FC Barcelona auf dem Transfermarkt: Robert Fernández bestätigt Wechsel von Dani Alves

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Der Barçawelt-Transferticker ist zurück! Und das nicht ohne Grund: Der FC Barcelona wird auf dem Markt tätig werden müssen, um den Kader in der Breite, aber auch in der Tiefe aufzuwerten. Unter den Anhängern der Blaugranas besteht der einvernehmliche Tenor, dass der Kader das größte Problem der sich dem Ende entgegenneigenden Saison war. Rege Aktivitäten vonseiten des Klubs sind daher zu erwarten. Mit Barçawelt bleibt ihr hinsichtlich der neusten Entwicklung stets am Ball.

Fernández: Mascherano und Neymar bleiben, Alves geht

Der Sportdirektor des FC Barcelona, Robert Fernández, hat bestätigt, dass Dani Alves

den Wunsch geäußert habe, den Verein zu verlassen. „Dani ist eine Ausnahmeerscheinung mit fantastischen Anlagen. Alle Fragen rund um eine Vertragsverlängerung gilt es ruhig zu analysieren, so wie es seinerzeit gemacht wurde. Barcelona war mit einer Transfersperre belegt, wir konnten keine neuen Spieler registrieren. Wir haben daraufhin Aleix und Arda verpflichtet, sie konnten allerdings in dem ersten halben Jahr nicht eine Minute spielen. Daher war die Verlängerung mit Dani logisch und normal, weil er auch eine gute Saison hinter sich hatte. Während seiner gesamten Zeit beim Klub war seine Haltung fantastisch. Nun hat sich Dani aber dazu entschlossen, den Verein zu verlassen. Das ist eine sehr persönliche Entscheidung, die wir akzeptieren. Zu diesem Thema gibt es nichts weiter zu sagen. Alves hat uns seine Absichten schon mitgeteilt“, erklärte der Sportdirektor.

Entwarnung, zumindest vorerst, gibt es aber im Fall von Neymar und Javier Mascherano. Fernández hierzu: „Neymar wird eine Übereinkunft mit dem Verein erzielen und hier sehr viele Jahre spielen. Sobald dies der Fall sein wird, wird der Verein darüber informieren.“ Hinsichtlich der Zukunft von Javier Mascherano hat der Barça-Funktionär auch einen klaren Standpunkt: „Hierüber wurde zuletzt viel geredet. Ich habe mit ihm [Javier Mascherano] seinerzeit gesprochen und er kennt daher die allgemeine Meinung zu seiner Person. Er bleibt in Barcelona, das ist für mich völlig klar. Das ist ein wichtiger Spieler und es gibt keine Zweifel, dass er bleibt. Darüber hinaus hat er noch Vertrag.“

Dani Alves ablösefrei zu Juventus – oder doch nicht?

Wie der Radiosender Cadena Ser wissen möchte, habe sich Dani Alves mit Juventus Turin auf einen 3-Jahres Vertrag geeinigt und werde den FC Barcelona damit frühzeitig verlassen. Dabei soll sich der Rechtverteidiger eine Klausel gesichert haben, die er bis zum 5. Juni aktivieren und mit der er den Verein ablösefrei verlassen könne. Der gleiche Stichtag gelte auch für das kommende Jahr. Der Vertrag des Brasilianers wurde erst im vergangenen Jahr verlängert, nachdem sein Abschied beinahe sicher schien. Doch letztendlich konnte ihn Barça mit einem sehr großzügigen Angebot doch zu einer Vertragsverlängerung bewegen. Das Vertragsende ist am 30.06.2017, sollte Dani Alves in der kommenden Saison aber mindestens 50% der Spiele bestreiten, verlängert sich der Vertrag automatisch im ein Jahr.

Die Meldung von Cadena Ser kommt etwas überraschend und auch von der Existenz der Klausel, den Verein ohne Ablöse verlassen zu können, war bisher nichts zu hören. Bei Juventus könnte der Brasilianer Lichtsteiner ersetzen, der den italienischen Meister wohl verlassen wird. Die Mundo Deportivo will dagegen mittlerweile von Dinorah Santana, Dani Alves‘ Agenten, wissen, dass dieser nicht daran denke, Barça zu verlassen. Er fühle sich sehr wohl bei dem Verein und in der Stadt. Fest steht, dass der Rechtsverteidiger im derzeitigen Kader im Kader des FC Barcelona unersetzlich ist. Deshalb handelten die Medien schon viele Namen um einen Nachfolger. Héctor Bellerín von Arsenal wird hoch gehandelt. Die Gazzetta vermeldete zudem Interesse an Bruno Peres vom FC Turin und Sergi Aurier von PSG.

