Stimmen | Ansu Fati: „Es ist ein Traum“

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Mit dem Gruppensieg in der Tasche und einer B-Elf auf dem Platz fuhr der FC Barcelona am letzten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase einen 2:1-Sieg bei Inter Mailand ein. Für die beiden Treffer sorgten die beiden La-Masia-Absolventen Carles Pérez und Ansu Fati, für die es ein sichtlich besonderer Abend war. Die Stimmen zum Spiel.

Carles Pérez: 

„Es ist wie ein wahr gewordener Traum, bei meinem Champions-League-Debüt zu treffen, und dann auch noch in einem solchen Stadion. Auch in Zukunft werde ich versuchen, die Chancen, die sich mir bieten, zu nutzen. Die Wahrheit ist, dass das [Tor] nichts ändert. Ich werde weiter kämpfen und die Momente genießen, wenn ich für Barça spielen kann.“

…über Ansu Fati: „Ansu hat unglaubliches Talent. Sowohl er als auch ich sind Beispiele dafür, dass, wenn man an sich glaubt, man es auch schaffen kann. Denn Barça vertraut auf seine Leute aus La Masia.“

Ernesto Valverde: „Wir haben die Formation geändert, aber nicht unseren Spielstil. Zu Beginn war es etwas schwierig, aber nach und nach haben wir das Spiel unter Kontrolle bekommen.“

„In der Champions League darf man sich keine schlechten Tage leisten. Schon fünf schlechte Minuten reichen aus, und man ist draußen. Letzte Saison haben wir nur ein Spiel verloren, und das hat Liverpool zum Titel gereicht.“

… über Ansu Fati: „Ansu ist ein geborener Torjäger. Er wurde eingewechselt, traf und ist nun der jüngste Torschütze in der Champions-League-Geschichte. Er und Carles Pérez sind sehr jung, und für sie war es nicht leicht, gegen eine solch erfahrene Defensive zu spielen. Wir lieben es, mit Toren aus La Masia zu gewinnen.“

… über den anstehenden Clásico: „Ich denke, dass er gespielt wird. Es ist Zeit, dass er stattfindet. Ich habe keinen Zweifel daran, dass es den Fans möglich sein wird, ihre Meinungsfreiheit im Stadion auszuleben.“

Ansu Fati: „Es ist ein Traum. Alles geht so schnell, ich werde den Moment genießen und von den Älteren lernen. Immer wenn ich eine Chance bekomme, versuche ich diese zu nutzen, mit Toren oder wenigstens mit harter Arbeit. Nach meinem Tor war ich überrascht, wie leise das Stadion auf einmal war, ich habe gedacht: ‚Was habe ich nur getan?'“ 

 

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