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„Bußgeld“: Flick scherzt nach Handyklingeln in PK – Bank-Strafe für Stars längst eingestellt

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In der Pressekonferenz von Hansi Flick klingelt plötzlich ein Handy, weshalb er scherzhaft ein Bußgeld fordert. Seine Stars bestraft der Trainer für Verspätungen übrigens längst nicht mehr mit einem Platz auf der Bank. 

Handy klingelt in PK: Flick sorgt für Lacher

Da kam wieder der Disziplin-Fanatiker aus ihm heraus – aber mit einem Augenzwinkern. Als Hansi Flick am Samstagmittag in der Pressekonferenz vor dem 29. LaLiga-Spieltag gegen Rayo Vallecano (Sonntag, 14 Uhr) gerade eine Aussage über Joan García, dessen Einsatzfähigkeit und Berufung in die spanische Nationalmannschaft beendet hatte, klingelte im Pressesaal plötzlich ein Telefon.

Der Trainer des FC Barcelona schaute zunächst verdutzt, grinste dann – und sagte auf Spanisch schließlich mehrfach: „Multa.“ Das heißt übersetzt: Bußgeld. Die Journalisten begannen zu lachen, weil Flick das offensichtlich nur scherzhaft und nicht ernst meinte.

Bei Verspätungen: Geldstrafe statt Bankplatz

Seine ironische Forderung in dieser Medienrunde hat in einer anderen Hinsicht aber auch einen interessanten Hintergrund. Denn: Der 61-Jährige arbeitet teamintern unlängst mit Bußgelder, anstatt seine Profis etwa für Verspätungen zu Sitzungen damit zu bestrafen, sie aus der Startelf herauszunehmen und auf die Bank zu setzen. In seiner ersten Saison hatte es diese Maßnahme immer mal wieder gegeben, im Laufe der Rückrunde fand man in der Mannschaft dann eine Lösung.

Das hat Marc-André ter Stegen schon im April 2025 verraten. „Das gibt es jetzt nicht mehr so unbedingt. Oder doch, gibt es noch, aber dann haben wir das intern geregelt. Hansi ist jetzt kein Verfechter von Strafen, Geldstrafen, wie auch immer. Das haben wir intern geregelt, ohne dass der Trainer da agieren muss. Man muss eine Strafe bezahlen und das wird im Team schon auch sehr respektiert. Das haben wir gut hinbekommen, war ein Thema, das wir untereinander regeln wollten. Das war dann auch relativ schnell geklärt“, berichtete der Torwart damals im BILD-Podcast „Phrasenmäher“.

Flick: „Für mich war es immer stressig, auf die Uhr zu schauen“

Als Pedri und Ferran Torres vor wenigen Wochen in der spanischen Fernsehshow „El Hormiguero“ ebenso über die Art der Sanktion gesprochen hatten, wurde Flick selbst anschließend in einer Pressekonferenz auch mal damit konfrontiert.

„Ich denke, als Trainer kann man auch besser werden. Für mich war es immer stressig, auf die Uhr zu schauen. Wie viele Sekunden sind es? 60, 45? Ich habe mit den Kapitänen gesprochen. Ich mag diesen Druck nicht, weil ich dann die Entscheidung treffen muss und sagen muss, dass es keine Rolle spielt, wer zu spät kommt und er dann nicht spielen wird. Ich habe entschieden, mit den Kapitänen zu reden und gesagt: ‚Ihr entscheidet, nicht ich entscheide.‘ Bisher kam niemand eine Sekunde zu spät, daher denke ich, es war die richtige Entscheidung“, so Flick.

Pedri hatte vorher erzählt: „Wer zu spät kommt, muss warten, und das ist respektlos. Wir haben die Pünktlichkeitsregel etwas angepasst: Wer zu spät kommt, muss eine Strafe zahlen.“ Bis zu 40.000 Euro drohen, verriet Torres zudem.

 

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