El Clásico: Die letzten fünf Spielzeiten im Rückblick

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In weniger als einer Woche steigt im Camp Nou wieder einmal das größte Duell auf Klubebene zwischen FC Barcelona und Real Madrid. Die Gäste aus Madrid haben bereits das Hinspiel im eigenen Stadion mit 0:4 verloren und liegen ganze zehn Punkte hinter den Katalanen zurück. Will man auch nur die geringste Chance auf eine Aufholjagd haben, muss ein Sieg im Camp Nou her. In den letzten Jahren gab es dieses Duell äußerst häufig und die Spiele waren auch meist sehr ereignisreich. Während der FC Barcelona anfangs noch öfters die Oberhand hatte, sorgte vor allem die Ankunft von José Mourinho in Madrid für ausgeglichene Kräfteverhältnisse im Clásico. Vor der erneuten Neuauflage des Duells am kommenden Samstag lässt Barçawelt die Clásicos der jüngsten Vergangenheit, genauer gesagt der letzten fünf Spielzeiten, noch einmal Revue passieren.

2010/11 – Barças glorreiche Saison

Die Saison 2010/11 war in vielerlei Hinsicht eine äußerst glorreiche für den FC Barcelona. Man konnte mit Liga und Champions League die zwei wichtigsten Titel holen und Real Madrid in nahezu allen Clásicos spielerisch vorführen. Beginnen wir mit einem der geschichtsträchtigsten Spiele überhaupt.

Das Spiel im Camp Nou am 29.11.2010 war das mitunter beste Spiel, das der FC Barcelona in seiner langen und traditionsreichen Vereinsgeschichte darbieten konnte. Mit sage und schreibe fünf Toren ohne Gegentreffer konnte man den Erzrivalen aus der Hauptstadt nach Hause schicken. Diese Partie war wirklich perfekt – diese Wortwahl ist nicht übertrieben, sie war es einfach. Aber beginnen wir mit dem Anpfiff. Schon früh ist zu erkennen, dass die Katalanen hungrig sind. Man will sich bei José Mourinho noch für das Champions-League-Aus in der Vorsaison revanchieren. Barça macht vom Anstoß an viel Druck. Nach zehn Minuten fällt dann schließlich auch der erste Treffer. Ein schöner Pass von Iniesta findet den Weg zu Xavi, dieser nimmt den Ball kunstvoll mit und netzt ein. Casillas ist das erste Mal geschlagen. In derselben Tonart geht es dann auch weiter. Real Madrid findet nicht ins Spiel. In der 18. Minute folgt der nächste Paukenschlag. Eine schöne Spielverlagerung endet bei Villa. Dieser gibt ab auf Pedro, welcher zuvor einen sensationellen Lauf in den gegnerischen Strafraum hingelegt hatte. 2:0 – Madrid wird vorgeführt. Nach diesen tollen Aktionen folgen zwar noch einige weitere Chancen, aber es bleibt bis zur Halbzeit beim 2:0. Nach der Pause kommen beide Mannschaften motiviert aus der Kabine. Real Madrid will etwas verändern, schafft dies aber nicht. Messi spielt einen tollen Pass auf David Villa, dieser schießt in Minute 55 das 3:0. Nur weitere drei Minuten später bebt das Camp Nou erneut. Messi bekommt den Ball knapp vor der Mittellinie, setzt zum kurzen Dribbling an, sieht Villa starten und spielt den perfekten Pass – ein absolut perfektes Zuspiel. Lang, präzise, den Boden entlang auf den Fuß von Villa. Perfektion hat einen Namen: Lionel Messi. 4:0 durch David Villa. Nach diesem Tor hat man irgendwie das Gefühl, dass Barça sich der Möglichkeit von weiteren Treffern bewusst ist, sie aber nicht mehr unbedingt will. Stattdessen hat man beschlossen, Real Madrid vorzuführen. Hier eine Ferse, dort ein Beinschuss, dann ein Überkreuzpass. Das sieht einfach nur großartig aus. In der Nachspielzeit ist es schließlich noch der eingewechselte Jeffren, der nach einem Pass vom ebenfalls eingewechselten Bojan die Manita vollendet. Das Rückspiel in La Liga verläuft hingegen ereignisloser. 1:1 endet die Partie nach Elfmetertoren von Messi und Ronaldo. Real spielte in dieser Partie sehr defensiv und somit gelang es dem FC Barcelona nicht, eine Chance zur Vollendung zu bringen.

