daten und Personen zu ziehen. Während ich vergnügt durch die Seiten von Rengs Abhandlung blättere, fällt mir auf, wie sehr mir seine Sprache gefällt. Viele Informationen werden komprimiert – nicht zu oberflächlich, nicht zu verschachtelt. Der angenehme Hang zur Liebe für die eigenen Formulierungen schimmert durch die Zeilen durch, ist immer erkennbar und akzeptierbar. Ebenso wie sich vor über 40 Jahren Cruyff und später seine Erben, die elegante Pässe als Mantra gesetzt haben, verlässt sich Reng auf einen präzisen Schreibstil, der irgendwo zwischen Anwärtern für die Einzahlung ins Phrasenschwein und intellektueller Fußballphilosophie pendelt.

Einmal habe ich Rengs Abhandlung weglegen müssen. Als er Messis legendäres Solo-Tor gegen Getafe 2007 beschrieb, hielt ich es nicht länger in meiner Leseposition aus und verlor mich zwischenzeitlich in endlosen Lionel-Messi-best-Skills-and-Goals-Youtube-Beiträgen. Besagtes Video lies ich ca. 10 Mal im Repeat-Modus über den Screen flimmern. Jedes Mal bekam ich Gänsehaut von Messis Lauf, Rengs Beschreibung im Buch und einfach dem Gefühl, ein Barça-Fan zu sein.

„Messi macht glücklich, Messi schaut auf, Messi schießt und aus 86.000 Mündern ist es nicht zu überhören: Das Raunen weicht; der Klang seines Spiels ist das Lachen.“

Nostalgie hin oder her – Ehre, wem Ehre gebührt

Neben dem reibungslosen Lesespaß über die gegenwärtige Prominenz Barças bewirken Rengs Worte aber noch etwas anderes in mir: Sie erinnern mich an Spieler, die ich schon fast aus meinem erfolgsverwöhnten ‚MSN-Gedächtnis‘ verbannt hatte. Da ist etwa Deco, dieses gewiefte Mittelfeldgenie, das vor gut einer Dekade von irgendeinem Klatschblatt mal als „verlorener Junge aus einem japanischen Comic“ umschrieben wurde. „Dabei ist der Mann Portugiese oder allenfalls Brasilianer“ – dachte ich mir schon damals und weiß es auch heute noch nicht anders und schon gar nicht besser. Das Videospiel FIFA kommentierte den CL-Sieger von 2004 und 2006 zu seiner Zeit bei jedem Ballkontakt mit „elegant Deco“. Das traf es dann schon eher. Deco der Mittelfeldmotor, wie konnte ich ihn vergessen haben: klein, wendig, kämpferisch, nicht besonders schnell, aber in der Kombination mit seinen Brüdern im Geiste Iniesta und Xavi dem Gegner immer mindestens drei elementare Schritte voraus.

„Neben Deco ist Ronaldinho, der beste Fußballer der Welt, oft nicht einmal der beste seiner Elf.“

Nicht nur die ‚Decomanie‘ holt mich ein, sondern auch die Geschichte von dem Vorzeigefußballer schlechthin. Rengs Part über Carles Puyol lässt mich etwas sehnsüchtig in die Vergangenheit blicken. Diese absolute Kante, ein uneigennütziger Typ, der sich in jeden noch so verloren geglaubten Ball reinwirft, einer der die Drecksarbeit erledigt, damit die Vordermänner glänzen können, so einer fehlt Barça heutzutage – trotz eines Mascheranos, trotz eines Piqués. So knallhart er auf dem Feld aggierte, so sympathisch ist auch Puyols unbewusster Selbstvergleich mit Milan- und Abwehrlegende Paolo Maldini. Puyol der kleine Kämpfer mit dem martialischen Look. Dass aber auch Iniesta, Xavi und allen voran Ronaldinho ihre Auftritte im Rengschen Universum erhalten, versteht sich dann fast von selbst.

„Xavi bringt den Zuschauern die Kindheit zurück; egal ob er Fußball spielt oder darüber redet.“

Nachdem ich auch mit den letzten Abschnitten des Buch fertig bin, lege ich es zur Seite und muss erst mal durchatmen. Mir ist jetzt klar, ich habe nicht nur Barça als Kollektiv oder ehemalige Spieler wiederentdeckt, sondern meine Zuneigung zu einem Verein, dessen Traumfabrik und einer gesamten Fankultur neu ergründet.

