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Frenkie de Jong rechnet mit Journalist ab: „Er hat Lügen verbreitet“

StartInterview & PKFrenkie de Jong rechnet mit Journalist ab: „Er hat Lügen verbreitet“
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Frenkie de Jong lässt sich die Berichterstattung über seine Person nicht länger gefallen. Der Mittelfeldspieler des FC Barcelona wehrt sich gegen aus seiner Sicht falsche Behauptungen und richtet dabei deutliche Worte an einen Journalisten aus dem Barça-Umfeld.

„So viele Dinge, die falsch sind“

Ihm reicht es. Frenkie de Jong hat sich in einem Interview mit der Medienabteilung des FC Barcelona deutlich gegen Berichte gewehrt, die seiner Meinung nach ein falsches Bild von ihm zeichnen. Dabei richtete sich seine Kritik vor allem gegen einen Journalisten: Gerard Romero, im Kosmos des FC Barcelona als eigentlich gut informierter Reporter bekannt, der mit Jijantes seine eigene Plattform besitzt und auch Twitch-Streamer ist.

„Es werden so viele Dinge geschrieben, die falsch sind. Ich merke, dass das meinem Image schadet und beeinflusst, wie manche Menschen über mich denken“, so De Jong. Dabei stellte der Niederländer klar, dass er zwischen sachlicher Kritik und aus seiner Sicht erfundenen Informationen unterscheidet.

Frenkie de Jong: „Stimmt einfach nicht“

Wenn jemand der Meinung sei, er sei kein guter Spieler oder habe nicht das Niveau für Barça, könne er damit leben. „Das ist eine andere Sache“, sagte der Niederländer. Besonders störte ihn jedoch eine konkrete Behauptung: Romero hatte berichtet, De Jong habe sich in der vergangenen Saison geweigert, im Champions-League-Spiel gegen Atlético Madrid aufzulaufen. „Zum Beispiel: Gerard Romero. Er hat gesagt, dass ich mich geweigert hätte. Das ist falsch, es stimmt nicht“, stellte der 29-Jährige unmissverständlich klar.

Gerade in der Königsklasse seien Spiele, in denen er unbedingt für Barça auf dem Platz stehen wolle. „Mein Traum ist es, für Barça zu spielen, vor allem in wichtigen Champions-League-Spielen.“ Auch Berichte über ein angeblich schlechtes Verhältnis zu Hansi Flick wies De Jong zurück. „Dann hat er gesagt, dass meine Beziehung zum Trainer sehr schlecht sei, was völlig falsch ist. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zum Trainer, spreche viel mit ihm. Das kann man ihn alles auch fragen“, sagte der Mittelfeldspieler. Ebenso wenig gebe es ein angespanntes Verhältnis zur Vereinsführung. Er stehe regelmäßig mit Verantwortlichen und Direktoren des Klubs in Kontakt.

Frenkie de Jong: „Das war Gerard Romero“

Laut dem Mittelfeldregisseur sei Romero zudem für weitere Behauptungen über ihn verantwortlich gewesen. Unter anderem sei berichtet worden, dass er von Barça bestraft werde. „Das war Gerard Romero. Er hat in der Vergangenheit schon Lügen verbreitet, aber das lasse ich nicht weiter zu. Er muss verstehen: Wenn er Dinge veröffentlicht, die nicht stimmen, werde ich ihn darauf hinweisen“, sagte De Jong und kündigte Konsequenzen im Umgang mit entsprechenden Meldungen an.

Der ungewöhnlich deutliche Rundumschlag kommt in einer für De Jong schwierigen Phase. Der Niederländer laboriert an einem Innenbandriss im rechten Knie, den er sich nach der Weltmeisterschaft als schwerwiegender herausgestellt hat als zunächst angenommen. Er versichert, alles für eine möglichst schnelle Rückkehr zu tun – und wollte sich mit seinen Aussagen offenbar vor allem den Ärger von der Seele reden. „Ich wollte diese Wut loswerden, damit ich mich nur noch auf meine Genesung konzentrieren kann“, erklärte De Jong, der die Medienlandschaft nicht zum ersten Mal derart harsch anging. Trotz der aktuellen Situation blickt er optimistisch auf seine Zukunft in Barcelona. Er spielt seit sieben Jahren für den Klub und betonte: „Ich habe hier noch Träume, die ich verwirklichen möchte.“

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12 Kommentare

  1. Es hat mir überhaupt nicht gefallen, was für Aussagen über De Jong getätigt wurden. Dass er sich geweigert hätte gegen Atlético zu spielen klang einfach sehr unglaubwürdig. Gut, dass er hier seine Sicht der Dinge dargestellt hat.

    De Jong ist ein super Typ, der den Verein liebt. So nehme ich ihn war. Wie er im Interview gesagt hat, kann man ihn sportlich kritisieren, aber Lügen über seine Person sind inakzeptabel und leider sehr rufschädigend.

    Ich finde zudem auch, dass er sportlich unterschätzt ist. Sicher hat er nie ganz die Erwartungen erfüllen können, aber er bringt trotzdem eine hohe Grundqualität mit, vor allem im Passspiel. Definitiv keiner auf den ich verzichten wollen würde.

  2. Hat nie die Unsummen, welche für ihn bezahlt wurden, gerechtfertigt. genauso wie de Ligt. dieser wurde allerdings wenigstens aussortiert. bei uns kriegt man Rentenverträge, wenn man keine Leistung bringt
    was irgendein Journalist behauptet, ist egal. entscheidend ist auf dem Platz. und hier hat er noch nie gegen einen starken Gegner überzeugt

  3. Off Topic:
    Bayern hat jetzt weitere 5% seiner Aktien um 250 Mio. verkauft. Insgesamt jetzt an die erlaubten 30%.
    Uns wird Verkauf von Tafelsilber (von den eigenen Fans und deutschen Medien) vorgeworfen und was macht Bayern?
    30% des GANZEN Vereins gehören Adidas & Co. Und Hoeneß hat eine große Klappe.
    WIR sind (hoffentlich noch seehr lange) ein VEREIN, der den Mitgliedern gehört. Bayern verscherbelt beinahe ein Drittel an Shareholder.

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G
GS@BarcafanA

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Ich glaube FdJ wird für Barca wohl der Fall Ter Stegen 2. Beratungsresistent, lässt sich nicht operieren, obwohl Klubärzte das für die beste Entscheidung halten (zwangsläufig für Klub und Spieler). Wahrscheinlich hat FdJ Angst vor der Kaderabmeldung in der 6 Monatsfrist, wird wohl finanzielle Gründe (Prämien) haben … das kennen wir doch von Ter Stegen, der hat sich auch wochenlang geweigert diese Krankmeldung (gegen Klubinteressen) zu unterfertigen. Ich glaube nicht daran, dass Barca noch viel Freude mit so einem verletzungsanfälligen Spieler haben wird, bzw. haben kann, leider langfristiger Vertrag = TS!

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