Vorschau ‚El Clásico‘ – Wie wird die Startelf des FC Barcelona aussehen?

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Bildquelle: fcbarcelona.com

„Ich hatte die Aufstellung für das Clásico schon vor dem Milan-Spiel entschieden. Ich hätte nur etwas verändert, wenn noch etwas passiert wäre.“ Das waren die Worte von Tata Martino auf der Pressekonferenz vor dem großen ‚El Clásico‘. Damit werden die Spekulationen um die Startaufstellung für das Spiel natürlich weiter angeheizt. Mit dem jetzt öffentlich gemachten Kader ist es möglich, eine realistische Startaufstellung abzuleiten.

Der Kader

und weitere Informationen zur Aufstellung sind nachfolgend zu finden.

Der Kader

Für den nahenden Klassiker hat Tata Martino zwanzig Spieler in seinen Kader einberufen. Der bis zuletzt fragliche Gerard Piqué ist dabei. Jonathan dos Santos, der sich kürzlich einen Kreuzbandriss zuzog, fehlt. Ebenso wie die weiterhin Verletzten Alba und Afellay. Von den fitten Spielern wurden Cuenca und Oier nicht in den Kader einberufen.

Der Kader im Überblick:

Valdés, Pinto, Alves, Montoya, Bartra, Piqué, Puyol, Mascherano, Adriano, Busquets, Song, Xavi, Iniesta, Sergi Roberto, Cesc, Pedro, Alexis, Messi, Neymar, Tello.

Somit müssen vor dem Spiel noch zwei Spieler gestrichen werden. Was bedeutet dieser Kader nun allerdings für die Startaufstellung? Im Folgenden werden einige Mutmaßungen angestellt.

Das Tor und die Defensive

Im Tor wird auch diesmal Víctor Valdés stehen, darauf muss nicht genauer eingegangen werden. Von wem die Defensive vor Valdés gebildet wird, ist allerdings noch nicht ganz sicher. Vor allem innen gibt es noch Unklarheiten. Auf der rechten Außenverteidigung wird, wenn es zu keiner großen Überraschung mehr kommt, Dani Alves beginnen. Sein Gegenüber steht mit Adriano wohl auch schon fest. Aber nun zur Innenverteidigung. Hierbei wird von diversen spanischen Gazetten mit dem Duo Piqué-Puyol spekuliert. Diese Kombination erscheint wohl am wahrscheinlichsten. Sollte Gerard Piqué allerdings nicht fit genug sein, was nicht anzunehmen ist, würde wohl Mascherano an seiner Stelle spielen. Vielleicht startet der Argentinier aber auch neben Piqué. Marc Bartra wird, trotz seiner tollen Leistungen in der jüngsten Vergangenheit, wohl nicht starten. Piqué und Puyol sind alles in allem die wahrscheinlichsten Starter.

Das Mittelfeld

Hier ist aller Voraussicht nach nur Busquets gesetzt. Xavi, Iniesta und Fàbregas müssen die restlichen zwei Plätze wohl untereinander ausmachen. Dass Xavi als Motor in solch einem Spiel nur auf der Bank Platz nimmt, ist trotz seiner zurzeit nicht allzu guten Form eher unwahrscheinlich. Er ist für die Ruhe im Spiel viel zu wichtig. Somit bleiben mit Iniesta und Fàbregas zwei Spieler für eine Position. Wer hier das Rennen macht, ist sehr spannend. Bei dieser Entscheidung wird wahrscheinlich auch Tata Martino auf sein Bauchgefühl hören. Nach der Aufstellung am Dienstag gegen Milan müsste es eigentlich Cesc Fàbregas sein, der am Samstag startet. Andererseits läuft Iniesta gerade in Clásicos zur Hochform auf. Eine absolut knifflige Entscheidung, welche Tata Martino mit ziemlicher Sicherheit niemand gerne abnehmen will.

Der Angriff

Auf dieser Position gibt es die wenigsten Fragezeichen. Wenn es nach den Leistungen in den vergangenen Spielen geht, muss gegen Real Madrid das Trio Alexis-Messi-Neymar stürmen. Diesbezüglich sind sich so gut wie alle Medien einig. Die Gründe für diese drei Protagonisten im Sturm sind schlichtweg die individuelle Klasse und die Form. Alexis spielt aktuell nach Meinung vieler seine beste Saison bei den Katalanen. Neymar konnte in dieser Spielzeit zwar nur selten durch Tore glänzen, dafür aber umso mehr durch tolle Dribblings, Assists und vor allem durch ein mannschaftsdienliches Spiel. Und bei Lionel Messi muss man sowieso keine Begründung für einen Startelfplatz nennen – diese Personalie spricht einfach für sich. Welche Chancen auf einen Einsatz von Beginn an haben Pedro und Tello? Pedro hat gewiss ein besseres Standing als der junge Tello. Für ihn sprechen sein Riecher für die wichtigen Tore und sein eiskalter Abschluss. Für Tello könnte man seinen Speed ins Feld führen, mit dem er Arbeloa überraschen könnte. Beide Spieler werden aber zunächst wohl auf der Bank Platz nehmen müssen.

El Clásico

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