Spanische Justiz leitet Ermittlungen gegen Messi ein

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Bildquelle: fcbarcelona.com

Wie die spanischen Medien heute bekannt gaben, müssen sich Lionel Messi und sein Vater Jorge Horacio Messi wegen Verdachts der Steuerhinterziehung vor Gericht verantworten. Dies entschied eine Richterin in Messis Wohnort Gavá, wo auch das Klagegesuch der Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte eingereicht worden war. „Die Richterin hat das Klagegesuch für zulässig befunden und Lionel Messi und seinen Vater für den 17. September vorgeladen. Sie werden als Verdächtige angesehen“, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Deshalb könnte Lionel Messi am ersten Spieltag der Champions League Gruppenphase am 17. und 18. September für den FC Barcelona nicht zur Verfügung stehen.

Insgesamt handelt es sich um vier Millionen Euro an Steuern von den Einnahmen der Bildrechte, die er im Zeitraum von 2007 bis 2009 nicht gezahlt haben soll. Laut weiteren Berichten könnten die Ermittlungen auch auf die Jahre 2010, 2011 und 2012 ausgeweitet werden, falls es genug Anhaltspunkte für eine Steuerhinterziehung in diesem Zeitraum gibt. Die Überprüfung soll bereits eingeleitet worden sein. Messi selbst hat alle Vorwürfe gegen ihn und seinen Vater zurückgewiesen und seinem Steuerberater die Aufklärung dieser Angelegenheiten aufgetragen. Als weitere Unterstützung in diesem Fall hat Lionel Messi den spanischen Star-Anwalt Cristobal Martell engagiert. 

Der Hauptverdächtige soll Messis Vater Jorge sein, der mehrere Scheinunternehmen gegründet haben soll, um den Verkauf von Messis Bildrechten vorzutäuschen. Das erste Unternehmen soll bereits entstanden sein, als Messi noch minderjährig war, was den Verdacht gegen Jorge Messi bekräftigt.

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