Messi gibt Fehler zu: „Streitigkeiten beenden“

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Beim FC Barcelona soll endlich Ruhe einkehren. Lionel Messi war für den Trubel den Sommer über selbst hauptverantwortlich, nun gibt sich der abwanderungswillige Kapitän versöhnlich und entschuldigt sich sogar für etwaige Fehler.

Lionel Messi gibt sich in einem Interview mit der SPORT versöhnlich. Im Gespräch mit der katalanischen Sportzeitung erklärte der Kapitän des FC Barcelona, er habe nur das Beste für die Fans und den Verein gewollt.

Messi möchte endlich, dass im Verein wieder Ruhe einkehrt, damit sein Herzensklub die neue Saison erfolgreich bestreiten kann. „Nach so vielen Meinungsverschiedenheiten möchte ich dem ein Ende setzen. Wir müssen uns als Barcelona-Fans zusammenschließen und daran glauben, dass das Beste noch kommt“, erklärte Messi gegenüber der SPORT. „Der einzige Weg, unsere Ziele zu erreichen, wird sein, Leidenschaft und Begeisterung zu entwickeln. Wir müssen zusammenstehen und in die gleiche Richtung streben.“

 

 

Messi: „Werde Verantwortung für Fehler übernehmen“

Zudem hatte der sechsmalige Weltfußballer eine Entschuldigung parat. „Ich möchte eine Botschaft an alle Socis und Culés senden: Wenn sich irgendjemand von ihnen zu einem Zeitpunkt durch etwas, was ich gesagt oder getan habe, gestört gefühlt haben sollte, dann darf es keinen Zweifel geben, dass ich es immer im besten Interesse des Klubs getan habe. Ich werde die Verantwortung für meine Fehler übernehmen“, so Messi demütig, „wenn es die gab, dann geschah es nur mit der Absicht, Barcelona besser und stärker zu machen.“

Messi spielte damit mitunter auf seine Instagram-Posts an, in denen er den Vorstand des FC Barcelona und hierbei besonders Josep Maria Bartomeu attackiert hatte. 

Ob Messi sich mit diesen Worten auch für seinen Wechselwunsch entschuldigt, ist schwer zu sagen. Der 33-Jährige wollte die Blaugrana im Sommer unbedingt verlassen, doch der Verein hatte ihm diesen Wunsch vehement verwehrt – weshalb sich Messi in einem Interview daraufhin Luft machte. In diesem Gespräch attackierte er Präsident Bartomeu sogar namentlich und bezichtigte ihn des Wortbruchs. Nun ist Messi um versöhnliche Worte und Ruhe im Klub bemüht.

 

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