Die Supercopa de España bleibt in den Händen des FC Barcelona! Wie schon 2025 konnten die Katalanen ihren Erzrivalen Real Madrid im Finale erneut bezwingen – damals 5:2, diesmal 3:2. Die Reaktionen zum triumphalen Endspiel in Saudi-Arabien.
„Wir haben so gespielt, wie wir als Barça spielen wollen“
Hansi Flick: „Es ist großartig, wenn du das Finale spielst, das gegen Real Madrid, und es gewinnst. Es fühlt sich sehr gut an. Ich bin sehr stolz auf mein Team, denn wir haben so gespielt, wie wir als Barça spielen wollen. Das ist für mich das Wichtigste. Die erste Halbzeit haben wir fantastisch gespielt. Wir haben den Ball gehalten, das Spiel kontrolliert. Auf diesem Level müssen wir phasenweise auch leiden, aber am Ende haben wir das ganze Spiel unseren Stil gespielt, den Ball kontrolliert. Es war nicht einfach, aber wir haben gekämpft. Wir kämpfen zusammen als Team, das ist großartig zu sehen. Ob uns das einen Schub gibt, wissen wir nicht. Letzte Saison waren wir ein paar Punkte hinter Real, jetzt liegen wir vor Real. Wenn wir fokussiert bleiben und als Team spielen, dann habe ich ein gutes Gefühl.“
„Wir kamen nicht hierher, um zu spazieren“
Raphinha: „Es ist ein Titel und wir müssen ihm den Wert geben, den er hat. Wir kamen nicht hierher, um zu spazieren, sondern um zu gewinnen. Wir haben es in beiden Spielen sehr gut gemacht. Das Spiel haben wir ziemlich gut kontrolliert. Ich finde, wir verdienen uns den Sieg.“
FC Barcelona – Real Madrid: Finale der Supercopa im Liveticker
„Raphinha ist immer zur Stelle, wenn es darauf ankommt“
Robert Lewandowski: „Wir sind sehr glücklich, haben einen weiteren Titel geholt. Gegen Real Madrid zu gewinnen, ist immer großartig. Wir haben in beiden Halbzeiten gut gespielt. Die Hauptsache ist: Wir haben gewonnen. Real Madrid hat sehr tief gestanden und wir haben versucht, Lücken zum Toreschießen zu finden. Wir brauchten Geduld. Raphinha ist immer zur Stelle, wenn es darauf ankommt. Sehr gefährlich. Wir haben als Team gewonnen.“
Pedri: „Wir wussten, dass sie mit viel Energie ins Spiel gehen würden, und nach dem letzten Aufeinandertreffen waren wir auch hochmotiviert. In den Schlussminuten war ich völlig am Ende. Viní schießt ein fantastisches Tor. Wir hätten ihn kurz stoppen müssen, bevor er an den Ball kam. Wir gingen in Führung, es sah so aus, als ob der Schlusspfiff gleich ertönt und dann trafen sie noch.“

Gerechtigkeit siegt. Und das ist gut so!!
Ich war bei beiden spielen im Stadion, ich habe nur eine Handvoll Fans aus Spanien gesehen. 90 Prozent Araber im Stadion. Die Preise sind sehr gepfeffert. Die Lage in Spanien ist schlecht. Ich verstehe die Leute warum sie nicht nach Saudi-Arabien kommen, zum Spiel, wir haben die Francos strak gemacht mit ich weiß nicht wie ich es sagen soll, mit unsere Witz Abwehr beim 1:1 sind wir zu zweit auf dem Ballführendem und wir laufen nur neben in her verstehe ich nicht das ist zum kotzen. Und wenn sie in um hauen, Oder irgendwie was machen . Als nur Alibi neben im zu laufen. Der Schiedsrichter war klar für den Franco Club. Die rote Karte für de Jong geht aber in Ordnung. Diese Saison ist die Abwehr bei uns nicht mehr normal, und unser Hans Dieter hat mittlerweile seine Lieblinge und er zieht das durch komme was wolle. Ein paar mal ist mir der Gedanke gekommen das es im Fußball nicht mit rechten Dinge zu geht, ich freue mich, das wir gegen den Franco Club und gegen die 12 Mann gewonnen haben. Visca Barça