OP bestätigt: Dembélé kommt in Finnland unters Messer – Holt Barça Ángel?

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Ousmane Dembélé wird sich in Finnland einer Operation am verletzten Oberschenkel unterziehen, wie der FC Barcelona bestätigt hat. Derweil sucht Barça nach einem neuen Angreifer – dank einer Sonderregelung haben die Katalanen ein Schlupfloch gefunden, um doch einen Transfer tätigen zu können. Im Blick: Ángel Rodriguez vom FC Getafe.

Ousmane Dembélé wird am verletzten rechten Oberschenkel operiert. Der Franzose unterzieht sich am Dienstag, den 11. Februar, in Turku in Finnland der Operation, wie der FC Barcelona per Pressemitteilung verkündet hat. 

Wie lange der Flügelspieler anschließend ausfallen wird, werden die Katalanen nach der erfolgreichen Durchführung des chirurgischen Eingriffs verkünden. 

Dembélés alte Verletzung war Anfang der Woche im Aufbautraining wieder aufgebrochen, medizinische Tests hatten “eine komplette Ruptur des hinteren Muskels im rechten Oberschenkel” ergeben. Zuvor hatte der 22-Jährige die Muskelverletzung, die er sich ursprünglich im November im Champions-League-Spiel gegen Dortmund zugezogen hatte, konservativ behandeln lassen und dabei weite Teile der Reha in einer angesehenen Klinik in Katar verbracht.

Nun entschied sich der FC Barcelona also für eine Operation. Dembélés Ausfallzeit wird voraussichtlich einige Monate betragen, mit dem Saisonende wird bereits gerechnet.

Der FC Barcelona prüft daher aktuell die Statuten des spanischen Verbands RFEF – denn diese besagen, dass ein Verein einen Spieler außerhalb des Transferfensters nachverpflichten kann, sofern ein Spieler eine Langzeitverletzung erleiden sollte, die fünf Monate oder länger andauert.

Sondertransfer: Kommt Getafes Ángel?

Sollte die RFEF diese Sonderregulung im Fall Dembélé bestätigen, darf der FC Barcelona einen Spieler aus der ersten oder zweiten spanischen Liga oder einen vertragslosen Spieler verpflichten. In der K.-o.-Runde der Champions League wäre die Neuverpflichtung anschließend aber nicht spielberechtigt, da es sich lediglich um eine Sonderregelung der spanischen Liga handelt.

Spanischen Medienberichten zufolge hat Barça bereits einige Kandidaten für den Angriff im Blick. Darunter soll sich Getafes Stürmer Ángel Rodriguez befinden. Der 32-Jährige erzielte bislang neun Treffer in der Liga und drei in der Europa League und soll eine niedrige Ausstiegsklausel in Höhe von lediglich neun Millionen Euro besitzen. Einigt sich Barcelona mit dem Spieler, kann der abgebende Verein nichts dagegen machen, sofern Barça die Ausstiegsklausel aktiviert. Auf eben jene Art und Weise hatte der FC Sevilla im Winter Youssef En-Nesyri von CD Leganés verpflichtet.  

 

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