Arthur feiert Debüt für Brasilien

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Arthur Melo ist in diesem Sommer von Grêmio Porto Alegre nach Katalonien gewechselt und schnürt somit seine Schuhe ab sofort für den FC Barcelona. Noch wartet der Brasilianer auf den großen Durchbruch bei Barça, auch wenn er in den bisherigen Einsätzen bereits sein Potential andeutete. Neben seiner Arbeit für den FC Barcelona ist Arthur seit letztem Freitag auch offiziell brasilianischer Nationalspieler. Im Spiel gegen die USA machte er seine Sache ziemlich gut, findet auch sein Nationaltrainer.

Los ging es für ihn in der 60 Minute, als Arthur Neu-Red-Devil Fred in die Kabine schickte. In der Folge bot er eine ansprechende Leistung und fügte sich nahtlos ins brasilianische Mittelfeld ein, was auch sein Nationalcoach Tite auf der nachfolgenden Pressekonferenz mit viel Lob quittierte. In der Folge stellte Tite Barças neuen Mittelfeldspieler als sehr intelligenten Spieler dar. „Arthur versteht das Spiel, hat ein gutes Stellungsspiel und ordnet das Feld mit seinen Pässen neu“, so Tite. „Er bringt den Gegner dazu, jemanden zu decken, aber dann narrt er sie, indem er seine Seite wechselt und den Pass umleitet. Er hat die perfekten Dribblingqualitäten.“ Besonders in den Fokus des Lobes gerieten dabei vor allem die Passqualitäten des Brasilianers. „Er hat die Fähigkeit, die Zuspiele für die Passgeber zu geben. Er kann den Ball vor Gegenspielern eng bei sich halten und ihn dann zu Philippe Coutinho oder Neymar spielen. Er schafft diesen Übergang in den ersten ein zwei Bewegungen. Er macht es mit beeindruckenden Fähigkeiten.“ Nach dem besten Spieler aller Zeiten folgte somit also bereits das zweite Lob in recht kurzer Zeit für den Neu-Katalanen. Bleibt zu hoffen, dass Arthur sein volles Potential in naher Zukunft auch beim FC Barcelona entfalten kann und noch zu einem deutlich wichtigeren Spieler wird, als es momentan der Fall ist. Arthurs hervorragende Anlagen, sowie die Aussicht darauf, dass Barça im Verlaufe der Saison in vielen Wettbewerben noch lange dabei sein wird und dementsprechend viele Spieler braucht, gibt in jedem Fall Anlass zur Hoffnung. 

 

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