Was wir Culés noch über uns selbst lernen können

Tatsächlich ziehe ich den Großteil meines subjektiven Fazits „aus“ dem Lesestoff und nicht „über“ das Buch. Denn, dass Ronald Reng mehr als nur schreiben kann – dass er weiß, dass der Hase auf katalanischem Rasen lieber einen Haken zu viel als zu wenig schlägt und wie er diese Sportkultur sprachlich umreißen muss – schwebte mir nach den ersten 10 Seiten so überdeutlich vor Augen wie seinerzeit Carles Puyols Haarpracht dem Sichtfeld von Torhüter Víctor Valdés. So bunt gemischt wir Culés auch sind, im tiefen Inneren fühlen wir, was unseren Lieblingsverein angeht, wahrscheinlich alle gleich: Genauso wie Reng „mehr als nur schreiben“ kann, ist Barça eben „mehr als ein Klub“. Ganz so subjektiv ist meine Einschätzung dann vielleicht auch nicht. Mit ‚08/15‘ geben wir Fans der Blauroten Truppe uns nun mal nicht zufrieden, denn wir sind ja schließlich auch eine große Familie oder „mehr als nur Fans“. Das ist ein Fakt, mit welchem ich uns Culés keineswegs despektierlich auf den Arm nehmen möchte, auch wenn eine Prise Selbstironie uns – mich eingeschlossen – vielleicht ganz gut tun würde.

„364 Tage im Jahr gelingt es den Barcelonistas, sich vorzumachen, sie würden Fußball nur als künstlerisches Vergnügen lieben. Am 365. Tag kommt Real Madrid zum ewigen Duell in die Stadt, und dann ist Barcelona auch nur Offenbach, Herne, Kaiserslautern; dann wird Fußball auch in der Hauptstadt des anmutigen Spiels vor allem als Kampf verstanden.“

Die Quintessenz für mich ist folgende: Wir Barcelonistas wollen immer siegen, nicht zwangsläufig hoch, aber möglichst schön, klappt beides nicht, sind wir ganz gut darin, in unserem kollektiven Selbstmitleid zu baden. Dabei schieben wir selten dem Referee die Schuld in die Stollenschuhe, vielmehr sind wir über unser Unvermögen oder einen nebulösen Umstand empört, wenn die Mannschaft Punkte und ihre Spielweise an Anmut verliert – wollen das aber vor Bayern, Real oder Paris-Fans nicht zugeben. Während wir die Leistung des Gegners anerkennen, prangern wir in den eigenen Reihen kaum eine einzelne Personalie an, denn die Schmach liegt eher auf dem Ganzen, der Gruppe und der Sachlage, dass wir als mächtiger FC Barcelona eigentlich gar nicht verlieren oder unschön spielen dürften. Denn formell gesehen mangelt es uns an nichts. Wir haben mit Verlaub gesagt die besten Spieler, die charismatischsten Trainer, das majestätischste Stadion, die meisten Fans und eine dramatische Klubgeschichte, die in Europa ihresgleichen sucht. So balancieren und flanieren wir Barcelona-Fans ob aus Katalonien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Kamerun, Südkorea oder den Vereinigten Staaten mit stolzem Haupt über die Rambla – Barcelonas Kultpromenade – immer auf dem schmalen Grat zwischen opernhaften Partytrip und dem stillen Rutsch in ein kratertiefes Trauertal.

Kein Artikel, keine Glosse, kein Kommentar und erst recht kein anderes Buch hat mein Fußballverständnis je zuvor so peinlich genau bestätigt, um mich in der nächsten Sekunde äußerst unterhaltsam aus meiner angestauten Comfort ­Zone eines Sportanhängers heraus zu kitzeln. Vielleicht ist es nur das „O“, welches als letzter Letter in Rengs Vornamen fehlt, um ihn für die Welt des Sportjournalismus endgültig unsterblich zu machen. Andererseits weiß ich nicht, ob ich im Falle dieser Namensgebung als Barça-Fan mit Blick gen Madrid zu diesem Buch gegriffen hätte. Naja, wahrscheinlich schon, denn zwei brasilianische Namensvettern gab es bei uns ja auch einmal und die haben bekanntlich für den FC Barcelona nicht nur getroffen, sondern auch besonders schön gespielt. 

„Barça: Die Entdeckung des schönen Fußballs“ ist bereits am 01. August 2016 erschienen und vom Piperverlag herausgegeben. Die 256 Seiten sind sowohl broschiert als Paperback für 14,99 € als auch als E-Book in der Kindle-Edition für 9,99 € erhältlich. Das Buch kann unter anderem bei Amazon, piper.de oder Google Play erworben werden. Kürzlich verloste auch Ronald Reng – the man himself – im Rahmen eines Tippspiel einige Exemplare über seine Facebook-Seite.  

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