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Flick rüffelt Lamine Yamal wegen Palästina-Flagge

StartInterview & PKFlick rüffelt Lamine Yamal wegen Palästina-Flagge
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Lamine Yamal schwenkt bei der Busparade des FC Barcelona eine Palästina-Flagge. Hansi Flick wird damit konfrontiert und verrät, dass ihm so etwas nicht gefällt.

„Das mag ich normalerweise nicht“

Rüffel für Lamine Yamal vom Trainer: Dass der junge Superstar des FC Barcelona am Montagabend die Busparade des FC Barcelona zur gewonnenen Meisterschaft auch dafür genutzt hat, um seine Solidarität mit Palästina zum Ausdruck zu bringen, hat Hansi Flick nicht allzu gut gefallen.

Yamal schwenkte eine große Flagge, als der Barça-Tross feiernd durch die Straßen der katalanische Hauptstadt fuhr. Der 18-Jährige, für den die Saison auf Vereinsebene wegen einer Verletzung des hinteren Oberschenkelmuskels im linken Bein bereits beendet ist, ist ein gläubiger Muslim.

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Flick wurde damit am Dienstagmittag in der Pressekonferenz vor dem LaLiga-Auswärtsspiel am Mittwoch gegen den FC Getafe (21:30 Uhr) konfrontiert, dabei dabei zu Protokoll: „Das mag ich normalerweise nicht. Ich habe mit ihm gesprochen und ihm gesagt: Wenn er das machen will, ist es seine Entscheidung. Er ist alt genug, 18 Jahre alt. Wir spielen Fußball, um die Leute glücklich zu machen. Das ist das Erste, was wir tun müssen.“

Hintergrund: Der Nahostkonflikt zwischen Israel und den Palästinensern beschäftigt seit Jahrzehnten die internationale Politik und sorgt weltweit immer wieder für Diskussionen. Besonders seit der jüngsten Eskalation im Gazastreifen zeigen auch Protagonisten aus dem Sport öffentlich ihre Solidarität mit betroffenen Menschen – sowohl auf palästinensischer als auch auf israelischer Seite. Dabei stehen humanitäre Aspekte, das Leid der Zivilbevölkerung und Forderungen nach Frieden häufig im Mittelpunkt. Gleichzeitig gelten politische Botschaften im Fußball als sensibles Thema, weshalb entsprechende Aktionen regelmäßig kontroverse Reaktionen hervorrufen.

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3 Kommentare

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f
fritzphantom

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Was war in Katar, Herr Flick?

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A
Azulgrana

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grundsätzlich ist es natürlich gut, Farbe zu bekennen. Ich fände es aber ausgesprochen schön, wenn es wenigstens einen Bereich im Leben gäbe, in dem die globalen Probleme nicht Einzug erhalten und Dinge einfach sein dürfen was sie sind. Alles wird polarisiert, überall werden Reibungspunkte geschaffen, nichts ist mehr komplett Konnotationsfrei, allem wohnt Diskussionswert inne. Mich stört das gewaltig, nicht inhaltlich, sondern die Zweckentfremdung der Natur der Dinge.

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d
dieKoenigeEuropas

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grundsätzlich ist es natürlich gut, Farbe zu bekennen. Ich fände es aber ausgesprochen schön, wenn es wenigstens einen Bereich im Leben gäbe, in dem die globalen Probleme nicht Einzug erhalten und Dinge einfach sein dürfen was sie sind. Alles wird polarisiert, überall werden Reibungspunkte geschaffen, nichts ist mehr komplett Konnotationsfrei, allem wohnt Diskussionswert inne. Mich stört das gewaltig, nicht inhaltlich, sondern die Zweckentfremdung der Natur der Dinge.

Islamisten bekennen halt immer Farbe zum Terrorismus. War immer so, wird immer so bleiben.

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B
Berteki

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Islamisten bekennen halt immer Farbe zum Terrorismus. War immer so, wird immer so bleiben.

Was für ein Schwachsinn. Die Terroristen sind die Israelis die seit Jahrzehnten Palestinenser umbringen und vertreiben. Einfach mal schauen was Irgun, Haganah und Lehi gemacht haben.

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A
Azulgrana

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genau aus diesem Grund sollte Fußball frei von politischen Botschaften sein und eben nur das sein, was es ist: Fußball

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