Stimmen zum Spiel gegen FC Sevilla mit Luis Enrique, Iniesta, Rakitić und Busquets

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Der FC Barcelona holte im schwierigen Auswärtsspiel gegen den FC Sevilla nicht mehr als einen Punkt und büßte damit zwei Punkte auf den Verfolger Real Madrid ein. Die Katalanen starteten gut in die Partie, konnten die Gastgeber aber nicht über die ganzen 90 Minuten unter Kontrolle halten und mussten sich schlussendlich mit einem Remis zufriedengeben. Hier die Stimmen zum Spiel von Luis Enrique, Andrés Iniesta, Ivan Rakitić und Sergio Busquets. 

Luis Enrique über das Spiel: „Wir waren in der ersten Hälfte klar die stärkere Mannschaft. Wir spielten einen großartigen Fußball und haben Sevilla viele Probleme bereitet. Wir haben das Spiel kontrolliert und es ist sehr schade, dass wir in einem kurzen Zeitraum der ersten Hälfte die Kontrolle verloren haben. […] Das erste Tor von Sevilla hat für sie das Spiel noch offengehalten. Die zweite Hälfte war etwas ausgeglichener und beide Mannschaften hatten ihre Chancen. Ich glaube nicht, dass eine der beiden Mannschaften dann besser war. Wir haben dann den Fehler gemacht und dafür dann auch bezahlt.“

Die Einwechslung von Xavi: „Als Xavi ins Spiel kam, sah es danach aus, dass wir das Spiel kontrollierten. Wir hatten mehr Ballbesitz und auch mehr Optionen zusammen mit Andrés Iniesta, aber es war schwierig, den Ball länger in den eigenen Reihen zu halten.“

Das Gegentor nach dem Fehlpass von Piqué: „Wir haben ein Gegentor erhalten und das stört mich unabhängig davon, wie das Gegentor zustande kam. Das Tor resultierte aus einem Fehler und im Fußball passieren Fehler. Wir sind immer noch Tabellenführer und glauben fest daran, dass wir uns noch weiter verbessern können.“

Der Rest der Saison: „Es gibt 38 Spiele in einer Saison und letzte Saison wurde die Meisterschaft in der letzten Woche entschieden. Wir haben nun 31 Spiele hinter uns und stehen auf dem ersten Platz der Tabelle. Heute haben wir nur ein Remis geholt, aber so ist es im Fußball und unser Gegner spielte sehr stark und intensiv.“

Iniesta, Rakitić und Busquets zum Spiel

Andrés Iniesta

„Ich glaube, dass wir in der ersten Hälfte bis zu ihrem Tor gut gespielt haben. Das Tor gab ihnen etwas Raum zum Durchatmen und ab diesem Zeitpunkt für den Rest der ersten Hälfte haben wir etwas nachgelassen. Sie hatten mehr Spielanteile und setzten uns in der zweiten Hälfte etwas mehr unter Druck, auch wenn wir Gelegenheiten zum 1:3 hatten. Es ist jetzt nur ein Punkt, aber wir sind immer noch Tabellenführer. Wir haben jetzt ein weiteres Spiel hinter uns und müssen analysieren, was falsch gelaufen ist, um uns weiter zu verbessern. Wir müssen weiterhin das Positive betrachten und dürfen daraus keine Tragödie machen.“

„Es ist sehr schwierig, in diesem Stadion zu gewinnen. Ich glaube, dass wir im großen Teil des Spiels gut aufgetreten sind, aber sie haben ihre Chancen sehr gut genutzt. Uns fehlte das weitere wichtige Tor. Wie ich aber bereits sagte, ein Unentschieden ist nicht schlecht und wir müssen jetzt positiv denken.“

Ivan Rakitić

„Wir sind etwas enttäuscht und auch wütend auf uns selbst. Wir kontrollierten die erste Hälfte und haben unsere Aufgabe gut erledigt. Es gibt einige Details, die wir analysieren und verbessern müssen, aber wir haben trotzdem noch viele Spiele vor uns.“

„Mit dem ersten Tor fühlte sich Sevilla komfortabler. Ich nehme aber mit, dass wir in einer sehr schwierigen Spielstätte gut gespielt haben. Wir müssen jetzt weitermachen, unsere Fehler verbessern und das nächste Mal besser sein.“

Sergio Busquets

„Wir waren in der ersten Hälfte besser, aber in der zweiten spielte Sevilla noch intensiver und das Spiel war ausgeglichen. Unabhängig davon, ob das Ergebnis gerecht ist oder nicht, es ist nun mal so und wir müssen nun weitermachen.“

„Es tut weh, weil wir Tabellenführer sind und die drei Punkte holen wollten, um unsere derzeitige Dynamik aufrechtzuerhalten. Wir wussten, dass Sevilla zu Hause für eine lange Zeit ungeschlagen war. Sie sind eine gute Mannschaft und wir erleben derzeit ihre beste Phase der Saison. Schlussendlich konnten wir nicht mehr machen.“

„Der Fehler gehört der ganzen Mannschaft, nicht nur Piqué. Wir spielen als Kollektiv und konnten heute nicht die drei Punkte holen.“

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