Von wegen Schnäppchen: Pedri wird für Barça um einiges teurer

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Der FC Barcelona muss wohl schneller als erwartet weitere Bonuszahlungen an die UD Las Palmas wegen Pedri leisten. Veröffentlichten Zahlen zufolge steigt die Ablöse von ursprünglich fünf Millionen Euro beim Erreichen von bestimmten Meilensteinen beträchtlich. Einer davon wurde erst jüngst erreicht.

Pedri könnte für die Blaugrana noch teu(r)er werden. Nach Informationen der Journalistin Helena Condis des Radiosenders Cadena COPE steigt die Ablöse für den Mittelfeldmann, wenn der 18-Jährige im Laufe seiner Karriere bei Barça bestimmte Meilensteine erreicht. Einer davon ist unter anderem die Berufung in die spanische A-Nationalmannschaft, was just geschehen ist. „Es macht mich stolz, dass ich unser Land repräsentieren darf. Das ist ein Traum, den ich lebe. Luis Enrique hat mir diese Chance gegeben, ich bin darüber sehr froh“, kommentierte der Youngster seine Nominierung im Anschluss an das siegreiche Duell gegen Huesca.

Diverse Bonuszahlungen: Pedri wird teurer

Informationen des spanischen Radiosenders zufolge wird nun eine Bonuszahlung der Blaugrana in Höhe von einer Million Euro an den Zweitligisten UD Las Palmas fällig. Weitere Millionen würden hinzukommen, wenn Pedri eine bestimmte Anzahl an Pflichtspielen für die Blaugrana absolviert.

So berichtet El Partidazo de COPE, dass Barça bei 50 Einsätzen des Rechtsfußes neun Millionen Euro an Las Palmas bezahlen müsse, bei 100 Einsätzen sogar weitere 14 Millionen Euro. Aktuell steht Pedri – wohlgemerkt in seiner ersten Saison im Camp Nou – wettbewerbsübergreifend schon bei 41 Einsätzen. Laut des Radiosenders könnte die Ablöse inklusive aller Boni auf insgesamt rund 30 Millionen Euro ansteigen.

Pedri war im Sommer 2019 für eine Sockelablöse von gerade mal fünf Millionen Euro von Las Palmas ins Camp Nou gewechselt. Zu Beginn der laufenden Saison stieg er in die Vorbereitung bei Barça ein und überzeugte nicht nur Trainer Ronald Koeman auf Anhieb, sondern auch viele Culés. Eine Leihe nach Deutschland war dann schnell vom Tisch.

Inzwischen ist der Mittelfeldspieler nicht mehr aus der Startelf wegzudenken und trägt eine wichtige Rolle im Spiel der Blaugrana. Entwickelt sich der Youngster weiterhin in diesem rasenden Tempo weiter, könnten die etwa 30 Millionen Euro Ablöse schneller erreicht werden als erwartet – und das ohnehin in finanziell klammer Position steckende Barça zusätzliche Schulden bereiten, warten doch schon andere Vereine auf ihr Geld aus früheren Deals.

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