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Roony Bardghji unzufrieden: „Ich habe Geduld, aber ehrlich gesagt …“

StartInterview & PKRoony Bardghji unzufrieden: „Ich habe Geduld, aber ehrlich gesagt ...“
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Roony Bardghji kommt beim FC Barcelona bislang weniger zum Zug, als er es sich erhofft hatte. Dennoch bereut er seinen Wechsel nicht und glaubt daran, sich schrittweise mehr Einsatzzeit zu erarbeiten.

Kein einziges Mal über die volle Distanz

Seit seinem Wechsel vom FC Kopenhagen kommt Sommer-Neuzugang Roony Bardghji auf 22 Einsätze, zwei Tore und vier Assists. Allerdings stand er nur siebenmal in der Startelf (615 Minuten) und absolvierte keine Partie über die volle Distanz.

„Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich wenig Spielzeit gehabt. Ich habe Geduld, aber ehrlich gesagt denke ich, dass ich es verdient hätte, mehr zu spielen“, sagte Bardghji in einem Interview mit Sverige Television, der öffentlich-rechtlichen Fernsehgesellschaft Schwedens.

Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten

Trotz seiner aktuellen Rolle zeigt er sich kämpferisch und will Trainer Hansi Flick überzeugen: „Zu 100 Prozent bin ich nicht zufrieden, aber das ist Fußball. Ich respektiere die, die schon lange im Kader sind, maximal, sie sind meine Teamkollegen. Ich weiß, was ich leisten kann. Ich habe viel Vertrauen in mich selbst.“

Den Wechsel zu Barça bereut der im Kuwait geborene Schwede dennoch nicht – im Gegenteil: Mit dem Gewinn der Supercopa feierte Bardghji bereits seinen ersten Titel, zu dem er im Halbfinale gegen Athletic mit einem Tor und zwei Assists beitrug. „Es war schon immer mein Traum, bei Barça zu spielen. Als ich meinen ersten Titel gewonnen habe, war das fantastisch, es war ein großartiges Gefühl.“

Gefordert auf großer Bühne

In den kommenden Wochen könnten mit der ersten Meisterschaft und sogar einem möglichen Champions-League-Triumph im Trikot der Blaugrana weitere Erfolge für den 20-Jährigen dazukommen.

Aktuell liegt Bardghjis Fokus jedoch ganz auf der Nationalmannschaft: Mit Schweden kämpft er in den Play-offs um die Teilnahme an der WM im Sommer. Im Halbfinale trifft der Linksfuß mit Schweden auf die Ukraine, im möglichen Play-off-Finale würden Albanien oder Polen mit Barça-Kollege Robert Lewandowski warten.

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Kevin Leonhardt
Kevin Leonhardt
Großer Messi-Fan mit einer Schwäche für Miroslav Klose und KDB. Blaugrana-Anhänger seit 2014 und Freier Mitarbeiter seit 2024.

21 Kommentare

  1. Diese verdam..ten Länderspiele. Für nichts gut, außer für Verletzungen. Immer wieder der gleiche Mist. Wegen solcher sinnlosen Spiele fehlen den Mannschaften in den entscheidenden Spielen entscheidende Spieler. Ich bin absolut dafür, dass die Vereine kleine Verletzungen vorgeben, um die Spieler zu schützen. Ohne Raphinia in den nächsten Wochen ist, auch wenn er vielleicht nicht in Topform ist, eine Katastrophe.

    • in den letzten 2 Spielen war er matchentscheidend. Das wird nix mehr mit Titeln. Wir haben keinen Sturm. Hoffentlich passen die 4 Spanier heute auf sich auf.
      Eigentlich sollten die Beleidigungen Raphinas in diesem Forum jetzt ein Ende haben, denn ohne Ihn ganze 5 Wochen, das geht nicht gut.
      Aber was Beleidigungen unserer Spieler betrifft, gibts hier Unverbesserliche.

    • Ich denk, soo schlecht ist er nicht. Er hat uns fallweise schon Unberechenbarkeit auf der rechten Seite gegeben.
      Flick wird ihn brauchen und er muss seine Chance nützen. Viel Druck für einen wenigeingesetzten 19jährigen. Aber ich trau im schon was zu.
      Raphina bis Mai. Da täten nur Pedri und Yamal mehr weh. Oder @bojan ist einfach klüger als die meisten hier und Raphina sollte wirklich verkauft werden. „Er ist kein Brssilianer“

    • Roony ist sich zu hundertprozent bewusst, dass er mit Lamine keinen Kampf auf Augenhöhe führt. Das hat aber nichts mit Selbstüberschätzung zu tun, wenn wir gegen absteigende Teams mal mehr spielen möchte. Oft genug haben wir auch schon letzte Saison gefordert, Lamine wenn wir 3:0 führen etc. vom Platz zu nehmen. Jetzt hätten wir einen Ersatz im Gegensatz zum letzten Jahr und Lamine spielt dennoch meistens durch egal bei welchem Spielstand. Es gilt einfach die jungen Wilden etwas vor sich selbst zu schützen. Roonys Lieblingsclub ist Barca und sein Lieblingsspieler Messi. Man muss solchen Spielern nicht viel entgegenkommen, damit sie bereits mehr als zufrieden sind nicht so wie geldgeile Säcke wie Dro. Ein Casado wartete 3 Jahre lang auf eine Chance, während ihm Spieler wie Oriol Romeu vorgezogen wurden. Flick gab ihm die Chance und auch wenn er seit dieser Saison wieder hauptsächlich Backup vom Backup ist, hat er sich nicht einmal beschwert.
      Unser bestes Ligaspiel war meiner Meinung nach immer noch das gegen Betis, wo Roony LF und Lamine auf der 10 spielte, nur leider haben wir diese Aufstellung auch nur dort und dann nie wieder gesehen.

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