Javier Mascherano kommentiert die Wechselgerüchte

Gegenüber dem Programm ‚Doble 5‘ äußerte sich Barças Innenverteidiger Javier Mascherano zu den Wechselgerüchten, die seit einigen Tagen um seine Person kreisen. Die Medienberichte über eine angebliche Einigung mit Juventus Turin kommentierte der Argentinier folgendermaßen: „Das ist ein Gerücht, ich bin in Barcelona und bin dem Klub sehr dankbar für alles. Was in Zukunft passiert, darüber kann ich nichts sagen, da ich mich ungern an Dinge klammere.“

Wenngleich damit ein Wechsel zu den Italienern unwahrscheinlich ist, sieht ein klares Bekenntnis zum FC Barcelona ein wenig anders aus. Und scheinbar hat sich der Spieler mit der Möglichkeit eines Wechsels bereits auseinandergesetzt. „Die Klubführung, die Trainer und der Sportdirektor, sie alle kennen meine Meinung zu dem Thema, für sie ist alles klar. Ich kann nicht immer Gerüchte dementieren, ich würde ja verrückt werden. […] Ich rede auch nicht von einem Wechsel, ich bin dem Klub sehr dankbar für die Chance, die er mir gegeben hat. Dank Barcelona erreichte ich die Weltklasse und gewann viele Trophäen. Ich weiß nicht, wo ich letzten Endes landen werde, ich analysiere stetig die Situation. Um einen Verein wie Barça zu verlassen, müsste man aber viele Dinge berücksichtigen. Nicht nur den Umstand, dass es ein spektakulärer Klub mit großartigen Spielern ist oder die hervorragende Lebensqualität. Wie dem auch sei, es wird der Tag kommen, an dem meine Zeit hier endet. Ich weiß nicht, ob das jetzt, in einem Jahr oder in drei Jahren der Fall sein wird„, so der Spieler weiter. 

Zeitgleich bekräftigte Mascherano auch seine Sehnsucht, auf der Sechserposition die Fäden zu ziehen:Da gibt es einen dunklen Fleck, in meinen besten Jahren habe ich nicht auf der Position gespielt, auf der ich immer spielen wollte. Diejenigen, die mich kennen, wissen, dass man etwas zurücklassen muss, um etwas zu erreichen.“

Sport: Zukunft von Mascherano in Turin

Der Diese Meldung verbreitet sich wie ein Lauffeuer: Die Sport will erfahren haben, dass sich Javier Mascherano mit Juventus Turin über die Modalitäten eines Wechsels einig sei. Demnach beabsichtige der Argentinier, bei der ‚Alten Dame‘ einen Dreijahresvertrag zu unterschreiben, wofür er im Gegenzug von den Italienern großzügig entlohnt werde. Laut der Diario Sport seien die Katalanen aber nicht gewillt, Mascherano ziehen zu lassen, da der Spieler in den Planungen von Trainer Luis Enrique eine zentrale Rolle einnehme. Letzteres kann nach den Eindrücken der Saison nicht in Zweifel gezogen werden, war der Innenverteidiger schließlich derjenige Akteur auf dem Feld, der zumeist die Anweisungen des Trainergespanns während eines Spiels entgegegennahm, umsetzte oder weiterleitete. Den Berichten zufolge plane ‚el jefecito‘ trotz dieser Schlüsselrolle im Team des FC Barcelona, derer er sich bewusst sei, noch einen letzten großen Karriereschritt. Verbesserte Vertragskonditionen sollen auch ein tragenedes Motiv für die Wechselgedanken sein. Bisher sollen die in Frage stehenden Vereine aber noch nicht miteinander verhandeln.

Weitere Informationen sind noch nicht bekannt, wir halten euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden. Sollte es tatsächlich zu einem Wechsel kommen, gäbe es für den Verein auf der Position der Innenverteidigung erheblichen Handlungsbedarf, nachdem auch Bartra allem Anschein nach gewillt sei, den Verein mangels hinreichender Einssatzzeiten zu verlassen.

Fernández: Sandro kann Barça verlassen

Der Sportdirektor Robert Fernández über einen möglichen Wechsel von Sandro: „Wir hätten den Vertrag von Sandro nach einer Klausel im Vertrag bis zum 1. Mai verlängern können. Wir haben diese Option aber nicht genutzt, da der Spieler wechseln möchte. Bereits im Sommer des vergangenen Jahres gab es viele Angebote für Sandro. Aufgrund der damaligen Transfersperre hat er aber alles unternommen, um zu bleiben. In Anbetracht dieser Haltung haben wir uns entschieden, ihm den Wechsel zu ermöglichen.“

Neben Sandro verdichten sich auch im Hinblick auf einen weiteren Spieler die Wechselmomente: Marc Bartra könne den Verein für 12 Mio. Euro verlassen, heißt es. Der FC Valencia und der FC Sevilla seien an den Diensten des Verteidigers interessiert. Daneben stünden weiterhin Spieler wie Adriano, Vermaelen, Douglas und Masip auf der Kippe, so die Sport und die Mundo Deportivo.