Im Finale der Copa Del Rey wird es dann dreckig. Richtig dreckig. Real Madrid hat sich dazu entschlossen, sich hinten einzumauern und Barça kommen zu lassen. Die Art des Verteidigens ist hierbei völlig egal. Es wird gefoult, dass es so ziemlich jedem Fußballfan graut. Wie man selbst zu einem Tor kommen möchte? Durch lange Bälle. Diese Taktik klappt auch gut. Der FC Barcelona liefert zwar kein schlechtes Spiel ab, aber Real Madrid steht einfach zu gut. Nach 90 Minuten steht es 0:0, folglich gibt es eine Verlängerung. In Minute 103 ist es dann Cristiano Ronaldo, der das Unheil für den FC Barcelona perfekt macht. Mit einem Kopfballtor schießt er Real ins Glück. 1:0 – Madrid ist Pokalsieger.

In dieser Saison trifft man sich aber nicht nur national, sondern auch in der Champions League. Im Halbfinale gibt es erneut El Clásico. Das Hinspiel findet im Estadio Santiago Bernabéu statt. Real Madrid will das Momentum, das nach dem Copa-del-Rey-Sieg auf seiner Seite ist, nutzen. Doch es kommt ganz anders. Mourinho setzt erneut auf die Defensivtaktik und lässt Barcelona nicht wirklich ins Spiel kommen. Nach einer chancenarmen ersten Halbzeit und einer ebenso ereignislosen ersten Viertelstunde in Halbzeit zwei setzt es einen Paukenschlag. Pepe wird nach einem brutalen Foul an Dani Alves vom Platz gestellt. José Mourinho passt das gar nicht und er regt sich so vehement auf, dass er auf die Tribüne verbannt wird. In der Schlussviertelstunde ist es, wie könnte es anders sein, Lionel Messi, der den FC Barcelona mit zwei Toren ins Glück schießt. Das erste wird von Afellay aufgelegt und das zweite ist eines der grandiosesten Tore seiner ganzen Fußballkarriere. Er umkurvt gefühlt alle Madrid-Spieler und schiebt den Ball an Iker Casillas vorbei ins Netz. Barça kommt dem Finale in Wembley ganz nah. Das Rückspiel im Camp Nou ist dann etwas schöner anzusehen, da Real mindestens zwei Treffer erzielen muss und somit zur Abwechslung einmal wieder Eigeninitiative ergreift. Der Grund, wieso der FC Barcelona nach den ersten 45 Minuten noch nicht in Führung liegt, ist die schlechte Chancenauswertung. In Hälfte zwei bringt dann Pedro die Katalanen nach zehn Minuten in Front. Nach 64 Minuten ist es Marcelo, der den Endstand herstellt. Viel schöner als der Aufstieg ist in diesem Spiel aber das Comeback von Éric Abidal nach einer gut überstandenen Operation an der Leber.

