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Unangenehme Szene: Ter Stegen kommt, darf aber nicht wählen

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Unangenehme Szene bei der Präsidentschaftswahl des FC Barcelona: Marc-André ter Stegen kommt, um seine Stimme abzugeben. Letzten Endes darf er das aber nicht.

Ter Stegen fehlt im offiziellen Wählerverzeichnis

Das ist der nächste demütigende Moment für Marc-André ter Stegen im Kreise des FC Barcelona: Der deutsche Nationaltorwart ist am Sonntagvormittag am Camp Nou erschienen, um seine Stimme bei der Präsidentschaftswahl – Joan Laporta und Víctor Font kämpfen um das Amt – abzugeben. Letztlich konnte der an den FC Girona verliehene, aber momentan verletzte ter Stegen das jedoch nicht tun.

Dem Vernehmen nach habe man seinen Namen im offiziellen Wählerverzeichnis vergebens gesucht. Die wahlberechtigten Mitglieder müssen am Tag vor der Abstimmung darin eingetragen sein. Zur Information: Die Profis der Katalanen erhalten mit ihrer Vertragsunterschrift automatisch auch eine Mitgliedschaft im Verein.

Medienberichten zufolge wartete der bei Barça im vergangenen Sommer degradierte ter Stegen rund zehn Minuten lang, um das Problem möglicherweise lösen zu können, dann sei er unverrichteter Dinge wieder gegangen. Für welchen Präsidentschaftskandidaten der 33-Jährige gestimmt hätte, ist unklar.

114.504 Mitglieder wahlberechtigt

114.504 Mitglieder sind volljährig, seit mindestens einem Jahr Teil des Klubs und somit wahlberechtigt, um in einem der Wahllokale in Katalonien (Camp Nou in Barcelona, Girona, Tarragona, Lleida und Andorra) ihre Stimmen abzugeben. Sie können in jedem der 122 Wahllokale in den fünf Wahlzentren abstimmen. Jedes Mitglied kann also frei entscheiden, wo die Stimme abgegeben werden soll. Die Wahl läuft von neun bis 21 Uhr.

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