Beim FC Barcelona gibt es zur Präsidentschaftswahl jetzt zwei endgültige Kandidaten. Joan Laporta wird von Víctor Font herausgefordert, beide sammeln genug Unterschriften – anders als ein dritter Bewerber.
Joan Laporta gegen Víctor Font
Jetzt kann der Wahlkampf beginnen – und das tut er am Freitag tatsächlich auch. Der FC Barcelona hat am Donnerstagmittag die endgültigen Kandidaten bei der Wahl des kommenden Präsidenten bekanntgegeben. Einer davon ist der bisherige Klubchef Joan Laporta, der andere sein langjähriger Herausforderer Víctor Font (53).
Beide konnten genug Unterschriften sammeln. Konkret: Laporta legte 8170 vor, davon sind 7226 gültig. Bei Font waren es insgesamt 5144 und davon 4400 gültige. Beide buhlen somit nun um die Stimmen der Mitglieder, zum großen Wahltag kommt es am Sonntag, den 15. März.
Marc Ciria bekommt nicht genug gültige Unterschriften
Im März 2021 hatte sich Laporta mit 54,28 Prozent gegen Font (29,99 Prozent) und Toni Freixa (8,58 Prozent) durchgesetzt. Einen dritten Bewerber wird es diesmal nicht geben, da Marc Ciria vorab wiederum nicht genug Anhänger um sich herum scharen konnte. 2337 Unterschriften sind notwendig, von seinen 2845 eingereichten waren aber nur 2247 gültig.
Laporta gilt als Favorit auf den Sieg, sein Konkurrent Víctor Font – Ex-Trainer Xavi unterstützt ihn – positioniert sich als Gegenentwurf zu dem 63-Jährigen und kritisiert vor allem den aus seiner Sicht zu personalistischen Führungsstil. Er fordert mehr Transparenz, professionelle Strukturen und institutionelle Kontrolle anstatt die starke Abhängigkeit des Präsidenten bei Entscheidungen. Sportlich will Font den Trainerstab stabil halten, aber die sportliche Führung neu organisieren und unabhängiger aufstellen. Insgesamt verspricht er ein moderneres, langfristig geplantes Managementmodell für den Klub.

Nun ja. Dann soll es Font werden.
Bei seiner ersten Kandidatur, welche ziemlich unstrukturiert war, schlug er ein Gremium vor, bestehend aus EX-Präsidenten. Solches ist utopisch.
Dem Schein nach hat er nach den Jahren etwas dazu gelernt. Und immerhin hat Freixa verstanden das es für ihn sinnlos ist.
Nun gibt es ein Zweier-Ticket. Die Katalanen haben EINE Wahl und müssen sich nicht zwischen VIER Kandiaten entscheiden. Gut so.
Laporta ist auf „Auslauf“ gestellt. Im „End-of-Live-Modus.“
Wenn sie ein wenig introspektiv denken, dann kann es eigentlich nur eine Wahl geben.
Sie können jetzt wählen zwischen Vergangenheit oder Zukunft.
Wenn sie die Zukunft wählen, dann gibt es eine Möglichkeit Gräben zu schliessen. Falls nicht, dann werden die Gräben noch tiefer. Eine europäische oder gar weltweite Dominanz wird über weitere Jahre ausgeschlossen bleiben.
Lieber wirst du, der Papst oder Arnold Schwarzenegger der neue Barca Präsi als dieser P. Font.
Barca würde zu einem neinen Meme im Internet werden, falls der es wird.
P. steht btw für prick. (englisches wort für Genie)
Font ist einfach nur ein Schwäzer! Grosse Klappe, alles was er kann ist Laporta zu kritisieren! Eigentlich wäre es interessant zu sehen wie Barça aussehen würde wenn damals Font statt Laporta übernommen hätte! Font hat doch keine Ahnung wie scheisse Barça dran war als Laporta übernommen hat. Darum hat es Laporta verdient sein Projekt weiter zu führen und zu zeigen das der eingeschlagene Weg der richtige war.
Seine Kommentare bzgl Negreiras Barca werden ihm zum Verhängnis werden. Auch was die Zukunft betrifft nach Laporta. Der Typ darf niemals Präsident werden. Hoffe Pique traut sich diesen grossen Schritt 2030/31 zu.