Klage abgewiesen: Neymar zu Nachzahlung an Barça verurteilt

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Sieg vor Gericht für den FC Barcelona: Das Sozialgericht Barcelonas hat dem Verein im Vertragsstreit mit Neymar Recht gegeben – nun muss der Brasilianer eine Rückzahlung in Millionenhöhe an Barça tätigen.

Unerwarteter Geldregen für den FC Barcelona: Das Sozialgericht der Stadt Barcelona hat die Klage Neymars abgewiesen und dem Klub im Rechtsstreit um ausstehende Zahlungen Recht gegeben – nun muss der Brasilianer eine Rückzahlung in Millionenhöhe an Barça vornehmen.

Wie der FC Barcelona in einer Pressemitteilung zufrieden verkündete, wurden die Forderungen Neymars vom Gericht offiziell abgewiesen.

 

Neymar hatte vom FC Barcelona wegen (angeblich) ausstehender Gehalts- und Bonuszahlungen insgesamt 43,6 Millionen Euro an Nachzahlungen verlangt. Streitpunkt war der Wechsel zu PSG im Juli 2017 – Neymar hatte sein ausstehendes Juli-Gehalt bei Barça in Höhe von 3,2 Millionen Euro eingeklagt sowie einen Bonus in Höhe von 64,4 Millionen Euro brutto, der Neymar 2016 schriftlich (und gestaffelt bezahlt) zugesagt worden war, als der Brasilianer seinen Vertrag bei der Blaugrana bis 2021 verlängert hatte.

Doch nach seinem überraschenden Wechsel zu PSG im Sommer – die Franzosen hatten von der festgeschriebenen Ablöse in Höhe von 222 Millionen Euro in Neymars Vertrag Gebrauch gemacht – hatte Barcelona die Auszahlung des restlichen Verlängerungsbonus verweigert, schließlich erfüllte Neymar durch den Abgang zu PSG die Bedingungen für die Zusatzzahlung nicht. Daraufhin verklagte Neymar die Katalanen auf die Nachzahlung der ausstehenden Summen. Der Gerichtsstreit zog sich jahrelang, bis er jetzt geklärt wurde.

Denn nun gab das Sozialgericht Barcelonas dem FC Barcelona Recht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Neymars Anwälte können noch Berufung einlegen.

 

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