Medizinischer Dienst des FC Barcelona nun Teil der FIFA Exzellenzzentren

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Bildquelle: fifa.com

Der Medizinische Dienst des FC Barcelona hatte in dieser Saison gut zu tun. Zahlreiche Spieler verletzten sich und wandten sich an die medizinische Abteilung des FC Barcelona. Auch die Erkrankung von Tito Vilanova und die Rehabilitation von Éric Abidal stellte die hauseigenen Mediziner vor besondere Herausforderungen. Nun durfte Dr. Miquel Albanell, seit 1972 für die Ausbildung des medizinischen Personals beim FC Barcelona mitverantwortlich, stellvertretend ein FIFA-Zertifikat entgegennehmen, das den Medizinischen Dienst des FC Barcelona als Medizinisches Exzellenzzentrum der FIFA ausweist. Was ist das Netzwerk der Medizinischen Exzellenzzentren der FIFA?

Ziel des weltweiten Netzwerks der Medizinischen Exzellenzzentren ist die stetige Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Fussballspielern und anderen Sportlern auf allen Ebenen durch Wissenschaft und Forschung Quelle: fifa.com

Der Medizinische Dienst des FC Barcelona ist das 34. Medizinische Zentrum, dem diese Ehre zuteil wurde – das erste in Spanien sowie das erste, das von einem Klub getragen wird. Im Oktober 2011 wurde der Medizinische Dienst in das Sportzentrum „Ciudad Deportivo Joan Gamper“ in Sant Joan Despí verlegt, in unmittelbarer Nähe zum Trainingsplatz sowie den Kabinen. Auf 300m² wird den Spielern dort eine Behandlung geboten, die dem aktuellsten und innovativsten medizinischen Kenntnisstand entspricht. 

An der Zeremonie nahmen außer Dr. Albanell auch Präsident Sandro Rosell, Vorstandsmitglied Dr. Jordi Monés, der medizinische Leiter Dr. Ramon Canal und Tito Vilanova teil. Daneben waren auch einige Spieler zugegen, namentlich Messi, Puyol, Xavi, Iniesta, Alba und Valdés.

Xavi über den Medizinischen Dienst: „Für uns ist der Medizinische Dienst grundlegend, vor allem das Vertrauen, das er uns vermittelt, das Wissen, dass wir hier die besten Profis haben, ob Physiotherapeuten oder Ärzte, die für jedes Problem eine Lösung haben. Die meisten von ihnen sind viele Jahrzehnte im Klub und immer an der Seite des Spielers. Es sind sehr empathische Menschen, die sich in die Haut des Fussballers hineinversetzen, was nicht einfach ist. Der Anspruch des Klubs ist, zu gewinnen, und sie verstehen das. Wir sind ihnen für ihre Arbeit sehr dankbar.“

Den vollständigen Bericht der FIFA könnt ihr hier nachlesen.

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