Júnior Firpo: “Es ist keine einfache Umstellung”

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In einem Interview sprach Barças Neuzugang Júnior Firpo unter anderem über seinen früheren Twitter-Fauxpas, seine Eingewöhnung an den FC Barcelona und den neuen Spielstil sowie über seinen Konkurrenzkampf mit Jordi Alba.

Seit Sommer ist Júnior Firpo beim FC Barcelona. Der Neuzugang von Real Betis gab der Sport ein Interview, in dem er über verschiedene Themen sprach. Barçawelt hat die interessantesten Passagen übersetzt:

Júnior Firpo über..

…seine früheren Tweets über Lionel Messi:

“Ich werde jetzt nicht aufhören, soziale Netzwerke zu nutzen. Messi treffe ich jeden Tag in der Kabine. Die Tatsache, dass ich diese Tweets verbreitet habe, ist leider passiert und es ist erledigt. Ich denke, Leo weiß nicht mal von den Tweets. Es war eine Jugendsünde und ist vergessen. Jeder hat mir hier seine Arme ausgestreckt und mich freundlich empfangen.” (Júnior Firpo setzte im Alter von 15 Jahren einige beleidigende Tweets auf Twitter über Lionel Messi ab, Anm. d. Red.).

…Ousmane Dembélé:

“Ich kenne ihn erst seit kurzem, aber ich denke, er ist phänomenal. Bisher hatte ich noch nicht die Gelegenheit, viel mit ihm zu sprechen. Er ist Franzose und redet eher mit den anderen Franzosen im Team.”

…Pep Guardiola:

“Ich habe ihn bereits an anderer Stelle gelobt. Pep ist der beste Trainer der Welt. Sein Barça war das Beste der Geschichte. Ich hoffe, dass wir an diese Ära anknüpfen können.”

…seine Eingewöhnung bei Barça und den neuen Spielstil:

“Bei Barça ändert sich viel. Die Spieler sind sehr gut. Die Wahrheit ist, dass es ein Vergnügen ist, mit ihnen zu trainieren. Die Geschwindigkeit und der Rhythmus, mit dem der Ball läuft, ist ein ganz anderer. Besser ist es, den Ball mit einem Kontakt weiterzuleiten, als mit zweien. Trotzdem ist es manchmal wichtiger, den Ball zu kontrollieren, als ihn nur mit einer Berührung zu spielen.”

…die Anforderungen von Ernesto Valverde:

“Der Trainer bittet mich nicht um Sachen, die ich vorher nicht gemacht habe. Er meint, ich hätte alles, was es für die Position braucht. In der Defensive bittet er mich, viel zu arbeiten und meine Mitspieler zu unterstützen. Dazu soll ich viel zurücklaufen, Räume schließen und immer aufmerksam sein.”

…die Umstellung von Fünfer- auf Viererkette:

“Es ist nicht das gleiche, wenn man drei Verteidiger hat, die hinter einem die Räume absichern. Man kann dann leichter nach vorne rücken. Bei Betis spielte ich so teilweise im Mittelfeld. Jetzt ist es keine einfache Umstellung mit der Rückkehr zu einem Spiel mit Viererkette.”

…den Konkurrenzkampf mit Jordi Alba:

“Man will immer spielen. Ich weiß, dass ich Jordi vor mir habe, den besten Linksverteidiger der Welt. Er ist seit vielen Jahren auf höchstem Niveau und seit langem der Linksverteidiger der spanischen Nationalmannschaft. Somit weiß ich, wer da vor mir steht. Trotzdem darf ich mir nicht den Kopf zerbrechen und sagen: ‘Ich spiele nicht. Ich spiele nicht’. Ich will einfach meine Chancen nutzen und es sehr gut machen. Und wer weiß: Vielleicht bleibe ich, wenn ich in die erste Elf komme.”

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