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Spieler schlagen sich: Bei Real Madrid fliegen vor dem Clásico die Fetzen

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Während der FC Barcelona entspannt und in Vorfreude auf die nahende Meisterschaft auf den Clásico blickt, herrscht bei Real Madrid geradezu eine Endzeitstimmung. Jetzt gehen Federico Valverde und Aurélien Tchouaméni sogar den zweiten Tag in Folge aufeinander los.

Valverde und Tchouaméni gehen sich an die Gurgel – erneut

Der letzte Clásico der Saison 2025/26 naht (Sonntag, 21 Uhr) – und es brodelt in der Kabine gewaltig. Aber nicht in der des FC Barcelona, in der angesichts der unmittelbar bevorstehenden Meisterschaft stattdessen vielmehr gute Laune herrscht. Bei Real Madrid liegen die Nerven auf der Zielgeraden einer verkorksten Spielzeit blank, das offenbart sich dieser Tage besonders.

Denn übereinstimmenden Berichten aus Spanien zufolge ist es im Training der Königlichen erneut zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen. Im Mittelpunkt stehen dabei Federico Valverde und Aurélien Tchouaméni, die nach einem Vorfall am Mittwoch auch am Donnerstag körperlich aneinandergeraten sein sollen. Diesmal habe die Situation sogar ein Eingreifen des Vereins erforderlich gemacht. Gegen beide soll ein disziplinarisches Verfahren eingeleitet worden sein, sodass sie gegen Barça womöglich suspendiert werden.

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Vor dem Clásico: Barça entspannt, bei Real brennt der Baum

Die Spannungen kommen für Real mit dem Camp-Nou-Auftritt am Wochenende zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Álvaro Arbeloas Mannschaft steht unter Druck, die Meisterschaft der Blaugrana im direkten Duell zu verhindern. Schon ein Unentschieden würde Hansi Flicks Ensemble reichen. Und ausgerechnet jetzt sorgen interne Konflikte bei Real zusätzlich für negative Schlagzeilen.

Beim FC Barcelona ist die Ausgangslage dagegen deutlich entspannter. Die Katalanen gehen mit elf Punkten Vorsprung in die 90 Minuten. Sollten sie verlieren, hätten sie bei dann noch drei ausstehenden Spieltagen immer noch genug Chancen, den Titel dingfest zu machen.

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