Fermín López läuft beim FC Barcelona fortan mit der Rückennummer 7 auf. Dessen 16 übernimmt dafür Neuzugang Rodri. Und wie sieht es bei Anthony Gordon als auch Karim Adeyemi aus?
Fermín López nimmt die 7, damit Rodri die 16 kriegt
Die 16 bei Manchester City, die 16 in der spanischen Nationalmannschaft – und auch die 16 beim FC Barcelona: Noch vor seiner Unterschrift ist inoffiziell klar, welche Rückennummer Rodri als Katalane tragen wird. Möglich macht das der Abgang von Ferran Torres. Durch diesen übernimmt Fermín López wiederum die 7, dessen 16 bekommt folglich Rodri.
Auf der Website des spanischen Ligaverbands LFP ist Fermín bereits mit der 7 abgebildet, beim Verein selbst werden die Nummern im Kader-Bereich für gewöhnlich erst unmittelbar vor dem Auftakt der Pflichtspiel-Saison aktualisiert. Aktuell ist dort beispielweise Joan García noch mit der 13 anstatt mit seiner neuen Nummer 1 dargestellt.
Adeyemi bekommt wohl die 14
Die Neuzugänge Anthony Gordon und Karim Adeyemi tauchen auf der LaLiga-Seite bei Barça noch gar nicht auf, da ihre Registrierung für den Spielbetrieb offensichtlich aussteht. Welche Nummern könnten sie erhalten? Bei dem elfmaligen deutschen Nationalspieler deutet alles auf die 14 hin, die nach dem Abgang von Marcus Rashford vakant ist und die Adeyemi auch schon in den bisherigen Testspielen getragen hat. Gordon lief gegen den FC Basel derweil mit der 17 auf. Diese gehört eigentlich Marc Casadó, der den Klub aber noch verlassen soll.
Rückkehrer João Cancelo wird sicherlich weiterhin die Nummer 2 tragen. Unter anderem die prestigeträchtige 9 des abgewanderten Robert Lewandowski und die 4 des zum FC Liverpool verliehenen Ronald Araújo sind derzeit unbesetzt. In Spanien müssen die Zahlen 1 bis einschließlich 25 an die angemeldeten Profis vergeben werden. Alle darüber hinaus sind für Jugendspieler bestimmt. Ein Adeyemi kann deshalb beispielsweise nicht die 27 tragen, die er bei Borussia Dortmund hatte.
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