PK | Koundé-Ansage an CL-Gruppe mit Bayern, Inter und Pilsen: „Sie sollten sich sorgen“

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Jules Koundé geht mit dem FC Barcelona selbstbewusst in die Champions-League-Gruppe C, der neben Underdog Viktoria Pilsen auch der FC Bayern München und Inter Mailand angehören. Der Neuzugang betont, die anderen Teams „sollten sich sorgen – oder uns ernst nehmen“. Mit der Rechtsverteidiger-Position hat er kein Problem.

In La Liga hat er das Trikot des FC Barcelona inzwischen zweimal getragen, nun steht für Jules Koundé auch das Champions-League-Debüt als Neu-Katalane an. Die Blaugrana empfängt am Mittwoch Viktoria Pilsen zum 1. Spieltag der Gruppenphase (21 Uhr, live im Barçawelt-Ticker), in der es auch noch gegen den FC Bayern München und Inter Mailand geht. Im Vorfeld der Begegnung stellt sich neben Trainer Xavi auch Koundé den Fragen der Medienvertreter.

Vor FC Barcelona – Viktoria Pilsen: Jules Koundé…

…über die beginnende Champions League gegen Pilsen: „Die Mannschaft ist in diesem schönen Wettbewerb, den jeder spielen und gewinnen will, sehr hoffnungsvoll. Wir haben einen guten Lauf und müssen so gut wie möglich beginnen, um diese Partie zu gewinnen. Jeder ist sehr fokussiert und nimmt dieses Spiel sehr ernst.“

…über die Gruppe mit noch dem FC Bayern München und Inter Mailand: „Es ist eine konkurrenzfähige, schwere Gruppe mit sehr guten Mannschaften. Ich persönlich freue mich, weil ich Fußball spiele, um diese großen Partien zu genießen. Wir haben einen sehr kompletten Kader mit viel Talent und sind auch sehr gefährlich, die anderen Teams sollten sich sorgen – oder uns ernst nehmen. Wir haben ein sehr gutes Team. Es wird nicht leicht, aber wir glauben daran, dass wir große Chancen haben, diese Gruppe zu bestehen.“

…über die Ambitionen in der Königsklasse bis hin zum möglichen Titelgewinn: „Wir steigen in einen Wettbewerb ein, den du gerade beim FC Barcelona gewinnen willst. Die Mannschaft hat sicherlich noch Steigerungsbedarf, nachdem es viele Neuzugänge gab, der Trainer bringt seine Ideen noch ein und wir stehen noch am Anfang der Saison. Wir haben einen breiten Kader mit viel Qualität und haben die Intention, in diesem Wettbewerb sehr ernsthaft mitzuhalten.“

…über seine ersten Wochen beim FC Barcelona und seine ungewohnten Einsätze als Rechtsverteidiger: „Ich fühle mich gut, ich muss sicher noch dazulernen und mich verbessern. Ich fühle mich aber wohl. Mit der Position fühle ich mich nicht unwohl, doch jeder weiß, dass meine Position die innen ist, dass ich es bevorzuge, innen zu spielen. Aber wenn der Trainer mich dort aufstellt, werde ich versuchen, mein Bestes zu geben.“

…über Gerard Piqué, der nur noch Reservist ist: „Er ist sehr konkurrenzfähiger Typ und wird im Laufe der Saison sicherlich zum Einsatz kommen. In der Kabine hat er eine hohe Bedeutung, er gibt Ratschläge. Er hilft uns Neuzugängen sehr. Im Team ist er sehr wichtig.“

…über den bei ihm längeren Prozess der Registrierung für den Spielbetrieb: „Ich war gelassen, hatte vollstes Vertrauen in den Klub und wusste, dass er mich registrieren würde. Es lag nicht in meiner Hand. Ich war konzentriert darauf, gut zu trainieren und mich für den Moment, ab dem ich spiele, vorzubereiten.“

…über seine Entscheidung, zu Barça zu kommen: „Barça ist einer der größten Klubs, der immer für Begeisterung gesorgt hat. Das ist bei den wirtschaftlicher Situation weiterhin so. Ich habe auch mit dem Trainer geredet, was wichtig war. Er hat mir viel Vertrauen vermittelt und mir gefiel seine Art von Fußball. Dementsprechend war es eine leichte Entscheidung.“

…über die Verpflichtung von Rechtsverteidiger Héctor Bellerín, sodass er öfter innen spielen könnte: „Er spielt als Rechtsverteidiger, ist eine weitere Lösung für den Trainer, der derjenige ist, der entscheidet.“

Filip Knopp
Redakteur und Sportjournalist mit großem Fokus auf Spaniens La Liga.
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