Vilanova: „Das Hauptziel ist zu gewinnen“

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Bildquelle: fcbarcelona.com

Nach der heutigen Trainingseinheit gab es wie immer die obligatorische Pressekonferenz von Barcelonas Chefcoach Tito Vilanova. In dieser sprach er über die schwere Aufgabe in Andalusien gegen den FC Sevilla, über Verletzungen und die Leistungen seines Teams.

Barçawelt hat wie immer alle wichtigen Aussagen zusammengetragen und übersetzt:

Vilanova: „Manche von den verletzten Spielern könnten schon für das Spiel gegen Benfica zurück sein, andere für das gegen Real Madrid.“

Vilanova: „Der Schiedsrichter ist dafür bekannt viel durchgehen zu lassen? Wir werden sehen, aber wenn wir den Ball schnell zirkulieren lassen könnten, würde das die Sache für Sevilla erheblich erschweren.“

Vilanova: „Song macht seine Sache gut. Er lernt schnell. Es gibt zwar immer Dinge zu verbessern, aber er passt sich gut an die Innenverteidiger-Position an.“

Vilanova: „Madrid hätte in Sevilla nicht verlieren müssen, damit wir wissen, dass das ein schweres Spiel wird. Das wussten wir sowieso.“

Vilanova: „Man ist im September noch nicht bei 100 Prozent. Im Verlauf der Saison wird auch das Team mehr und mehr in den Rhythmus finden und sich verbessern.“

Vilanova: „Gegen Granada hatten wir 18 Chancen, aber ihr Torwart hat alles gehalten. Ein schnelles Tor ist entscheidend. Dann öffnet sich das Spiel.“

Vilanova: „Andere Teams sind gut in die Liga gestartet, aber man wird sehen, ob sie das fortsetzen können. Es gibt immerhin drei Wettbewerbe.“

Vilanova: „Den besten Saisonstart des Klubs egalisieren, indem man sechs Spiele gewinnt? Es ist eine extra Motivation, aber das Hauptziel ist zu gewinnen.“

Vilanova: „Alexis würde sich fünf Punkte geben? Ich würde ihm um einiges mehr geben. Er ist jung und hatte ein paar Verletzungen.“

Vilanova: „Iniesta hat mit dem Team trainiert. Alles läuft gut. Wir erwarten ihn in ein paar Tagen zurück.“

Vilanova: „Abidal soll im November bzw. Dezember zurück kommen? Er macht Fortschritte, aber da ist immer noch eine Menge aufzuholen. Keine Eile, wir warten auf ihn so lange wie nötig.“

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