2011/12 – Real Madrid macht viel Boden gut

Die Saison 2011/12 startete mit der Supercopa. In diesen zwei Spielen konnte Real Madrid erstmals zeigen, dass sie sich gegenüber dem Vorjahr stark verbessert hatten. Im Hinspiel war der FC Barcelona noch alles andere als spieltauglich. Man war körperlich und auch gedanklich noch im Urlaub. Dennoch, für ein 2:2 reichte es, obwohl Madrid in dieser Partie die bessere Mannschaft war. Villa erzielte hierbei ein Traumtor und Messi düpierte trotz Urlaubsspeck einmal die Madrid-Abwehr. Das Rückspiel war dann allerdings mehr als ereignisreich. Der FC Barcelona geht nach einer Viertelstunde durch Iniesta in Führung. Hierbei zu erwähnen ist noch der Traumpass von Messi, der dieses Tor vorbereitete. Doch der Vorsprung währt nicht allzu lange. Fünf Minuten später gleicht Cristiano Ronaldo für Real Madrid aus. Vor der Pause ist es wieder Lionel Messi, der Barça in Front bringt. 2:1 – Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel wird das Spiel etwas ruhiger. Beide Mannschaften kommen zwar noch zu Torchancen, aber das nächste Tor fällt erst nach 82 Minuten. Benzema gleicht aus, eine Verlängerung liegt in der Luft. Doch das passt Lionel Messi nicht. 88 Minuten sind gespielt, als der kleine Argentinier den Ball nach Assist von Adriano förmlich ins Netz donnert. Barcelona gewinnt den Supercup. Vor dem Schlusspfiff kommt es allerdings noch zu einem großen Handgemenge. Hierbei sticht Mourinho dem damaligen Barça-Co-Trainer Tito Vilanova mit seinem Finger ins Auge. Der egozentrische Madrid-Trainer leistet sich einmal mehr einen enormen Aussetzer.

Am 10.12.2011 steht dann das Hinspiel in La Liga an. In diesem schockt Real Madrid den FC Barcelona. Nach nur 22 Sekunden bringt Karim Benzema die Madrilenen in Führung. Doch Barça lässt sich nicht beirren. Nach einer halben Stunde gleicht Alexis Sánchez nach einem tollen Assist von Messi aus. Nach der Halbzeit geht Barcelona durch Xavi etwas glücklich, aber nicht unverdient in Führung. Cesc Fàbregas entscheidet nach 66 Minuten die Partie per Kopf. Die Flanke kommt von Dani Alves. Real Madrid eins, FC Barcelona drei lautet der Endstand im Estadio Santiago Bernabéu.

In der Copa del Rey trifft man sich auch in diesem Jahr wieder, allerdings schon im Viertelfinale. Im Hinspiel bietet Mourinho wieder eine defensive Formation auf. Der FC Barcelona lässt sich davon allerdings nur wenig aus der Ruhe bringen. Dennoch ist es auch diesmal wieder Madrid, das in Führung geht. Cristiano Ronaldo schiebt den Ball nach 11 Minuten Barça-Schlussmann Pinto, der bekanntlich immer in der Copa del Rey spielte, durch die Beine. Das ist dann auch der Halbzeitstand. In den zweiten 45 Minuten ist es dann allerdings der FC Barcelona, der das Spiel völlig dominiert. Nach einem Eckball in der 49. Minute bringt Puyol seine Mannschaft in Führung. Barça spielt einmal mehr tollen Fußball und hat ziemliches Pech, dass die Führung nicht schon früher, sondern erst in der Schlussviertelstunde fällt. In Minute 77 ist es Abidal, der nach einem Zuckerpass von Messi den Endstand herstellt. Barcelona geht mit einem Tor Vorsprung ins Rückspiel. Dieses verläuft allerdings zu Beginn anders als erhofft. Real Madrid spielt nämlich im Camp Nou einen tollen Fußball und versteckt sich nicht. Doch das Tor, es fällt nicht. Wie aus dem Nichts fallen dafür kurz vor der Pause noch zwei Treffer für die Katalanen. Pedro in Minute 43 nach Pass von Messi und Alves mit einem Traumschuss in Minute 45 stellen die 2:0-Pausenführung her. Das ist schon die Entscheidung, will man meinen, aber nichts da. Real kommt motiviert aus der Kabine und schießt noch zwei Tore. Doch Barcelona zittert sich schlussendlich ins Halbfinale.

