Berufung gegen Sperre von Jordi Alba zurückgewiesen

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Jordi Alba flog am vergangenen Spieltag gegen den FC Valencia mit Gelb-Rot vom Platz. Damit dürfte der Verteidiger im nächsten Spiel in der Liga nicht auflaufen. Der FC Barcelona legte nun schon zum zweiten Mal gegen diese Sperre Berufung ein. Das erste Mal wies der spanische Verband die Sperre zurück, beim zweiten Anlauf ebenso. Das gab der FC Barcelona am Freitag auf seiner offiziellen Webseite bekannt.

Somit fehlt der Linksverteidiger, der in dieser Saison aufgrund hartnäckiger Verletzung insgesamt erst 14 Mal zum Einsatz kam, am Sonntag gegen den FC Sevilla. Für ihn wird aller Voraussicht nach Adriano einspringen. Jordi Alba ist aber nicht der einzige Akteur, auf den die Blaugrana am kommenden Spieltag verzichten muss. Javier Mascherano kassierte bei der Heimniederlage gegen Valencia seine fünfte Gelbe Karte und fehlt somit ebenfalls gesperrt. Gegen seine Verwarnung und die daraus resultierende Sperre wurde keine Berufung eingelegt.

Das Berufen gegen Schiedsrichterentscheidungen ist in Spanien aber nichts Außergewöhnliches. Atlético Madrid beispielsweise legte ebenfalls gegen eine Ampelkarte Berfung ein. Der betroffene Spieler, namentlich Juanfran, wäre damals aufgrund einer Ampelkarte im wichtigen Spiel gegen den FC Barcelona gesperrt gewesen. Die Berufung wurde vom spanischen Verband aber akzeptiert und daher durfte der Defensivakteur gegen die Katalanen auflaufen. Real Madrid betätigt sich in Sachen Einsprüchen gegen Tatsachenentscheidungen des Schiedsrichters übrigens ebenfalls. Erst kürzlich erwirkten die Madrilenen, dass Schiedsrichter Gámez, der Cristiano Ronaldo gegen Athletic Bilbao mit Rot vom Platz stellte, für den Rest der Saison keine Spiele mehr pfeifen darf, in denen Real Madrid mitwirkt. Eine allgemeine Sperre gab es obendrein auch noch.

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