Tata Martino: „Wir wollen das Jahr als Tabellenführer beenden”

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Nach der ersten Saison-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Athletic Bilbao ist der FC Barcelona auf Wiedergutmachung aus und setzt dabei alles auf einen Sieg gegen Aufsteiger FC Villarreal. In der obligatorischen Presskonferenz mit Trainer Tata Martino äußerte sich dieser zum kommenden Gegner und zu den Zielen, die man bis zum Jahresende noch erreichen möchte. Außerdem sprach Tata noch über Jean Marie Dongou und Adama Traoré.

Dass der FC Barcelona mit dem FC Villarreal einen der stärksten Rivalen in La Liga vor der Brust hat, ist Martino durchaus bewusst. Dementsprechend äußerte sich der Argentinier auch mit größtem Respekt über die Valencianer. „Es wird eines der schwersten Spiele in der Saison. Villarreal spielt sowohl im eigenen Stadion als auch auswärts sehr stark. Sie überzeugen mit exzellentem Fußball und haben auf allen Positionen Spieler, die den Unterschied ausmachen können.” Trotz alledem erwartet Gerardo Martino ein Barça, dass Fußball von allerhöchster Qualität zeigt.

Vier Ziele

Im Monat Dezember hatte der FC Barcelona nach den Worten von Tata Martino vier hauptsächliche Ziele. Welche das waren, verriet er sofort im Anschluss: „Besser spielen, als Gruppenerster die Champions-League-Gruppe abzuschließen, in der Copa del Rey aufsteigen und am Ende des Jahres Tabellenführer zu sein – was bedeutet gegen Villarreal und Getafe zu gewinnen.” Dabei helfen sollen vor allem viele Culés.
Anschließend offenbarte Tata, was in seinem Kopf vorgeht, wenn seine Mannschaft ein Match verliert: „Ich bin traurig, wenn das Team schwach spielt und verliert. Aber wenn ein Trainer nach einem verlorenen Spiel aufgibt, wenn insgesamt 80 zu absolvieren sind, dann ist er nicht bereit, auf diesem Level zu coachen.”

Dongou, Traoré und Pinto

Auch über die zwei jungen Talente aus der Barca B, Jean Marie Dongou und Adama Traoré, gab Gerardo Martino noch ein Statement ab. „Es ist normal für junge Spieler vom B-Team, dass sie nominiert werden, wenn wir sie brauchen. Aber wenn sie nicht mehr benötigt werden, gehen sie zur ihrer eigenen Mannschaft zurück. Es würde keinen Sinn ergeben, sie zu nominieren und dann nicht spielen zu lassen. […] Die Einsätze waren sehr wichtig für sie, nicht nur aufgrund ihrer Leistungen für das erste Team, sondern auch für das, was sie gelernt haben, während sie Teil der ersten Mannschaft waren.”
Zum Ende der Pressekonferenz äußerte sich der Barça-Coach noch zu Torhüter José Manuel Pinto, der aktuell Stammtorwart Víctor Valdés ersetzt. Laut Tata sei Pinto ein Spieler, dem man voll und ganz vertrauen könne und der allen Anforderungen entspreche, die es gebe, um beim FC Barcelona das Tor zu hüten.

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