Tuttosport: Juventus weist gigantisches Angebot für Dybala zurück

Der FC Barcelona habe ein gigantisches Angebot für Paulo Dybala abgegeben, so die Tuttosport. Für 90 Mio. Euro hätten die Katalanen den talentierten Argentinier aus Italien loseisen wollen. Eine stolze Summe, doch für Juventus nicht genug, denn sie sollen die Offerte ohne Zögern zurückgewiesen haben. Dybala stehe nicht zum Verkauf, hatte Giuseppe Marotta in der Vergangenheit schließlich immer wieder verkündet.

Der 22-jährige Dybala hat noch bis zum Jahr 2020 Vertrag bei der ‚Alten Dame‘. Sein Marktwert wird auf etwa 40 bis 50 Mio. Euro geschätzt. In der abgelaufenen Saison erzielte der Spieler 19 Tore in der Serie A und reihte sich auf Platz 2 der Torjägerliste ein.

Sport: Bartra, Adriano, Vermaelen, Sandro vor dem Absprung – Arda auch?

Für die oben genannten Spieler neigt sich die Zeit beim FC Barcelona wohl dem Ende entgegen. Wie die Sport erfahren haben will, spielen die Akteure in den Planungen von Luis Enrique für die nächste Saison keine Rolle. Dies gilt im Besonderen für Adriano, der in den letzten drei Monaten nur 20 Minuten auf dem Feld stand. Aber auch für Sandro seien die Aussichten bei Barça alles andere als schön, in der Hierarchie sei der Stürmer noch hinter Munir einzuordnen. 

Auch hinsichtlich eines Wechsels von Arda Turan seien die Katalanen nicht abgeneigt – dies allerdings nur unter der Voraussetzung, dass Angebote für den Spieler in einer annehmbaren Höhe eingehen. Von 40 Mio. Euro ist in diesem Zusammenhang die Rede, konkrete Informationen über Interessenten scheinen aktuell aber nicht vorzuliegen.

Update zu Neymar: Vertragsverlängerung steht wohl kurz bevor

Mehrere spanische Radiosender berichten, dass Barça nächste Woche nach dem Pokalfinale die Vertragsverlängerung mit Neymar bekanntgeben werde. Der neue Vertrag sehe natürlich ein höheres Gehalt vor und werde bis 2020/21 Geltung haben. Mit dieser Verlängerung sollen die Gerüchte um PSG und Manchester City und die damit verbundene Unruhe um den Brasilianer endlich ein Ende finden.

Mustafi für Bartra?

Gemäß der ‚Sport‘ sei Luis Enrique bereit, Marc Bartra ziehen zu lassen (Schalke und Liverpool seien Medienberichten zufolge sehr interessiert), wenn im Gegenzug Mustafi zur Blaugrana wechseln würde. Jedoch könnte Bartra auch für Mustafi verrechnet werden. Der Grund für den Wechsel: Bartra hatte es auch diese Saison nicht geschafft, sich gegen die Konkurrenz in der Innenverteidigung durchzusetzen. Trotz annehmbarer Leistungen scheint er kein Vertrauen beim Trainer zu genießen.

Macht Halilović Zwischenstopp beim FC Valencia?

Dieses Gerücht wird sehr heiß gekocht: Laut ‚Cadena SER‘ könnte Halilović zum FC Valencia wechseln. Dies soll sein Berater Stojadinovic verkündet haben. Fünf Millionen Euro Ablöse stehen im Raum und eine Rückkaufoption, welche es Barcelona ermöglichen würde, ihn nach einem Jahr für 10 Millionen, nach zwei Jahren für 12,5 Millionen und im dritten Jahr für 15 Millionen zurückzuholen.

Sporting will Halilović behalten – Spieler hat andere Pläne

Die Bilanz von Alen Halilović bei Sporting Gijón kann sich durchaus sehen lassen: 36 Mal durfte der junge Kroate in dieser Saison sein Können unter Beweis stellen, in 24 Begegnungen dabei von Beginn an. Der Trainer von Sporting, Aberlardo Fernández, hat eine hohe Meinung von seinem Schützling, und so vermag es nicht zu verwundern, dass er das 20-jährige Talent scheinbar noch ein weiteres Jahr behalten möchte. Laut der Mundo Deportivo habe der Übungsleiter sogar schon bei Luis Enrique angefragt, zu dem er ein sehr gutes Verhältnis pflege. Der Barça-Trainer unterstütze diese Idee und würde es gerne sehen, wenn Halilović seine Entwicklung bei Sporting fortsetzen würde. Nur dem Spieler selbst scheint diese Idee nicht so recht zu behagen – dieser sehne sich nach einer Rückkehr ins Camp Nou zur kommenden Spielzeit.