Kommen wir nun zum letzten Clásico in der Saison 2011/12. Im Camp Nou empfängt der FC Barcelona Real Madrid. Barça könnte mit einem Sieg wieder ganz knapp an den Tabellenführer aus der Hauptstadt herankommen. Real Madrid hingegen kann, wenn es das Spiel denn gewinnt, die Meisterschaft so gut wie perfekt machen. Das Spiel verläuft denkbar unglücklich für die Katalanen. Khedira bringt Madrid nämlich schon nach einer guten Viertelstunde in Führung. Danach vergibt Barça, vor allem in Person von Cristian Tello, eine Menge an hochwertigen Torchancen. Erst nach 70 Minuten gelingt Sánchez der Ausgleich. Doch die Freude bleibt nicht lange. Drei Minuten später besiegelt Cristiano Ronaldo mit seinem Tor zum 1:2 die Niederlage des FC Barcelona.

2012/13 – Madrid bekommt die Oberhand

Die Saison 2012/13 startet erneut mit der Supercopa. Diesmal geht der Titel allerdings an die Königlichen. Das Hinspiel gewinnt Barcelona zwar mit 3:2, aber das reicht nicht. Im Rückspiel bieten die Madrilenen eine tolle Leistung und können die Katalanen mit 2:1 nach Hause schicken – und zwar titellos.

In der Liga kommt es 2012/13 schon sehr früh zum ersten Duell, namentlich am 7. Spieltag. Real Madrid ist zu Gast im Camp Nou. Barcelona ist den Königlichen in der Meisterschaft vor diesem Spiel schon um acht Zähler enteilt. Das weiße Ballett steht also unter Zugzwang, was sich auch bemerkbar macht. Nach 23 Minuten bringt Cristiano Ronaldo seine Mannschaft in Führung. Doch der FC Barcelona lässt sich nicht unterkriegen. Messi gleicht nach einer halben Stunde aus. In Halbzeit zwei gehen dann die Katalanen in Front. Lionel Messi zaubert einen brillanten Freistoß aus dem Fuß und somit steht es nach einer Stunde 2:1. Doch wird diese Führung von Real Madrid nur fünf Minuten später, erneut in Person von Ronaldo, egalisiert. Das 2:2 ist dann auch der Endstand. Es bleibt beim Vorsprung von acht Punkten.

In der Copa del Rey trifft man sich 2012/13 schon das dritte Jahr in Folge. Das Hinspiel endet 1:1. Die Torschützen hierbei sind Cesc Fàbregas, der sein Team nach 50 Minuten in Führung bringt und Varane, der in der 81. Minute per Kopf den Ausgleich erzielt. Das Rückspiel verläuft dann allerdings mehr als bitter für die Katalanen. Real Madrid lässt Barcelona keine Aufstiegschance. Nach 70 Minuten führen die Königlichen mit ganzen drei Zählern. Barcelona hat zu dieser Zeit null Treffer auf seinem Konto. Jordi Alba kann in der 89. Minute zwar noch Ergebniskosmetik betreiben, mehr aber auch nicht. Der Endstand ist 1:3. Real Madrid steht im Copa-del-Rey-Finale.

Das Rückspiel in LaLiga verläuft auch äußerst unschön für Barça. Gegen eine fast B-Elf der Madrilenen verliert man mit 1:2 im Bernabéu. Messi erzielt hierbei den einzigen Treffer für den FC Barcelona. Aufseiten der Königlichen treffen Benzema und Ramos. Das Spiel hatte zum Glück keinen Einfluss mehr auf die Meisterschaft, da Barças Vorsprung einfach zu groß war, aber das Kräfteverhältnis in Spanien wurde gekippt.

