Dani Alves: Abhängigkeit von Messi und Neymar ist gut

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Dani Alves ist dafür bekannt, dass er immer mal etwas raushaut, was sonst keiner in den Mund nimmt. Dieses Mal heißt er die Abhängigkeit von Spielern wie Messi und Neymar gut, was sicher recht polarisierend ist. Weiterhin wünscht er sich Argentinien als Finalgegner, auch wenn er Spanien als stärker einschätzt.

Zuerst äußerte sich Dani Alves

zu den Protesten in Brasilien, die schon seit einiger Zeit ein schlechtes Licht auf die Weltmeisterschaft werfen. „Ich weiß, dass es manchmal schwierig ist, die Situation in unserem Land zur Seite zu schieben, doch die ganze Welt ist hier und jeder verdient es, so willkommen geheißen zu werden, wie es Brasilianer zu tun pflegen“, so der Außenverteidiger. „Uns bereitet es große Freude, wie die Fans immer heißer auf die Weltmeisterschaft werden. Es werden großartige Momente für uns alle werden.“

Von ganz allein begann der brasilianische Ausnahmespieler schließlich über seine Wunschpaarung im Finale zu sprechen: „Wenn ich mir ein Finale aussuchen könnte, wäre es Brasilien gegen Argentinien, weil es ein Klassiker ist, ein Spiel mit langer Geschichte. Es wäre großartig, die Weltmeisterschaft mit einem Sieg über solch ein Team zu gewinnen.“

Brasilien Topfavorit bei der Weltmeisterschaft

Bei der Frage zu den Favoriten der WM hörte man wieder die üblichen Verdächtigen. Bei Dani Alves steht sein eigenes Land dabei am höchsten im Kurs: „Zuerst muss man Spanien würdigen, den amtierenden Weltmeister, den man immer zum Favoritenkreis zählen muss. Ich mag auch Deutschland, die großartige Spieler haben und Argentinien hat einen überragenden Angriff. Doch Favorit ist – neben Spanien – Brasilien, weil wir die Masse der Zuschauer auf unserer Seite haben.“

„Ich denke, jedes Team, das von Messi oder Neymar abhängig ist, sollte sich glücklich schätzen. Man hat jemanden, dem man vertrauen kann. Die sogenannte Abhängigkeit ist besser als keine; besser, als davon abhängig zu sein, dass der Gegner nicht gut spielt oder Verletzungen hat“, so die abschließenden und alles andere als uninteressanten Worte des Brasilianers.

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