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Beschlossen: Rashford hat in Barcelona keine Zukunft

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Marcus Rashford verabschiedet sich vom FC Barcelona. Die Wege trennen sich nach dem Leihgeschäft, das ist jetzt endgültig beschlossen.

Rashford verabschiedet sich vom FC Barcelona

Sein Wunsch geht nicht in Erfüllung: Marcus Rashford bleibt nicht länger als eine Saison beim FC Barcelona. Nachdem die Katalanen ihn für die Spielzeit 2025/26 von Manchester United ausgeliehen hatten, trennen sich die Wege. Der 28 Jahre alte Engländer hat sich am Donnerstag via Instagram von Barça verabschiedet, womit die Entscheidung endgültig ist.

„Ich bin allen im Klub sehr dankbar, dass sie meine Zeit hier zu einer so positiven und unvergesslichen Erfahrung gemacht haben. Ich habe jeden einzelnen Moment genossen und werde viele besondere Erinnerungen mitnehmen. Ich wünsche dem Verein und all seinen Fans für die kommende Saison von Herzen alles Gute und viel Erfolg. Visca el Barça!“, schrieb Rashford, der im Laufe der vergangenen Monate nicht nur einmal geäußert hatte, liebend gerne länger bei der Blaugrana zu bleiben.

Bereits kurz nach dem Ende der Saison hatte es jedoch Meldungen gegeben, wonach Barça davon absehen würde, von der Kaufoption Gebrauch zu machen und 30 Millionen Euro nach Manchester zu überweisen. Die Causa galt damit allerdings noch nicht als abgeschlossen, weil die Katalanen dem Vernehmen nach mit United neu verhandeln und den Preis so drücken wollten – erfolglos. In der Zwischenzeit holten Hansi Flick, Deco und Co. mit Anthony Gordon von Newcastle United und Karim Adeyemi von Borussia Dortmund zwei andere Flügelstürmer. Transfers, durch die bereits klar wurde: Zwischen Rashford und Barça geht es nicht weiter. Das ist jetzt auch ausgesprochen.

Er kam für die Blaugrana auf 14 Tore und 14 Vorlagen in 49 Pflichtspielen. Flick bot ihn 26 Mal von Anfang an auf. Sein Vertrag bei ManUnited läuft noch bis zum 30. Juni 2028.

 

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Ein Beitrag geteilt von MR (@marcusrashford)

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10 Kommentare

  1. Ja ja, Rashford weggeben, aber Adeyemi dafür holen. Witz lass nach. Wenn sich Flick damit mal nicht verspekuliert. Rashford war in USA/Mexiko ein Lichtblick Englands, fand ich sogar besser als Gordon trotz dessen 2 Assists und einem Treffer. Hat zwar nicht die beste Chancenverwertung, macht aber Big Scores. So einen sollte man nicht weggeben. Vor allem nicht als Konterspieler, wenns man zum Ende hin eine Führung verteidigen will. Aber das ist ja Flick’s Sache eh nicht.

    • Führung verteidigen? Ja bist du denn narrisch??? Flick?
      neunzigste Minute läuft! 10 Mann am gegnerischen Strafraum parken, Joan Garcia auch noch dazuholen, bei einer 3-2 Führung, denn lieber noch das vierte machen, bei unserem Krassen pressing und unserer genialen Abseitsfalle kann es GAR nicht in frage kommen, dass man stattdessen noch den Ausgleich kassiert! NIEMALS!

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