Laporta will 2021 kandidieren und Guardiola zu Barça zurückholen

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Joan Laporta hat erklärt, dass er 2021 bei den Präsidentschaftswahlen des FC Barcelona als Kandidat antreten möchte. Laporta verkündete zudem, welchen Trainer er 2021 am liebsten als neuen Barça-Coach präsentieren möchte: Pep Guardiola. 

Joan Laporta hat verkündet, dass er für das Präsidentenamt des FC Barcelona bei den Wahlen 2021 kandidieren möchte. Laporta, der Barça von 2003 bis 2010 bereits als Präsident anführte, will bei der nächsten Präsidentschaftswahl erneut antreten: “Ich arbeite daran, mich selbst als Präsidentschaftskandidat aufzustellen. Ich war bereits Präsident und freue mich darauf, zurück zu sein”, sagte Laporta gegenüber dem katalanischen Sender TV3.

Laporta will wieder an die erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte des FC Barcelona anknüpfen – am liebsten mit dem gleichen Trainer von damals an seiner Seite: Pep Guardiola. “Ich würde sehr gerne sehen, dass Pep Guardiola zurückkommt”, sagte Laporta über seinen bevorzugten Coach der Blaugrana, sollte er den Wahlkampf 2021 für sich entscheiden können. 

Laporta über Barça und seine bevorstehende Kandidatur: “Verein der drei Milliarden”

Guardiolas Vertrag bei ManCity endet 2021

Guardiolas Vertrag bei Manchester City läuft just im Sommer 2021 aus, eine Rückkehr zu Barça hat der Katalane aber immer ausgeschlossen. “Er ist bei Manchester City und es ist eine Entscheidung, die er selbst treffen sollte”, fügte Laporta hinzu, “er ist eine benchmark für Barcelona und viele Katalanen möchten, dass er Barça wieder trainiert.”

Eine mögliche Rückkehr Peps ist also noch Zukunftsmusik und Wunschdenken Laportas, der mit diesem Zitat natürlich die Berichterstattung bestimmt. In der Vergangenheit hatte sich Laporta immer wieder für Xavi als Barcelonas Trainer der Zukunft ausgesprochen, doch dieser könnte mit Präsidentschaftskandidat Victor Font 2021 ins Rennen gehen, denn die beiden sind freundschaftlich verbunden, wie Xavi selbst zugab. “Ich verstehe mich gut mit Laporta, und Víctor Font und ich sind Freunde. Ich würde mit jedem gut zurechtkommen, der Gutes für Barça erreichen will”, erklärte Xavi jüngst in einem Interview mit La Vanguardia

 

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Xavi wird zu entscheiden haben, wann und ob er bereit ist, seine ehemaligen Teamkollegen zu trainieren. Früher oder später wird er Barças Trainer werden”, sagte Laporta bei TV3 über den Ex-Mittelfeldspieler der Blaugrana. “Zur richtigen Zeit werde ich mit der Person sprechen, die, wie wir finden, ab 2021 Barça-Trainer sein sollte”, so Laporta etwas kryptisch.

Quique Setiéns Vertrag wurde bis 2021 abgeschlossen – eben just bis zu den Präsidentschaftswahlen, damit der neue Präsident der Katalanen dann – sofern gewünscht – einen neuen Trainer beim Amtsantritt implementieren kann. Allerdings besitzt Setién eine Option in seinem Arbeitspapier, den Kontrakt über 2021 hinaus zu verlängern.

Xavi selbst hatte zuletzt deutlich betont, eines Tages zu seinem Jugendklub als Coach zurückkehren zu wollen – allerdings erst dann, wenn die Rahmenbedingungen nach seinem Gusto sind. “Ich sehe mich nur bei einem Projekt, das von Null startet und in dem die Entscheidungen bei mir liegen”, so Xavi.

 

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