2013/14 – Barça siegt zwei Mal, Real holt die Copa del Rey

In der Saison 2013/14 trafen die beiden Giganten in drei Spielen aufeinander. Wie üblich stand man sich zweimal in La Liga gegenüber, hinzu kam das spanische Pokalfinale.

Im Hinspiel in La Liga konnten die Katalanen sich im Camp Nou mit 2:1 durchsetzen. Im Vorfeld wurde von einem Spiel auf Augenhöhe berichtet. Der FC Barcelona und Real Madrid hatten mit Tata Martino auf der einen und Carlo Ancelotti auf der andren Seite jeweils neue Trainer. Entscheidend für den 2:1-Sieg der Katalanen im Camp Nou waren Neuverpflichtung Neymar Jr. und Alexis Sánchez, mittlerweile beim FC Arsenal unter Vertrag, die die beiden Treffer an diesem Abend beisteuerten.

Das Rückspiel verlief wesentlich kurioser. In einem Hin und Her konnten sich die Gäste aus Barcelona schlussendlich mit 4:3 im Santiago Bernabéu durchsetzen. Man of the Match war einmal mehr – wie könnte es anders sein – Lionel Messi. Der mit drei Treffern seinen zweiten Clásico-Hattrick erzielte. Andrés Iniesta steuerte die zwischenzeitliche 1:0 Führung bei, ehe das Spiel zu einer Messi-Show wurde.

Das Copa-del-Rey-Finale verlief für die Katalanen hingegen alles andere als toll. Real Madrid konnte in Halbzeit eins in Führung gehen, ehe Marc Bartra nach einem Eckball auf 1:1 ausglich. Kurz vor Schluss konnte allerdings Gareth Bale durch einen Sprint den Titel für die Königlichen klar machen.

2014/15 – Real gewinnt den direkten Vergleich, Barça die Liga

Die Saison 2014/15 verlief aus Clásico-Sicht relativ ausgeglichen. Der FC Barcelona verlor im Bernabéu mit 3:1, konnte sich im Camp Nou aber mit 2:1 durchsetzen. Dies bedeutete zwar schlussendlich, dass man den Kürzeren im direkten Vergleich gezogen hatte, die Liga ging am Ende der Saison dennoch an Barça.

Im Bernabéu begannen die Blaugranas gar nicht mal schlecht, Neymar machte sehr früh durch ein sehenswertes Tor die Führung klar, doch dann konnte Real Madrid zunächst durch einen Elfmeter nach Foul von Piqué ausgleichen, ehe man mit zwei weiteren Toren alles klar machte.

Im Rückspiel lief es dann zugunsten der Blauroten. Mathieu brachte die Katalanen nach Freistoß per Kopf in Führung, ehe Cristiano Ronaldo noch in Halbzeit eins ausglich. In der zweiten Halbzeit machte Luis Suárez nach einer absoluten Weltklasse-Flanke von Dani Alves seine Bude zum 2:1-Endstand. Dieser Sieg ebnete den Weg in Richtung Liga-Titel.

2015/16 – El Clásico Teil 1 geht klar an den FC Barcelona

Den ersten Clásico der Saison 2015/16 gewannen die Katalanen unter Luis Enrique ganz klar mit 4:0 im Santiago Bernabéu. Luis Suárez traf doppelt, Neymar und Iniesta machten die vier Tore voll. Herausragend an dem Spiel war außerdem, dass Barça ohne Lionel Messi begann, der gerade von einer Verletzung zurückkehrte. Trotz des Fehlens des Superstars dominierte die Blaugrana die Partie. Das Spiel wird natürlich jedem Culé in denkwürdiger Erinnerung bleiben, ein klares Vorzeichen für das anstehende Duell ist es dennoch nicht. Gerade im Hinblick auf das neue Meisterschafts-Gipfeltreffen ist absolute Vorsicht gegen ein mit Sicherheit überaus motiviertes Real Madrid geboten.

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