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Ferran Torres zur Unzeit in der Krise: „Selbstvertrauen nicht bei 100 Prozent“

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Ferran Torres entwickelt sich beim FC Barcelona mehr und mehr zu einem Sorgenkind. Im Jahr 2026 steht der Angreifer erst bei drei Toren. Hansi Flick benennt zu geringes Selbstvertrauen als das Problem.

Ferran Torres: 16 Tore, aber erst drei im Jahr 2026

Seinen Status als bester Torjäger der Mannschaft ist er inzwischen los. Aber das ist eben kein Wunder und daher auch keine Überraschung, wenn es zur Gewohnheit geworden ist, Spiele ohne eigenes Erfolgserlebnis zu beenden.

Ferran Torres steckt beim FC Barcelona in einer Torkrise. Von seinen in der laufenden Saison 16 Treffern hat der spanische Angreifer im Kalenderjahr 2026 gerade mal drei erzielt – und es ist ja schon der März angebrochen. 15 Mal stand er dabei auf dem Rasen. Ein Tor in LaLiga, ein Tor in der Copa del Rey, ein Tor bei der Supercopa de España. Eine schwache Ausbeute, obwohl eben er und nicht Robert Lewandowski derjenige ist, der in der Sturmspitze meist von Anfang an mitwirken darf.

Heiße Phase der Champions League: Barça braucht Tore

Die Ladehemmung der Nummer 7 kommt für Barça zu einem ungünstigen Zeitpunkt, schließlich läuft gerade nicht nur der Titelkampf in LaLiga. Am Dienstag fällt auswärts gegen Newcastle United der Startschuss zum Achtelfinale der Champions League, in der es für die Blaugrana nun endlich mal wieder mit dem Titeltriumph etwas werden soll. Elf Jahre ist der letzte große Coup in der Königsklasse schon her. Zu lange für Barças Selbstverständnis und Anspruch.

Beim 1:0-Erfolg am Samstagabend gegen den Athletic Club bot sich Torres kurz vor dem Pausenpfiff eine große Gelegenheit zum Führungstor, das dann später Lamine Yamal markierte (68.). Sein Abschluss per Hacke ging knapp am linken Pfosten vorbei (45.+1).

Was ist nur mit Torres los? Hansi Flick wurde nach der Begegnung im San Mamés mit dem kriselnden Nationalspieler und dessen Form konfrontiert. „Als Neuner wird man immer daran gemessen, wie viele Tore man macht. Bei ihm ist es auch so. Er hat im Moment nicht das Selbstvertrauen, aber wir arbeiten daran“, so der 61-Jährige in der Pressekonferenz.

„Im Moment hat er vielleicht etwas Pech“

Flick honoriert jedoch die Arbeit, die Torres im Sinne der Mannschaft verrichtet, dass er beständig und motiviert bleibt. „Für mich ist auch wichtig, dass man im Spiel einfach alles versucht. Er hat eine gute Dynamik, ist sehr schnell und in der Lage, mit seiner Dynamik die Tore zu machen. Im Moment hat er vielleicht etwas Pech, sein Selbstvertrauen ist nicht bei 100 Prozent. Wir müssen ihm helfen und werden das tun“, stellte der Coach klar.

Andernfalls droht er in der teaminternen Rangliste auch den zweiten Platz zu verlieren. Yamal ist mit 19 Erfolgserlebnissen der beste Barça-Torjäger, nach Torres folgen unter anderem Lewandowski und Raphinha (je 14) sowie Fermín López (elf) und Marcus Rashford (zehn).

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