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Flick feiert 100. Barça-Sieg – und verrät danach seinen schönsten Erfolg

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Hansi Flick feiert seinen 100. Sieg als Trainer des FC Barcelona. Der Coach freut sich darüber und verrät, an welchen Erfolg er sich besonders gerne zurückerinnert. Flick spricht nach dem 6:1 zudem über den nicht zum Zug gekommenen Gavi, Frenkie de Jong in der Innenverteidigung und Debütant Brian Fariñas.

„Welches war der beste? Vielleicht der erste Clásico-Sieg“

Es hätte gegen Paris Saint-Germain so weit sein können, es hätte gegen Real Madrid so weit sein können. Letzten Endes hat es aber erst gegen Deportivo Alavés sollen ein. Hansi Flick fuhr am Samstag mit einem 6:1 seinen 100. Pflichtspiel-Erfolg als Trainer des FC Barcelona ein – und das im erst 131. Einsatz.

„Ich freue mich sehr darüber, 100 Siege sind großartig. Als wir begonnen haben, hatten wir gehofft, überhaupt 100 Spiele mit Barça zu erleben. Jetzt haben wir 100 Siege, es ist eine großartige Situation. Welches war der beste? Vielleicht der erste Clásico-Sieg in Madrid, das war unglaublich gut. Im ersten Jahr in Madrid zu gewinnen, war schön. Daran habe ich eine gute Erinnerung“, verriet der 61-Jährige, der die Katalanen im Sommer 2024 übernahm und inzwischen in seiner dritten Saison coacht.

Hansi Flick lobt Debütant Brian Fariñas

Mit den Doppelpackern Lamine Yamal und Raphinha sowie Fermín López und Anthony Gordon sorgten ausschließlich Offensiv-Akteure für das halbe Dutzend an Toren im Camp Nou. In der Viererkette bot Flick angesichts der dortigen Verletzungsprobleme mit Frenkie de Jong und Brian Fariñas zwei eigentliche Mittelfeldspieler auf. Der Niederländer agierte in der Innenverteidigung, während Fariñas als Rechtsverteidiger seine Profi-Premiere feierte.

„Ich bin sehr zufrieden mit seiner Leistung. Man konnte sehen, dass er ein gutes Zusammenspiel mit Lamine hat. Er hat uns heute auf der Position sehr geholfen“, lobte Flick den Debütanten.

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Frenkie de Jong als Innenverteidiger: „Habe ihn gefragt“

Ob De Jong derweil öfter im Abwehrzentrum zum Einsatz kommt? Die Sechser-Positionen sind schließlich mit Pedri und Rodri bestens besetzt. „Im Moment müssen wir anders denken, denn vier verschiedene Spieler sind außen vor. Ich habe Frenkie gefragt, ob er in der Lage ist, diese Position zu spielen. Er sagte: ‚Ja, wenn ich dem Team helfen kann, werde ich das tun.‘ Das schätze ich sehr. Das gleiche war es bei Brian. Ich weiß nicht, ob er mal dort gespielt hat, vielleicht in La Masia. Er hatte sich dieses Spiel verdient, weil er in jedem Training sehr fokussiert und seine Einstellung top ist“, meinte Flick.

Trotz der früh klaren Verhältnisse gegen Alavés – schon zur Halbzeit stand es 4:0 – durfte unter anderem einer nicht mitwirken: Gavi. Warum? „Wir mussten auch die anderen bringen. Wir haben uns anders entschieden und das muss jeder akzeptieren“, erklärte der Heidelberger.

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