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Joan Garcías brisante Rückkehr: „Nach Luís Figo keine Lektionen erteilen“

StartLa LigaJoan Garcías brisante Rückkehr: „Nach Luís Figo keine Lektionen erteilen“
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Den FC Barcelona erwartet gegen Espanyol diesmal ein Derby der besonders herausfordernden Art. Zum einen kehrt Joan García an seine alte Wirkungsstätte zurück, die ihn feindselig empfangen wird. Dazu ist der Lokalrivale als Tabellenfünfte die wohl größte Überraschung der bisherigen LaLiga-Saison. 

Von Espanyol zum FC Barcelona: Erstmals seit 31 Jahren

Und plötzlich wurde der Freund zum Feind. Bei Espanyol Barcelona werden nach 31 Jahren sicherlich nicht wenige geglaubt haben, dass es von ihnen noch mal jemand wagen würde, auf direktem Wege zum großen und verhassten FC Barcelona zu wechseln. Über drei Jahrzehnte lang hatte das kein Profi getan, Igor Korneev galt 1994 als der letzte.

Doch dann kam ein Torwart um die Ecke und bat darum, man möge doch bitte mal kurz sein Getränk halten und sehen, was passiert. Dieser Torwart: Joan García. Als der Mitte 2016 in die Jugend von Espanyol gestoßene Keeper im Sommer 2025 vom Interesse der Blaugrana erfuhr, konnte er nicht widerstehen. Zu wichtig war und ist ihm der bestmögliche Karriereverlauf. Bei Barça verspricht man sich von dem erst 24 Jahre alten Katalanen, dass er eine Ära prägt, ganz wie Vorgänger Marc-André ter Stegen, der durch die Verpflichtung auf die Ersatzbank degradiert worden ist.

Derby birgt diesmal noch mehr Zündstoff

Allzu schlecht wäre es wohl nicht, würde am Samstag ausnahmsweise der deutsche Nationalkeeper zwischen den Pfosten stehen – und nicht García. Zumindest mit dem Ziel, die Atmosphäre etwas zu beruhigen. Das Team von Hansi Flick gastiert zum Start in das Jahr 2026 bei Espanyol (21 Uhr), womit García erstmals nach seinem Wechsel in das RCDE Stadium zurückkehrt. Dieses Derby birgt diesmal also noch mehr Zündstoff.

Pikant: Im Gegensatz zu einem Feldspieler, der einen größeren Bewegungsradius auf dem Platz besitzt, wird García in seiner Torhüter-Rolle eine Halbzeit lang stets vor dem Fanbereich stehen, der auch ihn bis zur vergangenen Saison noch tatkräftig unterstützt hatte. Ein Sektor, der sein Rücken war. Die Konsequenz des Transfers: Zur García-Rückkehr wurde am Freitag ein hohes Netz gespannt. Dieses soll den Schlussmann vor möglichen Wurfgeschossen schützen. Beispielsweise in der Bundesliga ist diese Abfangmöglichkeit hinter den Toren Usus, in Spanien hingegen in der Regel nicht.

Flick hat keine Bedenken – Espanyol ist das Überraschungsteam

Flick macht sich übrigens keinerlei Sorgen um seinen Schützling. Nicht um dessen Gesundheit, nicht um dessen generelle Einsatzfähigkeit. „Ich sehe bei ihm keinen Unterschied. Es ist für ihn ein besonderes Spiel, aber er besitzt Selbstvertrauen und glaubt an seine Stärken, an seine Qualität. Das will er auch morgen zeigen“, so der deutsche Coach am Freitag in der Pressekonferenz.

Nach der Medienrunde machte sich Flick übrigens schon einmal auf den Weg zur Spielstätte. Es hat Tradition, dass sich beide Trainer vor dem Derby am Ort des Geschehens nebeneinander ablichten lassen, beide jeweils mit dem Trikot ihrer Mannschaft in den Händen.

Während der 60-jährige Heidelberger als Spitzenreiter in die 90 Minuten des 18. Spieltags geht, darf sein Pendant Manolo González und dessen Ensemble durchaus als die Überraschung der bisherigen LaLiga-Saison bezeichnet werden. Die beiden Teams trennen in der Tabelle zwar ordentliche 13 Punkte, allerdings auch nur vier Plätze. Espanyol hegt als Fünfter europäische Ambitionen, liegt nur zwei Punkte hinter dem ersten Champions-League-Rang, auch wenn der FC Villarreal eine Partie weniger bestritten hat. Auch das macht das anstehende Duell der Lokalrivalen zu einem interessanteren als sonst.

„Nach Luís Figo nicht in der Lage, Lektionen zu erteilen“

Und auch deshalb möchte González seinen Fokus voll und ganz auf das Sportliche legen. Schon gar nicht will er sich und dem Espanyol-Lager erklären lassen, wie im Stadion mit García umzugehen sei. „Lektionen: nein. Verhaltenslektionen: nein. Bitte. Ich habe viele Freunde bei Barça und dem einen oder anderen schon gesagt: Nach der Rückkehr von Luís Figo ins Camp Nou sind sie nicht in der Lage, jemandem Lektionen zu erteilen“, betonte der 46-Jährige am Freitag in seiner PK. Damit spielte er auf den Schweinekopf-Wurf an, als Figo erstmals nach seinem Wechsel von Barcelona zu Real Madrid im Camp Nou aufgetreten war.

Jener Clásico am 23. November 2002 hatte übrigens keinen Sieger gefunden: 0:0. Irgendwie passend angesichts der damaligen Begleitumstände. Unterschreiben würde ein solches Resultat an diesem Wochenende aber wohl nur eine Seite: die von Espanyol.

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