Ben Arfa wohl durchgefallen

Hatem Ben Arfa wird wohl nicht zu Barça wechseln. Die Mundo Deportivo zitiert dabei eine vereinsnahe Quelle mit den Worten: „Ben Arfa wird nicht in Barcelona spielen. Er ist ein unkontrollierbarer Spieler und damit ein Risiko, das ein Klub wie Barcelona nicht eingehen kann.“ Er war als Nummer vier hinter MSN im Gespräch und wäre ablösefrei gewesen.

Jeison Murillo im Visier des FC Barcelona?

Laut ‚Skysports.com‘ soll der kolumbianische Innenverteidiger Jeison Murillo die Gerüchte über einen Wechsel zu Barça selbst anheizen. In einem Interview mit der italienischen Zeitung La Stampa bekundete der 23-Jährige seine Transfer-Gedanken. Ein Ziel des jungen Innenverteidigers soll Barça sein.

Kommt Gameiro?

Die spanische Zeitschrift Mundo Deportivo habe in Erfahrung gebracht, dass Barcelona ein erstes Angebot für Stürmer Kevin Gameiro vom FC Sevilla abgegeben habe. Die Katalanen seien danach offenbar bereit, zwischen 18 und 20 Millionen Euro für den Franzosen auf den Tisch zu legen. Er könnte also als Alternative im Angriff der Blaugrana geholt werden.

Goal: Marquinhos mit Barça einig

Gemäß dem Online-Portal ‚goal.com‘ soll sich Marquinhos mit den Verantwortlichen des FC Barcelonas über einen Kontrakt einig geworden sein. Dabei soll der Brasilianer ca. 4,5 Millionen Euro jährlich und drei Millionen Wechselprämie kassieren. Eine Einigung mit PSG sei jedoch noch nicht erfolgt, dabei scheint Barça bereit sein, bis zu 50 Millionen Euro Ablöse zu zahlen.

Denis Suárez im Anflug

Laut der Mundo Deportivo werde der FC Barcelona bei Dennis Suárez die Rückkaufoption ziehen. Er werde demnach der erste Neuzugang für die kommende Saison.

Wechsel von Laporte geplatzt?

Angeblich war Barça schon länger an Bilbaos Innenverteidiger Laporte interessiert, doch dieser Wechsel scheint nun geplatzt. Der 21-Jährige soll sich laut mehreren Quellen Guardiolas Manchester City anschließen.

Sport: Wendell auf Liste des FC Barcelona

Laut der spanischen Zeitung Sport steht der brasilianische Linksverteidiger Wendell von Bayer Leverkusen auf einer Liste von jungen Talenten, an denen Barça interessiert sein soll. Kontakt mit dem Berater des Brasilianers soll es auch schon gegeben haben.

MD: Neymar vor Vertragsverlängerung

Gemäß der Mundo Deportivo soll der Vertrag von Neymar bis 2021 verlängert werden. Dabei soll auch die Ausstiegsklausel von 190 Millionen auf 220 Millionen angehoben und das Gehalt des Brasilianers erhöht werden. Zuletzt wurde Neymar immer wieder mit Paris Saint Germain und Manchester City in Verbindung gebracht.

Marc-André ter Stegen bleibt wohl

Auf der Website Barças gab der Torhüter Barcelonas bekannt: „Ich fühle mich hier sehr wohl und möchte bei diesem Klub bleiben. Ich möchte mein schönes Leben hier fortsetzen.“ Den Worten des deutschen Nationalspielers zufolge sei Barcelona ein „traumhafter Ort zum Leben“. Damit scheint ein Wechsel wohl vom Tisch. Zuletzt war Ter Stegen immer wieder mit dem FC Liverpool und Manchester City in Verbindung gebracht worden.

Weigl als Backup für Busquets?

Angeblich hat Barça ein Auge auf BVB-Youngster Julian Weigl geworfen. Dieser könnte laut der Mundo Deportivo als Backup für Sergio Busquets dienen. Doch auch Manchester City scheint interessiert.

Dello Sport: Barça sucht Kontakt mit Berater von Pogba

Barça habe laut der Corriere dello Sport die Absicht, mit dem Berater von Pogba zu sprechen und suche den Kontakt. Ein Wechsel stelle sich jedoch aufgrund der sehr hohen Forderungen von Juventus Turin als schwierig dar. Auch Chelsea soll am französischen Superstar großes Interesse haben.

Di María vor Sprung zu den Katalanen?

Gemäß der französischen Zeitung Le10Sport möchte Ángel Di María zum FC Barcelona wechseln. Diese Gerüchte gab es bereits vor seinem Abgang von Real Madrid, damals waren diese jedoch aufgrund der Rivalität nicht ernst zu nehmen. In Paris fühle sich der 28-jährige Argentinier nicht ausreichend wertgeschätzt, heißt es.

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